πŸŒ§πŸ•Š Zwischen Abschied und Alltag πŸ•ŠπŸŒ§

Egbert • 25. Februar 2026

🌧🐾 Matsch, Notfall & geschlossene Türen 🐾🌧


Heute gegen 11 Uhr ging es für mich wieder mit allen Einkäufen hoch aufs Sanctuary. Es hatte fast den ganzen Tag durchgeregnet, also war klar: Das wird kein besonders langer Arbeitstag. Bei diesem Wetter ist nicht viel möglich.


Es ist im Moment extrem matschig überall. Ich hoffe sehr, dass der Samurai weiterhin seinen Dienst verrichten kann. Noch läuft alles ohne Probleme – aber ich weiß nicht, wie es wird, wenn es noch schlimmer wird. Wir werden es sehen. Notfalls muss die gute alte Schubkarre ran – oder eben alles von Hand getragen werden. Wobei ich ehrlich gesagt nicht weiß, ob man in diesem Matsch mit einer Schubkarre überhaupt vorwärtskommt.


🌾🐎 Heu & plötzlich ein Notfall


Nachdem der Food Supply erledigt war, wollte ich mit Teo das Heu für die Ladys machen und anschließend den Samurai mit Leergut beladen, um es später in Fogarasch (FΔƒgΔƒraΘ™) einzulösen.


Doch dann kam es anders.


Im großen Hundegehege gab es einen Zwischenfall und der liebe Frodo wurde verletzt. Teo stimmte sich sofort mit Heiko und Katja ab, und es hieß, ich solle einen Krankentransport zu Katja und Heiko machen.


Wir haben also schnell noch das Heu für die Ladys gerollt – was bei dem extremen Matsch inzwischen wirklich eine Herausforderung ist – und dann habe ich Frodo nach unten gebracht.


Er hat sich am Hinterlauf verletzt. Wie es ihm aktuell geht und wie schlimm die Verletzung ist, kann ich im Moment noch nicht sagen. Ich denke, morgen weiß ich mehr und kann berichten.


β™»οΈπŸš— Leergut & Rückkehr


Danach bin ich noch einmal hoch aufs Sanctuary gefahren, habe das Leergut geladen und später in Fogarasch (FΔƒgΔƒraΘ™) abgegeben.


Gegen 15:30 Uhr war ich wieder im Apartment.


πŸ“ΈπŸ± Heute nur Katzenfotos


Bei diesem Dauerregen habe ich heute auf dem Sanctuary keine Fotos gemacht. Es war einfach zu nass, zu grau und zu ungemütlich.


Deshalb gibt es heute nur Bilder von den Vierbeinern im Apartment. Denen geht es gut – aber auch ihnen macht das Wetter zu schaffen. Im Moment wollen sie lieber drinnen bleiben. Außer Malou und Melchior – die beiden wollen eigentlich immer raus, egal wie das Wetter ist. πŸ˜‰


πŸ•πŸ˜‰ Marko & unsere „Pechsträhne“


Am Abend war ich mit Marko verabredet. Wir wollten nun endlich in die Pizzeria gehen, die wir letztens schon ansteuern wollten – damals standen wir vor verschlossener Tür, obwohl laut Öffnungszeiten sieben Tage die Woche von 12–23 Uhr geöffnet sein sollte.


Marko hatte extra vorher angerufen. Man sagte ihm, sonntags sei geschlossen, aber ab Montag wieder normal offen.


Nun ja… wir bleiben unserer kleinen Serie treu und standen heute wieder vor verschlossener Tür. πŸ˜‰


Man muss inzwischen wirklich lachen. Immer wenn wir uns etwas vornehmen, kommt irgendetwas dazwischen. Also sind wir ausgewichen und waren in Fogarasch (Făgăraș) woanders essen.


So war das mein Tag heute.


Manchmal ist es Matsch, manchmal ein Notfall – und manchmal einfach nur eine geschlossene Tür. Aber irgendwie findet man immer einen anderen Weg.


