βοΈπ¨ Neuschnee, Stromausfall & schwere Heuballen π¨βοΈ
βοΈπ Zwischen Schnee, Sicherheitszaun & leisen Abschieden πβοΈ
Heute gegen 11 Uhr haben mich Simon und Antonia abgeholt und wir sind nach Kleinschenk (CincΘor) zum Samurai gefahren, um dort alle Einkäufe umzuladen.
Ein kleiner Nachtrag: Vorgestern hat wohl jemand versucht, den Samurai zu klauen. Zum Glück ist es misslungen. Allerdings wurde ein Set Schraubenschlüssel entwendet. Das ist besonders ärgerlich, weil mir jetzt der 10er Schlüssel fehlt, um die Kabelverbinder ordentlich zu montieren. Im Moment muss ich also wieder Knoten machen – nicht optimal, aber es geht.
π¨ Wetter & erste Begegnung
Das Wetter war heute… sagen wir mal: bescheiden. Schneeregen, Niesel, um die Null Grad. Und ich war natürlich wieder etwas zu leicht angezogen. π Morgen wird das definitiv anders.
Oben auf dem Sanctuary angekommen bin ich direkt Teo begegnet. Sie hatte heute eine schwere Aufgabe hinter sich: Sie hat ein totes Fohlen beerdigt, das Marie am Morgen tot zur Welt gebracht hatte. Es schien bereits bei der Geburt verstorben zu sein. Traurig – aber auch das gehört leider zum Leben dort oben dazu.
β‘οΈ Hengstspiele & Sicherheitszaun
Eigentlich wollte ich nach dem Food Supply weiter an den neuen Hundegehegen arbeiten. Während Teo und ich uns jedoch gegenüber von Tuonos Weide unterhielten, begannen die Hengste wieder ihre typischen Rangeleien direkt am Zaun.
Da war klar: Wir brauchen auch dort einen zweiten Sicherheitszaun.
Ich habe kurz überschlagen – sieben Metallpfosten würden reichen. Drei hatten wir noch, vier habe ich aus dem dritten Hundegehege gezogen. Das ist inzwischen unser „Backup-Pfosten-Gehege“, aus dem wir immer wieder Material für unvorhergesehene Reparaturen holen. So langsam stehen dort kaum noch Pfosten – aber im Moment ist Improvisation eben Alltag.
Nachdem ich den Food Supply beendet hatte, habe ich den neuen Sicherheitszaun gesetzt und fertiggestellt. Jetzt sind die kritischen Bereiche, wo die Jungs ihre Spielereien austragen, deutlich besser abgesichert.
πΎ Abschluss des Sanctuary-Tages
Als das erledigt war, bin ich zu Teo und wir haben noch einen Heuballen für Ofir in die Wiese gerollt.
Das war es dann auch schon für mich. Teo schrieb Simon, dass er mich abholen kann, und ich bin mit dem Samurai runter zur Straße nach Kleinschenk (CincΘor) gefahren. Gegen 15 Uhr war ich wieder im Apartment.
π± Kleiner Apartment-Katzen-Bericht
Allen geht es gut. Wir haben allerdings den Verdacht, dass Malou wieder schwanger sein könnte. Ich hoffe sehr, dass es nicht so ist – noch mehr Katzen wären gerade wirklich eine Herausforderung. Aber wenn es so ist, dann ist es so. Ansonsten steht dringend eine Sterilisation an. Hoffen wir, dass Malou uns da keinen Strich durch die Rechnung gemacht hat.
Nolas geht es weiterhin super. Heute Morgen, als ich Nettles und Melchior rausgelassen habe, trottete er hinterher. Er ging kurz mit nach draußen – aber als er merkte, wie kalt und ungemütlich es ist, war er schneller wieder drin, als man schauen konnte. (Ganz ehrlich: Wenn ich gekonnt hätte, wäre ich heute auch lieber im Haus geblieben. π)
Er ist gerade sehr im Chill-Modus – aber nach den letzten Tagen ist das mehr als verständlich und absolut verdient.
Manche Tage sind grau und kalt – und trotzdem wird genau an solchen Tagen im Hintergrund für Sicherheit, Stabilität und neues Vertrauen gesorgt.
Egbert
πππ
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