ππΎ Abschied in CincΘor & ein neues Kapitel für Hanka πΎπ
π§π Zwischen Abschied und Alltag ππ§
So, hier kommt mein Bericht von heute.
Ja… wo fange ich an. Heute war irgendwie viel los – und gleichzeitig auch nicht.
Heute Morgen musste ich zuerst den Duster zu Katja und Heiko bringen, weil es einen Notfall auf dem Sanctuary gab und Simon direkt rausgefahren ist, um zu helfen.
ππ Ein stiller Abschied
Leider war dieser Tag von etwas überschattet, das schwer in Worte zu fassen ist.
Das kleine Fohlen ist heute gestorben.
Ich möchte gar nicht viele Details dazu schreiben. Manche Dinge darf man einfach still stehen lassen.
Der Kleine hat in den letzten Tagen ganz leise und doch sehr deutlich viele Herzen berührt – auch meines. Manchmal reicht schon ein paar Tage gemeinsamer Weg, ein paar vorsichtige Schritte im Stroh, ein neugieriger Blick, ein tapsiger Gang, und etwas verbindet sich.
So ein Abschied kommt dann umso unerwarteter – selbst wenn man weiß, dass das Leben auf einem Sanctuary immer auch die andere Seite mit sich bringt.
Ich hoffe, ihr versteht, dass ich diesen Moment hier nicht weiter ausführen möchte. Manche Verluste brauchen Raum. Und Zeit.
ππΎ Später Start & Matsch
Für mich selbst ging es dann relativ spät mit allen Einkäufen raus aufs Sanctuary. Katja kam gegen 17 Uhr zu mir mit dem Duster, und wir haben die Wagen getauscht.
Oben angekommen habe ich direkt den Food Supply gemacht, während Teo die Hunde gefüttert hat – heute lief alles etwas anders als sonst.
Der Matsch wird wirklich immer schlimmer. Es ist inzwischen eine echte Herausforderung, mit dem Samurai über das Gelände zu fahren. Ab morgen soll es besser werden – ich hoffe sehr, dass sich das Gelände in den nächsten Tagen etwas erholt.
ππ Rückfahrt im Dämmerlicht
Als alles verteilt war, habe ich noch den restlichen Müll aus der ersten Jurte mitgenommen und bin langsam zurück zur Straße zum Duster gefahren. Es war bereits kurz nach 18 Uhr und fing an dunkel zu werden – und der Samurai hat wirklich kein gutes Licht mehr.
Ich habe den Weg aber gut geschafft. Durch die Nässe quietscht inzwischen der Keilriemen, und ich habe das Gefühl, dass die Batterie nicht mehr richtig geladen wird – die Anzeige leuchtet bereits. Der Samurai wird bei dem Dauerwasser und Matsch einfach nicht mehr richtig trocken.
Ich hoffe sehr, dass die Batterie noch durchhält und sich die Bedingungen in den nächsten Tagen etwas entspannen.
Den Müll habe ich noch in Fogarasch (FΔgΔraΘ) entsorgt und war gegen 19 Uhr wieder daheim im Apartment.
Manche Tage sind laut. Manche leise.
Und manche hinterlassen einfach einen stillen Abdruck im Herzen.
Egbert
πππ
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#abschied
#lebenundgehen






