Egbert


πŸ’šπŸ’šπŸ’š


#salohea

#rumänien

#kleinschenk

#fogarasch

#sanctuarylife

#tierliebe

#alltagabenteuer

von Egbert 27. Februar 2026
πŸ”‹πŸšœ Ohne Samurai, mit Schubkarre πŸšœπŸ”‹ Heute ging es für mich gegen 10:30 Uhr hoch aufs Sanctuary. Diesmal allerdings ohne Einkäufe – die wurden mir später zur Straße gebracht. Da gestern beim Samurai die Batterieanzeige anging, wollte ich zuerst testen, ob er heute überhaupt startet. Und wie sollte es anders sein – da kam nichts. Inzwischen bin ich ja fast nichts anderes mehr gewohnt und gewöhne mich langsam an solche Situationen. πŸ˜‰ Die Batterie selbst hatte ebenfalls eine Anzeige – und auch die zeigte klar: laden. Also bin ich heute mit dem Duster hochgefahren. Geparkt habe ich wieder oben vor der Brücke. Dem Duster möchte ich das Gelände aktuell nicht antun – und ehrlich gesagt würde er es dort auch kaum schaffen. 🌾🐎 Heu & Fortschritte bei den Hundegehegen Da ich schon gegen 11 Uhr oben war, konnten Teo und ich direkt das Heu für die Ladys und für Tuono machen. Danach habe ich mich wieder den neuen Hundegehegen gewidmet. Ich habe angefangen, die Isolatoren anzubringen. Beim kleineren Gehege bin ich fast fertig geworden, beim größeren habe ich alle Isolatoren an die Holzpfosten geschraubt. Wir planen wieder eine 3er-Verkabelung – sicher ist sicher. Es fehlen jetzt noch knapp 30 Metallpfosten, die ebenfalls mit Isolatoren ausgestattet werden müssen. Leider werden die vorhandenen Isolatoren vermutlich nicht reichen. Wir haben zuletzt sehr viele bei Tuono verbraucht. Vielleicht reicht es gerade so – aber selbst dann können wir das Gehege erst fertigstellen, wenn wieder Nachschub da ist. Ein kleiner Vorrat muss immer da sein für unerwartete Reparaturen. Morgen mache ich eine kleine Inventur und bespreche mit Teo das weitere Vorgehen. Vielleicht habe ich ja auch einfach den Überblick verloren. πŸ˜‰ Zwischendurch haben Teo und ich noch zwei Zaunelemente nach unten getragen und mit der Flex so zugeschnitten, dass daraus künftig die Tore für die Gehege entstehen. πŸš—πŸ”‹ Batterien, Solar & Plan B Dann kam die Nachricht, dass ich zur Straße fahren soll – Simon war mit den Einkäufen da. Also runter, umgeladen, und direkt wieder hoch. Ich habe außerdem die Samurai-Batterie und die alte Ersatzbatterie mitgenommen. Morgen wollen wir beide über Solar laden, um zumindest eine Übergangslösung zu haben, bis der Samurai mit dem Keilriemen repariert werden kann. Und ohne Samurai heißt: Food Supply zu Fuß. Teo ist zweimal gegangen und hat jeweils zwei Futtersäcke getragen. Ich habe die Schubkarre mit sechs Säcken beladen. Für mich ging es damit zu Yvette (zwei Säcke) und zu Mr. Little (vier Säcke). Danach noch einmal zurück für die zwei Batterien und das Nassfutter für die Welpen. Von der Menge sah das alles nicht viel aus – aber vom Gewicht war es mindestens genauso anspruchsvoll wie die sechs Futtersäcke. Die Batterien habe ich zur Solarstation von Bendix gebracht, das Nassfutter zur Jurte. Auf dem Rückweg habe ich bei Tuono noch eine Batterie mitgenommen, die dort nicht angeschlossen war. Strom scheint noch drauf zu sein – ob es reicht, um den Samurai morgen zu starten, wird sich zeigen. Ich werde berichten. πŸŒ™πŸ’€ Ausgepowert Gegen 18:45 Uhr war ich wieder im Apartment. Erst Heuballen im Matsch rollen, dann Food Supply mit der Schubkarre – ich glaube, schlafen werde ich heute gut. πŸ˜‰ Manchmal fährt man mit Motor, manchmal mit Muskelkraft. Aber am Ende kommt alles oben an. Egbert πŸ’šπŸ’šπŸ’š #salohea #rumänien #kleinschenk #fogarasch #sanctuarylife #alltagabenteuer #teamwork
von Egbert 26. Februar 2026
🌧🐾 Matsch, Notfall & geschlossene Türen 🐾🌧 Heute gegen 11 Uhr ging es für mich wieder mit allen Einkäufen hoch aufs Sanctuary. Es hatte fast den ganzen Tag durchgeregnet, also war klar: Das wird kein besonders langer Arbeitstag. Bei diesem Wetter ist nicht viel möglich. Es ist im Moment extrem matschig überall. Ich hoffe sehr, dass der Samurai weiterhin seinen Dienst verrichten kann. Noch läuft alles ohne Probleme – aber ich weiß nicht, wie es wird, wenn es noch schlimmer wird. Wir werden es sehen. Notfalls muss die gute alte Schubkarre ran – oder eben alles von Hand getragen werden. Wobei ich ehrlich gesagt nicht weiß, ob man in diesem Matsch mit einer Schubkarre überhaupt vorwärtskommt. 