βοΈπ Sonne satt – Muskelkraft statt Motor βοΈπ
ππ Ohne Samurai, mit Schubkarre ππ
Heute ging es für mich gegen 10:30 Uhr hoch aufs Sanctuary. Diesmal allerdings ohne Einkäufe – die wurden mir später zur Straße gebracht.
Da gestern beim Samurai die Batterieanzeige anging, wollte ich zuerst testen, ob er heute überhaupt startet. Und wie sollte es anders sein – da kam nichts. Inzwischen bin ich ja fast nichts anderes mehr gewohnt und gewöhne mich langsam an solche Situationen. π
Die Batterie selbst hatte ebenfalls eine Anzeige – und auch die zeigte klar: laden. Also bin ich heute mit dem Duster hochgefahren. Geparkt habe ich wieder oben vor der Brücke. Dem Duster möchte ich das Gelände aktuell nicht antun – und ehrlich gesagt würde er es dort auch kaum schaffen.
πΎπ Heu & Fortschritte bei den Hundegehegen
Da ich schon gegen 11 Uhr oben war, konnten Teo und ich direkt das Heu für die Ladys und für Tuono machen. Danach habe ich mich wieder den neuen Hundegehegen gewidmet.
Ich habe angefangen, die Isolatoren anzubringen. Beim kleineren Gehege bin ich fast fertig geworden, beim größeren habe ich alle Isolatoren an die Holzpfosten geschraubt.
Wir planen wieder eine 3er-Verkabelung – sicher ist sicher. Es fehlen jetzt noch knapp 30 Metallpfosten, die ebenfalls mit Isolatoren ausgestattet werden müssen. Leider werden die vorhandenen Isolatoren vermutlich nicht reichen. Wir haben zuletzt sehr viele bei Tuono verbraucht. Vielleicht reicht es gerade so – aber selbst dann können wir das Gehege erst fertigstellen, wenn wieder Nachschub da ist. Ein kleiner Vorrat muss immer da sein für unerwartete Reparaturen.
Morgen mache ich eine kleine Inventur und bespreche mit Teo das weitere Vorgehen. Vielleicht habe ich ja auch einfach den Überblick verloren. π
Zwischendurch haben Teo und ich noch zwei Zaunelemente nach unten getragen und mit der Flex so zugeschnitten, dass daraus künftig die Tore für die Gehege entstehen.
ππ Batterien, Solar & Plan B
Dann kam die Nachricht, dass ich zur Straße fahren soll – Simon war mit den Einkäufen da. Also runter, umgeladen, und direkt wieder hoch.
Ich habe außerdem die Samurai-Batterie und die alte Ersatzbatterie mitgenommen. Morgen wollen wir beide über Solar laden, um zumindest eine Übergangslösung zu haben, bis der Samurai mit dem Keilriemen repariert werden kann.
Und ohne Samurai heißt: Food Supply zu Fuß.
Teo ist zweimal gegangen und hat jeweils zwei Futtersäcke getragen. Ich habe die Schubkarre mit sechs Säcken beladen. Für mich ging es damit zu Yvette (zwei Säcke) und zu Mr. Little (vier Säcke). Danach noch einmal zurück für die zwei Batterien und das Nassfutter für die Welpen.
Von der Menge sah das alles nicht viel aus – aber vom Gewicht war es mindestens genauso anspruchsvoll wie die sechs Futtersäcke. Die Batterien habe ich zur Solarstation von Bendix gebracht, das Nassfutter zur Jurte.
Auf dem Rückweg habe ich bei Tuono noch eine Batterie mitgenommen, die dort nicht angeschlossen war. Strom scheint noch drauf zu sein – ob es reicht, um den Samurai morgen zu starten, wird sich zeigen. Ich werde berichten.
ππ€ Ausgepowert
Gegen 18:45 Uhr war ich wieder im Apartment.
Erst Heuballen im Matsch rollen, dann Food Supply mit der Schubkarre – ich glaube, schlafen werde ich heute gut. π
Manchmal fährt man mit Motor, manchmal mit Muskelkraft. Aber am Ende kommt alles oben an.
Egbert
πππ
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#alltagabenteuer
#teamwork































