πβοΈ Reparaturen, Dächer & endlich wieder der Duster βοΈπ
βοΈπ¨ Neuschnee, Stromausfall & schwere Heuballen π¨βοΈ
Gestern Abend und die ganze Nacht hat es hier kräftig geschneit. Ich würde sagen, es sind gut 20 cm Neuschnee gefallen. Von Marko habe ich erfahren, dass sie seit 2 Uhr nachts in Kleinschenk (CincΘor) keinen Strom hatten. Deshalb blieb heute die Gastronomie bei Frau Schuster geschlossen – die Kühlschränke begannen abzutauen und die Kühlkette konnte nicht mehr eingehalten werden.
Er hält zwar die Heizungen auf dem Gelände und in den verschiedenen Gebäuden am Laufen, aber ohne Strom gibt es kein heißes Wasser, weil die Wasserpumpen nicht arbeiten. Für die Gäste ist das natürlich besonders schwierig, da die Zimmer nicht richtig warm werden. Ich hoffe sehr, dass das Problem inzwischen behoben ist.
Hier in Fogarasch (FΔgΔraΘ) läuft dagegen alles ganz normal – Strom und Heizung funktionieren einwandfrei.
πβοΈ Erste Fahrt im Neuschnee
Gegen 11:30 Uhr haben mich Simon und Antonia abgeholt und wir sind raus zum Samurai gefahren, um alles umzuladen.
Heute bin ich das erste Mal bei frischem Neuschnee hoch aufs Sanctuary gefahren – und ich muss sagen: Der Samurai hat das richtig gut gemacht. Keine Komplikationen, kein Rutschen, alles stabil.
Ich habe wie gewohnt den Food Supply erledigt. Oben an der Jurte bei Mr. Little habe ich Teo ihre Einkäufe gebracht, und wir haben kurz besprochen, was heute ansteht.
πΎ Zäune, Schnee & Reparaturen
Zuerst haben wir das Heu für die Ladys gemacht. Danach habe ich einen gebrochenen Zaunpfosten bei Harlekin repariert. Ich habe ihn durch einen Metallpfosten ersetzt, musste mir dafür aber noch im Gartenbereich die Ramme und die Isolatoren holen. Strom deaktivieren, Pfosten setzen, Kabel wieder befestigen – alles sauber erledigt.
Durch den vielen Neuschnee, der sich auf die Leitungen gelegt hatte, hingen die Zäune in den hinteren Bereichen stark durch. Das hatte ich bereits bei Tuono gesehen – selbst die gestern neu gestrafften Leitungen berührten teilweise fast den Boden.
Teo hatte am Morgen bereits die wichtigen Bereiche im vorderen Teil überprüft. Somit standen heute Hakon, Surprise und Tuono im hinteren Bereich auf der Liste.
Teo kümmerte sich um Hakon und Surprise, während ich den neuen Bereich bei Tuono nochmals überprüfte und die Verkabelung straffte. Danach sind wir beide den hinteren Abschnitt abgegangen – ich von links, sie von rechts – bis wir uns in der Mitte trafen. Dann war auch dieses Thema für heute erledigt.
π Der schwerste Heuballen
Anschließend haben wir bei Tuono noch einen Heuballen in die Wiese gerollt.
Und was soll ich sagen – obwohl es nicht der schwerste Ballen war, war es für mich heute der anstrengendste. Er war nicht optimal rund, sehr feucht und dadurch extrem schwer. Der Schnee und der darunterliegende Matsch haben ihr Übriges getan.
Ich war wirklich platt, als wir ihn endlich an Ort und Stelle hatten.
Und wie immer standen die Hengste neugierig daneben und beobachteten uns beim Abmühen. Ich habe mich dann lautstark bei den Kollegen beschwert, dass sie beim nächsten Mal vielleicht nicht nur zuschauen, sondern auch mal mit Huf oder Herz mithelfen könnten.
Ich wurde nur fragend und schweigend angeschaut. π
π§€ Handschuh & Heimweg
Auf dem Rückweg habe ich gemerkt, dass ich einen Handschuh verloren habe. Ich bin den Weg noch einmal zurückgegangen – leider ohne Erfolg. Vielleicht taucht er wieder auf. Wenn nicht, dann ist es eben so.
Danach bin ich runter zur Straße gefahren und habe auf Simon und Antonia gewartet. Gegen 16 Uhr war ich wieder im Apartment und wurde von chillenden, schlafenden Katzen begrüßt.
Im Moment sind sie bei diesem Wetter eher im Indoor-Modus unterwegs – und ich kann es ihnen wirklich nicht verübeln.
Manche Tage sind kalt und weiß – aber genau dann zeigt sich, wie wichtig Stabilität und Zusammenhalt sind.
Egbert
πππ
#salohea
#rumänien
#kleinschenk
#fogarasch
#neuschnee
#sanctuarylife

