🌾🐎 Heu & plötzlich ein Notfall Nachdem der Food Supply erledigt war, wollte ich mit Teo das Heu für die Ladys machen und anschließend den Samurai mit Leergut beladen, um es später in Fogarasch (FΔƒgΔƒraΘ™) einzulösen. Doch dann kam es anders. Im großen Hundegehege gab es einen Zwischenfall und der liebe Frodo wurde verletzt. Teo stimmte sich sofort mit Heiko und Katja ab, und es hieß, ich solle einen Krankentransport zu Katja und Heiko machen. Wir haben also schnell noch das Heu für die Ladys gerollt – was bei dem extremen Matsch inzwischen wirklich eine Herausforderung ist – und dann habe ich Frodo nach unten gebracht. Er hat sich am Hinterlauf verletzt. Wie es ihm aktuell geht und wie schlimm die Verletzung ist, kann ich im Moment noch nicht sagen. Ich denke, morgen weiß ich mehr und kann berichten. β™»οΈπŸš— Leergut & Rückkehr Danach bin ich noch einmal hoch aufs Sanctuary gefahren, habe das Leergut geladen und später in Fogarasch (FΔƒgΔƒraΘ™) abgegeben. Gegen 15:30 Uhr war ich wieder im Apartment. πŸ“ΈπŸ± Heute nur Katzenfotos Bei diesem Dauerregen habe ich heute auf dem Sanctuary keine Fotos gemacht. Es war einfach zu nass, zu grau und zu ungemütlich. Deshalb gibt es heute nur Bilder von den Vierbeinern im Apartment. Denen geht es gut – aber auch ihnen macht das Wetter zu schaffen. Im Moment wollen sie lieber drinnen bleiben. Außer Malou und Melchior – die beiden wollen eigentlich immer raus, egal wie das Wetter ist. πŸ˜‰ πŸ•πŸ˜‰ Marko & unsere „Pechsträhne“ Am Abend war ich mit Marko verabredet. Wir wollten nun endlich in die Pizzeria gehen, die wir letztens schon ansteuern wollten – damals standen wir vor verschlossener Tür, obwohl laut Öffnungszeiten sieben Tage die Woche von 12–23 Uhr geöffnet sein sollte. Marko hatte extra vorher angerufen. Man sagte ihm, sonntags sei geschlossen, aber ab Montag wieder normal offen. Nun ja… wir bleiben unserer kleinen Serie treu und standen heute wieder vor verschlossener Tür. πŸ˜‰ Man muss inzwischen wirklich lachen. Immer wenn wir uns etwas vornehmen, kommt irgendetwas dazwischen. Also sind wir ausgewichen und waren in Fogarasch (FΔƒgΔƒraΘ™) woanders essen. So war das mein Tag heute. Manchmal ist es Matsch, manchmal ein Notfall – und manchmal einfach nur eine geschlossene Tür. Aber irgendwie findet man immer einen anderen Weg. Egbert πŸ’šπŸ’šπŸ’š #salohea #rumänien #kleinschenk #fogarasch #sanctuarylife #tierliebe #alltagabenteuer
von Egbert 24. Februar 2026
🌧🐾 Matsch, Notfall & geschlossene Türen 🐾🌧 Heute gegen 11 Uhr ging es für mich wieder mit allen Einkäufen hoch aufs Sanctuary. Es hatte fast den ganzen Tag durchgeregnet, also war klar: Das wird kein besonders langer Arbeitstag. Bei diesem Wetter ist nicht viel möglich. Es ist im Moment extrem matschig überall. Ich hoffe sehr, dass der Samurai weiterhin seinen Dienst verrichten kann. Noch läuft alles ohne Probleme – aber ich weiß nicht, wie es wird, wenn es noch schlimmer wird. Wir werden es sehen. Notfalls muss die gute alte Schubkarre ran – oder eben alles von Hand getragen werden. Wobei ich ehrlich gesagt nicht weiß, ob man in diesem Matsch mit einer Schubkarre überhaupt vorwärtskommt. 🌾🐎 Heu & plötzlich ein Notfall Nachdem der Food Supply erledigt war, wollte ich mit Teo das Heu für die Ladys machen und anschließend den Samurai mit Leergut beladen, um es später in Fogarasch (FΔƒgΔƒraΘ™) einzulösen. Doch dann kam es anders. Im großen Hundegehege gab es einen Zwischenfall und der liebe Frodo wurde verletzt. Teo stimmte sich sofort mit Heiko und Katja ab, und es hieß, ich solle einen Krankentransport zu Katja und Heiko machen. Wir haben also schnell noch das Heu für die Ladys gerollt – was bei dem extremen Matsch inzwischen wirklich eine Herausforderung ist – und dann habe ich Frodo nach unten gebracht. Er hat sich am Hinterlauf verletzt. Wie es ihm aktuell geht und wie schlimm die Verletzung ist, kann ich im Moment noch nicht sagen. Ich denke, morgen weiß ich mehr und kann berichten. β™»οΈπŸš— Leergut & Rückkehr Danach bin ich noch einmal hoch aufs Sanctuary gefahren, habe das Leergut geladen und später in Fogarasch (FΔƒgΔƒraΘ™) abgegeben. Gegen 15:30 Uhr war ich wieder im Apartment. πŸ“ΈπŸ± Heute nur Katzenfotos Bei diesem Dauerregen habe ich heute auf dem Sanctuary keine Fotos gemacht. Es war einfach zu nass, zu grau und zu ungemütlich. Deshalb gibt es heute nur Bilder von den Vierbeinern im Apartment. Denen geht es gut – aber auch ihnen macht das Wetter zu schaffen. Im Moment wollen sie lieber drinnen bleiben. Außer Malou und Melchior – die beiden wollen eigentlich immer raus, egal wie das Wetter ist. πŸ˜‰ πŸ•πŸ˜‰ Marko & unsere „Pechsträhne“ Am Abend war ich mit Marko verabredet. Wir wollten nun endlich in die Pizzeria gehen, die wir letztens schon ansteuern wollten – damals standen wir vor verschlossener