βοΈπ Batterie-Drama, Schubkarre & vier neue Tore βοΈπ
βοΈπ Batterie-Drama, Schubkarre & vier neue Tore βοΈπ
Im Moment haben wir wirklich Bilderbuchwetter – Sonne satt, klarer Himmel, richtig schön. Heute gegen 10:30 Uhr bin ich zu Katja und Heiko gefahren. Wir haben alles in den Duster geladen, inklusive einer neuen Batterie für den Samurai, und dann bin ich mit Simon nach Kleinschenk (CincΘor) zum Samurai gefahren.
Simon übernimmt heute einen halben Tag für Teo, weil sie einiges zu erledigen hatte. In den nächsten Tagen kommen außerdem Hilfskräfte aufs Sanctuary. Teo hatte dazu bei Facebook eine Anzeige gestellt und unglaublich viele Anfragen bekommen. Es wird also bald wieder mehr zu berichten geben.
An der Straße habe ich die neue Batterie in den Samurai eingebaut, während Simon die Einkäufe umlud. Ich wollte starten – nichts. Kein Geräusch, kein Ruckeln, nichts.
Simon hat alles noch einmal genau geprüft. Mehrere Startversuche – aber der Wagen blieb stumm. Es sieht ganz danach aus, als sei der Anlasser defekt. Markus will sich darum kümmern, und wenn alles klappt, könnten wir den Samurai vielleicht am Dienstag zurückbekommen. Wenn man sich auf Markus verlassen kann… π
Heißt für uns: weiter Schubkarren-Food-Supply.
ππΎ Muskelkraft mit Sonnenpause
Wir sind mit dem Duster hochgefahren, oben habe ich die Schubkarre übernommen, während Teo ins Apartment fuhr, um dort ein paar Dinge zu regeln.
Bevor ich die zweite Fahrt gemacht habe, habe ich mir eine kleine Auszeit gegönnt. Julian – ein unglaublich verschmuster Kerl – lag in der Sonne auf der Wiese gegenüber. Also habe ich mich einfach zu ihm gesetzt und ihn geknuddelt. Das hat richtig gut getan.
Als ich wieder aufstand, um weiterzumachen, wollte Julian am liebsten, dass ich bleibe. Aber es wartete noch Arbeit. π
Der restliche Food Supply war wieder ordentlich körperlich. Danach musste ich noch ein Fass Wasser von Yvette hoch zu den Tunnel-Ladys zur Jurte bringen. Auch das war wieder ein Kraftakt – aber machbar.
πͺβ‘οΈ Vier Tore & fast bezugsfertig
Mein Tagesziel war klar: Die beiden neuen Hundegehege sollten Tore bekommen, und die offenen Zaunbereiche mussten geschlossen werden.
Ich habe heute vier Tore eingebaut, alle restlichen Pfosten mit Isolatoren ausgestattet und außen alles vorbereitet, damit wir später die Verkabelung sauber anschließen können. Der Strom wird künftig vom Gehege von Emily kommen.
Jetzt fehlt nur noch die finale Verkabelung – dann sind die Gehege bezugsfertig. Weniger Hunde werden frei über das Gelände laufen, was die Situation deutlich entspannen wird.
Zuerst werden die Gruppen einziehen, die am meisten Unruhe verursachen. Heiko und Teo entscheiden noch, welche Rudel es genau sein werden. Sehr wahrscheinlich wird die Gruppe um Hanka ein neues Zuhause bekommen. Beim zweiten Gehege gibt es noch Optionen.
πΎπ§ Heulieferung & schneller Zaun-Einsatz
Kurz bevor ich fast fertig war, kam wieder ein Bauer mit neuen Heuballen. Simon hat mit ihm den Heu-Supply übernommen.
Als der Bauer von der Koppel der Ladys herunterfahren wollte, rutschte der Anhänger im Matsch in einen Zaunpfosten. Simon rief mich, ich sollte das Werkzeug bringen – diesen Metallpfosten-Zieher (ich weiß gerade wirklich nicht, wie das Ding offiziell heißt π). Ich habe gleich die Ramme mitgenommen, damit wir direkt reparieren konnten.
Der alte Pfosten war verbogen wie eine Banane und nicht mehr zu retten. Also neuen Metallpfosten geholt, eingesetzt – und im Nullkommanichts war der Zaun wieder hergestellt. Simon stellte den Strom wieder an, ich brachte Ramme und Pfosten-Zieher zurück in den Gartenbereich.
Inzwischen war Teo wieder vom Apartment zurück.
Simon und ich sind dann zum Duster gegangen und gegen 17:30 Uhr nach Fogarasch (FΔgΔraΘ) gefahren.
Ein Tag mit Sonne, Muskelkraft, vier neuen Toren – und einem Samurai, der sich weiterhin ziert. Aber Schritt für Schritt wird alles.
Egbert
πππ
#salohea
#rumänien
#kleinschenk
#fogarasch
#sanctuarylife
#teamwork
#alltagabenteuer



































