ππΎ Neue Batterie, neue Zäune – und ein Abschied πΎπ
π€π Strom, Hunde & ein kleines Happy End ππ€
Heute kam Simon mit allen Einkäufen zu mir und hat mich abgeholt. Um 10:45 Uhr war er da, und wir sind gemeinsam nach Kleinschenk (CincΘor) zum Nissan gefahren und haben dort alle Einkäufe eingeladen. Danach ist Simon wieder nach Hause gefahren, und ich bin weiter zum Samurai, um wie gewohnt alles umzupacken.
π Start mit kleinen Samurai-Eigenheiten
Am Sanctuary angekommen habe ich mit dem Samurai zuerst alle Einkäufe für die Hunde und für Teo verteilt. Dabei gab es allerdings ein kleines Problem: Der Samurai wollte trotz Vollgas nicht so richtig losfahren. Den kleinen Hügel am Eingang des Sanctuarys kam ich einfach nicht hoch. Also bin ich rückwärts hochgefahren, und nachdem ich den Hügel geschafft hatte, lief es wieder vorwärts.
Simon erklärte mir später, dass ich den Samurai, wenn er kalt ist, einfach etwas laufen lassen soll – dann packt er die Hügel auch. Wieder was gelernt π
β‘οΈ Kabel statt Knoten – Ordnung in den Gehegen
Nachdem alles verteilt war, ging es für mich wieder in die Hundegehege. Heute habe ich alle Stromkabel mit Kabelverbindern versehen, so wie man es auf dem letzten Foto sieht. Bisher hatten wir vieles einfach geknotet – das geht zwar schneller, ist aber auf Dauer nicht die beste Lösung. Mit den Verbindern ist es deutlich stabiler und einfach sauberer gemacht.
Ich habe im großen Gehege angefangen, dort wo die Klefferhündin ist. Nebenbei eine kleine Randnotiz: Sie wird langsam richtig lieb und bellt mich nicht mehr permanent an. Ich glaube, sie gewöhnt sich tatsächlich an mich π
In diesem Gehege habe ich außerdem ein längeres Stück Kabel ausgetauscht, weil es an mehreren Stellen verbrannt war. Auf Dauer wäre das sicher kaputt gegangen.
π Emily, alte Kabel & Geduldsarbeit
Danach ging es weiter ins Gehege von Emily – eines der ältesten Gehege auf dem Sanctuary. Es ist deutlich kleiner als das große, aber hier habe ich mehr als doppelt so viele Kabelverbinder gebraucht. Die Reparaturen hörten einfach nicht auf. Die Kabel waren schon mehrfach geflickt worden, und ich habe zwei längere Teilstücke komplett durch neues Kabel ersetzt. Dort habe ich mich definitiv am längsten aufgehalten.
β‘οΈ Yvette & Pablo – schnell erledigt
Zum Schluss war ich noch bei Yvette und Pablo. Die gute Nachricht: Die Stromverkabelung dort hatte ich letztes Jahr komplett neu gemacht. Entsprechend schnell ging es heute – keine 30 Minuten, und alles war fertig.
π΄ Letzte Spritze für das Fohlen
Zwischendurch kam Teo zu mir und meinte, dass der Bauer gleich das Heu bringt und wir vorher noch schnell dem Fohlen die letzte Spritze geben sollten. Das haben wir dann auch gemacht – und heute lief es wirklich am besten. Das Fohlen hat sich kaum gewehrt, alles ging ruhig und entspannt. Damit ist die Behandlung jetzt abgeschlossen, und es macht insgesamt einen sehr guten Eindruck.
Das Video vom Fohlen hat übrigens Teo gemacht, es ist heute Morgen entstanden – einfach zu süß.
πͺ΅ Kleine Reparatur & Heimweg
Nach der Spritze bin ich noch einmal zurück zu Yvette und Pablo und habe dort alles final abgeschlossen. Dabei ist mir aufgefallen, dass bei Pablo an einer Seite der Zaun unten sehr locker war – er hätte dort problemlos durchschlüpfen können. Ich habe zwei alte Holzpfosten genommen und sie mit Kabelbindern fixiert. Jetzt kommt er dort nicht mehr so einfach raus, und da der Strom wieder perfekt läuft, sollte ihn das ohnehin auf Abstand halten. Er hat sich ja schon mehr als einmal eine gewischt π
Danach habe ich noch einen leeren Benzinkanister mitgenommen, bin zurück zur Straße zum Nissan gefahren, und Simon hat mich abgeholt. Gegen 17 Uhr war ich wieder in Fogarasch (FΔgΔraΘ) im Apartment.
π Tagesabschluss mit Melchior
Dort ist auch das süße Bild von Melchior entstanden. Er liegt so gern auf diesem Kissen, dass ich ihm daraus einen kleinen Thron gebaut habe – das wollte ich einfach mit euch teilen π
Morgen habe ich übrigens einen freien Tag. Ob es dann einen Bericht geben wird, weiß ich noch nicht – ich lasse es einfach auf mich zukommen.
Manchmal sind es genau diese ruhigen, handfesten Tage, an denen man am Abend merkt, wie viel Ordnung und Ruhe wieder eingekehrt ist.
Egbert
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