Tür, obwohl laut Öffnungszeiten sieben Tage die Woche von 12–23 Uhr geöffnet sein sollte. Marko hatte extra vorher angerufen. Man sagte ihm, sonntags sei geschlossen, aber ab Montag wieder normal offen. Nun ja… wir bleiben unserer kleinen Serie treu und standen heute wieder vor verschlossener Tür. πŸ˜‰ Man muss inzwischen wirklich lachen. Immer wenn wir uns etwas vornehmen, kommt irgendetwas dazwischen. Also sind wir ausgewichen und waren in Fogarasch (FΔƒgΔƒraΘ™) woanders essen. So war das mein Tag heute. Manchmal ist es Matsch, manchmal ein Notfall – und manchmal einfach nur eine geschlossene Tür. Aber irgendwie findet man immer einen anderen Weg. Egbert πŸ’šπŸ’šπŸ’š #salohea #rumänien #kleinschenk #fogarasch #sanctuarylife #tierliebe #alltagabenteuer
von Egbert 21. Februar 2026
πŸŒ¨πŸš— Schneegestöber, Batterie-Drama & schwere Heuballen πŸš—πŸŒ¨ Heute hat es – wie angekündigt – wieder Neuschnee gegeben. In der Nacht hatte es zunächst gestürmt und geregnet, bevor der Regen dann in Schnee überging. Als ich später raus zum Sanctuary fuhr, war es eher ein feiner, nasser Schneeregen – dieses typische Wetter, bei dem man nach fünf Minuten nicht mehr weiß, ob es schneit oder nieselt. πŸ”‹πŸš™ Batterie-Überraschung im Innenhof Heute gegen kurz nach 10 Uhr kam Simon ins Apartment. Gestern Abend wollte ich den Duster im Innenhof umparken, um keinen vermieteten Parkplatz zu blockieren. Ich stieg ein, drehte den Zündschlüssel – Wup – und dann war alles tot. Alle Kontrolllampen aus. Also Motorhaube auf und mein rudimentäres Autowissen angewendet (das ist leider wirklich nicht viel πŸ˜‰). Irgendetwas mit der Batterie musste es sein. Ich drückte an den Kontakten herum, versuchte erneut zu starten – Display ging an, aber beim Startversuch war wieder alles weg. Das Ganze habe ich ein paar Mal wiederholt. In der Zwischenzeit kam der Nachbar, dem der Parkplatz gehört. Wir konnten uns auf Englisch unterhalten. Er war unglaublich freundlich und meinte, es könne nur die Batterie oder die Zündung sein. Er sagte dann ganz entspannt, ich könne ruhig auf seinem Platz stehen bleiben, und stellte sich woanders hin. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Hier in Fogarasch (FΔƒgΔƒraΘ™) sind alle Parkplätze nummeriert, aber man weiß nie genau, wem welcher gehört. Da wir keinen festen Parkplatz haben, muss ich regelmäßig improvisieren. Es gibt drei Plätze, die scheinbar noch nicht vermietet sind – aber die sind natürlich auch oft belegt. Simon fand das Problem dann schnell: Ein Kontakt an der Batterie hatte sich gelockert. Schnell repariert – und ich konnte nach Kleinschenk (CincΘ™or) zum Samurai fahren. 🌾πŸ”₯ Heu & Feuerholz im Schneegestöber Wie immer habe ich die Einkäufe umgeladen und bin hoch aufs Sanctuary gefahren. Oben habe ich alles verteilt und bei der Jurte Teo getroffen. Heute standen im Schneetreiben an: Heu für die Mädels Heu für Tuono neues Feuerholz für Teo Zuerst habe ich Feuerholz aus dem hinteren Bereich der Ladys-Wiese geholt – Reste vom letzten Mal, die ich klein geschnitten habe. Gemeinsam mit Teo habe ich alles in den Samurai geladen. Danach ging es ans Heu. Drei Ballen für die Mädels – die Fotos und Videos von heute sind dort entstanden. Das Fohlen ist wirklich unglaublich putzig. Anschließend sind wir zu Tuono gegangen und haben ihm und seiner Gang einen Ballen in die Wiese gerollt. Mit Schnee und Matsch ist das eine echte Herausforderung – und das sind noch nicht einmal die ganz schweren Ballen. ♻️πŸͺ΅ Müll & Abschluss Als wir fertig waren, bin ich zurück zum Samurai, habe das Feuerholz an der Jurte ausgeladen und anschließend weitere Müllsäcke aus der vorderen Jurte eingeladen. Dort sammelt Teo die leeren Hundefuttersäcke. Ich habe diesmal eine ordentliche Ladung mitgenommen – noch einmal fahren, dann dürfte dort alles weg sein. Oben habe ich mich noch von Teo verabschiedet, denn das war es für mich für heute. Später habe ich die Säcke in den Duster geladen und bin vollbepackt zurück nach Fogarasch (FΔƒgΔƒraΘ™) gefahren, um alles zu entsorgen. Gegen 15 Uhr war ich wieder im Apartment. Morgen und übermorgen wird es wieder still hier – mein Wochenende steht an. Und ganz ehrlich: Es ist gerade wirklich krass, wie schnell die Zeit rast. Ich glaube, ich muss mich langsam anschnallen. πŸ˜‰ Zwischen Schnee, Matsch und Motorhaube merkt man wieder: Es läuft nicht immer rund – aber es läuft. Egbert πŸ’šπŸ’šπŸ’š #salohea #rumänien #kleinschenk #fogarasch #sanctuarylife #schnee #alltagabenteuer
von Egbert 20. Februar 2026
πŸš™β„οΈ Reparaturen, Dächer & endlich wieder der Duster β„οΈπŸš™ Heute gegen 11:30 Uhr hat mich Simon mit allen Einkäufen abgeholt. Zuerst sind wir nach Rohrbach (Rodbav) zu Markus gefahren und haben endlich den reparierten Duster abgeholt. Endlich! πŸ˜‰ Danach ging es mit Duster und Twingo weiter zum Samurai. Wir haben alles umgeladen und ich bin mit dem Samurai hoch aufs Sanctuary gefahren. Nachdem ich alle Einkäufe verteilt hatte, habe ich mit Teo besprochen, was heute ansteht. Das Heu hatte Paul bereits geliefert, alle Pferde waren also versorgt. πŸ›  Schnee, Wind & strapazierte Planen Teo bat mich, mir die Planen und Überdachungen bei Amadeus, den Tunnel-Ladys, im großen Hundegehege, im Gehege von Emily sowie im Gehege der CincΘ™or-Hunde anzuschauen. Das bedeutete: überall Schnee von den Dächern entfernen und die Planen wieder mit Kabelbindern straff befestigen. Nicht nur der Schnee hatte ihnen zugesetzt – auch der Wind hatte ganze Arbeit geleistet. Ich habe alles so gut es ging wieder repariert und stabilisiert. Im Gehege von Emily habe ich zusätzlich den Elektrozaun, der sich bodennah befindet, vom Schnee befreit, damit der Strom wieder sauber fließen kann. Das habe ich anschließend auch bei Yvette und Pablo gemacht. Danach habe ich die Stromverbindung vom großen Gehege zum Gehege von Emily repariert – sie war komplett abgetrennt und am Griff regelrecht durchgeschmort. Jetzt haben wieder alle Hundegehege Strom. Zum Schluss habe ich noch die beiden Überdachungen bei den CincΘ™or-Hunden repariert. Damit haben jetzt alle Hunde wieder ein instandgesetztes Dach über dem Kopf. Dringend nötig war das auf jeden Fall. Dennoch denke ich, dass wir die Planen bei allen Gehegen demnächst komplett erneuern sollten – sie haben in letzter Zeit wirklich stark gelitten. Teilweise müsste auch die Unterkonstruktion verbessert werden, damit die Planen künftig länger halten. πŸš— Heimweg & Abschied Als ich fertig war, bin ich runter zur Straße zum Duster gefahren und anschließend zu Katja und Heiko. Heiko hat mich dann ins Apartment gebracht. Unterwegs kamen mir noch Simon und Antonia entgegen. Antonia ist heute wieder zurück nach Österreich gereist – ihre Woche hier ist wie im Flug vergangen. Simon hat sie zum Flughafen nach Kronstadt (BraΘ™ov) gebracht. Wir haben uns winkend verabschiedet. πŸ˜‰ Ein Tag voller Reparaturen, aber mit dem guten Gefühl, dass jetzt wieder alles dicht, sicher und versorgt ist. Egbert πŸ’šπŸ’šπŸ’š #salohea #rumänien #rohrbach #kleinschenk #fogarasch #sanctuarylife #teamwork
von Egbert 19. Februar 2026
β„οΈπŸŒ¨ Neuschnee, Stromausfall & schwere Heuballen πŸŒ¨β„οΈ Gestern Abend und die ganze Nacht hat es hier kräftig geschneit. Ich würde sagen, es sind gut 20 cm Neuschnee gefallen. Von Marko habe ich erfahren, dass sie seit 2 Uhr nachts in Kleinschenk (CincΘ™or) keinen Strom hatten. Deshalb blieb heute die Gastronomie bei Frau Schuster geschlossen – die Kühlschränke begannen abzutauen und die Kühlkette konnte nicht mehr eingehalten werden. Er hält zwar die Heizungen auf dem Gelände und in den verschiedenen Gebäuden am Laufen, aber ohne Strom gibt es kein heißes Wasser, weil die Wasserpumpen nicht arbeiten. Für die Gäste ist das natürlich besonders schwierig, da die Zimmer nicht richtig warm werden. Ich hoffe sehr, dass das Problem inzwischen behoben ist. Hier in Fogarasch (FΔƒgΔƒraΘ™) läuft dagegen alles ganz normal – Strom und Heizung funktionieren einwandfrei. πŸš™β„οΈ Erste Fahrt im Neuschnee Gegen 11:30 Uhr haben mich Simon und Antonia abgeholt und wir sind raus zum Samurai gefahren, um alles umzuladen. Heute bin ich das erste Mal bei frischem Neuschnee hoch aufs Sanctuary gefahren – und ich muss sagen: Der Samurai hat das richtig gut gemacht. Keine Komplikationen, kein Rutschen, alles stabil. Ich habe wie gewohnt den Food Supply erledigt. Oben an der Jurte bei Mr. Little habe ich Teo ihre Einkäufe gebracht, und wir haben kurz besprochen, was heute ansteht. 🌾 Zäune, Schnee & Reparaturen Zuerst haben wir das Heu für die Ladys gemacht. Danach habe ich einen gebrochenen Zaunpfosten bei Harlekin repariert. Ich habe ihn durch einen Metallpfosten ersetzt, musste mir dafür aber noch im Gartenbereich die Ramme und die Isolatoren holen. Strom deaktivieren, Pfosten setzen, Kabel wieder befestigen – alles sauber erledigt. Durch den vielen Neuschnee, der sich auf die Leitungen gelegt hatte, hingen die Zäune in den hinteren Bereichen stark durch. Das hatte ich bereits bei Tuono gesehen – selbst die gestern neu gestrafften Leitungen berührten teilweise fast den Boden. Teo hatte am Morgen bereits die wichtigen Bereiche im vorderen Teil überprüft. Somit standen heute Hakon, Surprise und Tuono im hinteren Bereich auf der Liste. Teo kümmerte sich um Hakon und Surprise, während ich den neuen Bereich bei Tuono nochmals überprüfte und die Verkabelung straffte. Danach sind wir beide den hinteren Abschnitt abgegangen – ich von links, sie von rechts – bis wir uns in der Mitte trafen. Dann war auch dieses Thema für heute erledigt. 🐎 Der schwerste Heuballen Anschließend haben wir bei Tuono noch einen Heuballen in die Wiese gerollt. Und was soll ich sagen – obwohl es nicht der schwerste Ballen war, war es für mich heute der anstrengendste. Er war nicht optimal rund, sehr feucht und dadurch extrem schwer. Der Schnee und der darunterliegende Matsch haben ihr Übriges getan. Ich war wirklich platt, als wir ihn endlich an Ort und Stelle hatten. Und wie immer standen die Hengste neugierig daneben und beobachteten uns beim Abmühen. Ich habe mich dann lautstark bei den Kollegen beschwert, dass sie beim nächsten Mal vielleicht nicht nur zuschauen, sondern auch mal mit Huf oder Herz mithelfen könnten. Ich wurde nur fragend und schweigend angeschaut. πŸ˜‰ 🧀 Handschuh & Heimweg Auf dem Rückweg habe ich gemerkt, dass ich einen Handschuh verloren habe. Ich bin den Weg noch einmal zurückgegangen – leider ohne Erfolg. Vielleicht taucht er wieder auf. Wenn nicht, dann ist es eben so. Danach bin ich runter zur Straße gefahren und habe auf Simon und Antonia gewartet. Gegen 16 Uhr war ich wieder im Apartment und wurde von chillenden, schlafenden Katzen begrüßt. Im Moment sind sie bei diesem Wetter eher im Indoor-Modus unterwegs – und ich kann es ihnen wirklich nicht verübeln. Manche Tage sind kalt und weiß – aber genau dann zeigt sich, wie wichtig Stabilität und Zusammenhalt sind. Egbert πŸ’šπŸ’šπŸ’š #salohea #rumänien #kleinschenk #fogarasch #neuschnee #sanctuarylife
von Egbert 18. Februar 2026
β„οΈπŸŽ Zwischen Schnee, Sicherheitszaun & leisen Abschieden πŸŽβ„οΈ Heute gegen 11 Uhr haben mich Simon und Antonia abgeholt und wir sind nach Kleinschenk (CincΘ™or) zum Samurai gefahren, um dort alle Einkäufe umzuladen. Ein kleiner Nachtrag: Vorgestern hat wohl jemand versucht, den Samurai zu klauen. Zum Glück ist es misslungen. Allerdings wurde ein Set Schraubenschlüssel entwendet. Das ist besonders ärgerlich, weil mir jetzt der 10er Schlüssel fehlt, um die Kabelverbinder ordentlich zu montieren. Im Moment muss ich also wieder Knoten machen – nicht optimal, aber es geht. 🌨 Wetter & erste Begegnung Das Wetter war heute… sagen wir mal: bescheiden. Schneeregen, Niesel, um die Null Grad. Und ich war natürlich wieder etwas zu leicht angezogen. πŸ˜‰ Morgen wird das definitiv anders. Oben auf dem Sanctuary angekommen bin ich direkt Teo begegnet. Sie hatte heute eine schwere Aufgabe hinter sich: Sie hat ein totes Fohlen beerdigt, das Marie am Morgen tot zur Welt gebracht hatte. Es schien bereits bei der Geburt verstorben zu sein. Traurig – aber auch das gehört leider zum Leben dort oben dazu. ⚑️ Hengstspiele & Sicherheitszaun Eigentlich wollte ich nach dem Food Supply weiter an den neuen Hundegehegen arbeiten. Während Teo und ich uns jedoch gegenüber von Tuonos Weide unterhielten, begannen die Hengste wieder ihre typischen Rangeleien direkt am Zaun. Da war klar: Wir brauchen auch dort einen zweiten Sicherheitszaun. Ich habe kurz überschlagen – sieben Metallpfosten würden reichen. Drei hatten wir noch, vier habe ich aus dem dritten Hundegehege gezogen. Das ist inzwischen unser „Backup-Pfosten-Gehege“, aus dem wir immer wieder Material für unvorhergesehene Reparaturen holen. So langsam stehen dort kaum noch Pfosten – aber im Moment ist Improvisation eben Alltag. Nachdem ich den Food Supply beendet hatte, habe ich den neuen Sicherheitszaun gesetzt und fertiggestellt. Jetzt sind die kritischen Bereiche, wo die Jungs ihre Spielereien austragen, deutlich besser abgesichert. 🌾 Abschluss des Sanctuary-Tages Als das erledigt war, bin ich zu Teo und wir haben noch einen Heuballen für Ofir in die Wiese gerollt. Das war es dann auch schon für mich. Teo schrieb Simon, dass er mich abholen kann, und ich bin mit dem Samurai runter zur Straße nach Kleinschenk (CincΘ™or) gefahren. Gegen 15 Uhr war ich wieder im Apartment. 🐱 Kleiner Apartment-Katzen-Bericht Allen geht es gut. Wir haben allerdings den Verdacht, dass Malou wieder schwanger sein könnte. Ich hoffe sehr, dass es nicht so ist – noch mehr Katzen wären gerade wirklich eine Herausforderung. Aber wenn es so ist, dann ist es so. Ansonsten steht dringend eine Sterilisation an. Hoffen wir, dass Malou uns da keinen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Nolas geht es weiterhin super. Heute Morgen, als ich Nettles und Melchior rausgelassen habe, trottete er hinterher. Er ging kurz mit nach draußen – aber als er merkte, wie kalt und ungemütlich es ist, war er schneller wieder drin, als man schauen konnte. (Ganz ehrlich: Wenn ich gekonnt hätte, wäre ich heute auch lieber im Haus geblieben. πŸ˜‰) Er ist gerade sehr im Chill-Modus – aber nach den letzten Tagen ist das mehr als verständlich und absolut verdient. Manche Tage sind grau und kalt – und trotzdem wird genau an solchen Tagen im Hintergrund für Sicherheit, Stabilität und neues Vertrauen gesorgt. Egbert πŸ’šπŸ’šπŸ’š #salohea #rumänien #kleinschenk #sanctuarylife #hengste #katzenleben
von Egbert 17. Februar 2026
πŸŒ…πŸΎ Heimkehr im Morgengrauen πŸΎπŸŒ… Eigentlich mache ich an meinen freien Tagen keinen Bericht mehr. Deshalb gab es gestern – und eigentlich auch heute – keinen Eintrag. Aber in diesem Fall möchte ich euch unbedingt auf dem Laufenden halten. 🐈✨ Nolas ist zurück Der liebe Nolas hat seine ganz persönliche Feuertaufe bestanden. Heute Morgen gegen 5:45 Uhr bin ich im Halbschlaf von einem Miauen wach geworden – einem ganz bestimmten Miauen, das nur Nolas macht. Ich bin sofort aus dem Bett gesprungen und zur Haustür gegangen. Auf dem Fenstersims saß er. Als ich die Tür öffnete, sprang er erst einmal runter – typisch für ihn, er ist ja sehr scheu. Gleichzeitig kam Melchior durch die Tür geschossen, und ich habe die Haustür weit aufgemacht. Und dann kam er rein. Nolas war plötzlich wieder da. Er wurde direkt von allen Katzen umringt und begrüßt – und natürlich auch von mir. Mir ist in diesem Moment wirklich ein riesiger Brocken vom Herzen gefallen. Ich möchte mich von Herzen bei allen bedanken, die mich und Nolas in den letzten Tagen durch Likes, Kommentare oder auch stillschweigend positiv unterstützt haben. πŸ’š πŸŒ™πŸ± Kleine Ergänzung Antonia erzählte mir später, dass sie Nolas bereits gegen 1 Uhr nachts gehört hatte. Sie war mehrfach draußen, um ihn hereinzulassen – aber scheu wie er ist, lief er immer wieder davon. Aber ganz ehrlich: Auf diese fünf Stunden kommt es jetzt wirklich nicht mehr an. Jetzt ist er wieder da – und das ist alles, was zählt. πŸΎπŸ’š Wie nach einer kleinen Reise Er macht einen erstaunlich guten Eindruck – dafür, dass er seit Donnerstagabend unterwegs war. Er hat kaum Gewicht verloren und wirkt nicht geschwächt. Er sieht eher aus wie jemand, der ein paar Tage auf Reisen war und nun wiedergekehrt ist. Meine Theorie, dass er irgendwo eingeschlossen war, scheint sich nicht bestätigt zu haben. Dann hätte er vermutlich ganz anders ausgesehen. Es ist einfach wunderschön, dass er wieder da ist. Und für mich ist klar: Wenn er künftig raus möchte, darf er raus – so wie Melchior, Nettles und Malou. 🍽🐱 Zurück am Napf Was man auf den Fotos gut sehen kann: Der Appetit ist definitiv wieder da. Nolas hat ordentlich zugelangt, als wollte er sagen: „Ich hab was nachzuholen.“ Aber auch die anderen Katzen standen nicht hinten an – auf einem weiteren Bild sieht man sehr deutlich, dass hier niemand das Frühstück verpassen wollte. πŸ˜„ Heute war für ihn erstmal ankommen, schlafen, fressen – und einfach wieder dazugehören. Und für mich: durchatmen. Manchmal kehren die, die man sucht, ganz leise zurück – genau im richtigen Moment. Egbert πŸ’šπŸ’šπŸ’š #nolas #heimkehr #rumänien #fΔƒgΔƒraΘ™ #dankbarkeit #katzenliebe
von Egbert 16. Februar 2026
πŸŒ…πŸΎ Heimkehr im Morgengrauen πŸΎπŸŒ… Eigentlich mache ich an meinen freien Tagen keinen Bericht mehr. Deshalb gab es gestern – und eigentlich auch heute – keinen Eintrag. Aber in diesem Fall möchte ich euch unbedingt auf dem Laufenden halten. 🐈✨ Nolas ist zurück Der liebe Nolas hat seine ganz persönliche Feuertaufe bestanden. Heute Morgen gegen 5:45 Uhr bin ich im Halbschlaf von einem Miauen wach geworden – einem ganz bestimmten Miauen, das nur Nolas macht. Ich bin sofort aus dem Bett gesprungen und zur Haustür gegangen. Auf dem Fenstersims saß er. Als ich die Tür öffnete, sprang er erst einmal runter – typisch für ihn, er ist ja sehr scheu. Gleichzeitig kam Melchior durch die Tür geschossen, und ich habe die Haustür weit aufgemacht. Und dann kam er rein. Nolas war plötzlich wieder da. Er wurde direkt von allen Katzen umringt und begrüßt – und natürlich auch von mir. Mir ist in diesem Moment wirklich ein riesiger Brocken vom Herzen gefallen. Ich möchte mich von Herzen bei allen bedanken, die mich und Nolas in den letzten Tagen durch Likes, Kommentare oder auch stillschweigend positiv unterstützt haben. πŸ’š πŸŒ™πŸ± Kleine Ergänzung Antonia erzählte mir später, dass sie Nolas bereits gegen 1 Uhr nachts gehört hatte. Sie war mehrfach draußen, um ihn hereinzulassen – aber scheu wie er ist, lief er immer wieder davon. Aber ganz ehrlich: Auf diese fünf Stunden kommt es jetzt wirklich nicht mehr an. Jetzt ist er wieder da – und das ist alles, was zählt. πŸΎπŸ’š Wie nach einer kleinen Reise Er macht einen erstaunlich guten Eindruck – dafür, dass er seit Donnerstagabend unterwegs war. Er hat kaum Gewicht verloren und wirkt nicht geschwächt. Er sieht eher aus wie jemand, der ein paar Tage auf Reisen war und nun wiedergekehrt ist. Meine Theorie, dass er irgendwo eingeschlossen war, scheint sich nicht bestätigt zu haben. Dann hätte er vermutlich ganz anders ausgesehen. Es ist einfach wunderschön, dass er wieder da ist. Und für mich ist klar: Wenn er künftig raus möchte, darf er raus – so wie Melchior, Nettles und Malou. 🍽🐱 Zurück am Napf Was man auf den Fotos gut sehen kann: Der Appetit ist definitiv wieder da. Nolas hat ordentlich zugelangt, als wollte er sagen: „Ich hab was nachzuholen.“ Aber auch die anderen Katzen standen nicht hinten an – auf einem weiteren Bild sieht man sehr deutlich, dass hier niemand das Frühstück verpassen wollte. πŸ˜„ Heute war für ihn erstmal ankommen, schlafen, fressen – und einfach wieder dazugehören. Und für mich: durchatmen. Manchmal kehren die, die man sucht, ganz leise zurück – genau im richtigen Moment. Egbert πŸ’šπŸ’šπŸ’š #nolas #heimkehr #rumänien #fΔƒgΔƒraΘ™ #dankbarkeit #katzenliebe
von Egbert 14. Februar 2026
🌀🐾 Zwischen Hoffen und Sicherheitszaun 🐾🌀 Heute war wieder einer dieser Tage, an denen Herz und Hände gleichzeitig gefordert sind. πŸˆπŸ’­ Nolas – weiterhin verschwunden Zuerst zu Nolas. Er ist heute Nacht leider nicht zurückgekommen. Ich hatte wirklich gehofft, dass er in der Dunkelheit den Weg nach Hause findet. Als Melchior und Nettles draußen unterwegs waren, hatte ich noch mehr Hoffnung – vielleicht würde er, wenn er vertraute Freunde sieht, wieder auftauchen. Leider hat das nicht geklappt. Im Moment vermute ich, dass er irgendwo eingeschlossen ist und nicht mehr rauskommt. Vielleicht in einem Schuppen, einer Garage oder einem Hinterhof. Ich hoffe sehr, dass er auf sich aufmerksam macht und jemand ihn frei lässt. Aber das ist natürlich nur eine Theorie. Wo er wirklich ist oder was passiert ist – das weiß ich nicht. Simon will heute in zwei Facebook-Gruppen von Fogarasch (FΔƒgΔƒraΘ™) schauen, ob dort etwas gepostet wurde, beziehungsweise selbst eine Suchanzeige einstellen. Damit hatten sie wohl schon mehrfach Erfolg bei verschwundenen Hunden. Ich hoffe sehr, dass es auch bei Nolas hilft. πŸš™πŸŒΎ Aufbruch ins Sanctuary Gegen 11 Uhr haben mich Simon und Antonia abgeholt, und wir sind gemeinsam zum Samurai gefahren. Dort haben wir alle Einkäufe eingeladen, und ich bin dann mit Antonia hoch aufs Sanctuary gefahren. Wie immer habe ich zuerst den Food-Supply erledigt und alle Stationen versorgt. Teo bat mich dann, die neue Abgrenzung für das Heu vorzubereiten – heute sollte nämlich eine neue Lieferung kommen. πŸ”©πŸŽ Metallpfosten & doppelte Sicherheit Zwischendurch musste ich noch einmal mit dem Samurai runter zur Straße, weil Simon ein zweites Mal gekommen war und neue Metallpfosten für Tuonos Wiese gebracht hatte. Also wieder runter, Pfosten übernommen und hoch zur Wiese von Tuono gebracht. Währenddessen hatte Teo die neue Heuabgrenzung bereits fertiggestellt. Sie ist deutlich kleiner als die alte – wir hatten die erste Version wohl etwas zu großzügig geplant. Unsere eigentliche Tagesaufgabe bestand darin, an einer Stelle der Wiese eine zweite Zaunreihe zu setzen – eine Art Sicherheitszaun. Dieser verläuft etwa drei Meter innerhalb der eigentlichen Wiese. Hintergrund ist, dass die Hengste bei ihren Rangeleien immer mal wieder in Zaunnähe geraten. Dabei ist es schon passiert, dass der Zaun beschädigt wurde und sie frei waren. Mit der zweiten Reihe haben wir jetzt eine zusätzliche Sicherheitszone geschaffen. Sollte es wieder zu einer Rangelei am Rand kommen, ist noch ein zweiter Zaun da, der Schlimmeres verhindert. Also: Metallpfosten setzen, Isolatoren anbringen, Zaunkabel verlegen und alles sauber anschließen, damit auch Strom drauf ist. Ich hoffe, man erkennt auf dem Foto gut, wie das gemeint ist. β™»οΈπŸš— Rückfahrt Als wir fertig waren, haben wir noch ein paar Müllsäcke eingeladen, die ich später in Fogarasch (FΔƒgΔƒraΘ™) entsorgt habe. Gegen 16 Uhr hat Simon Antonia und mich abgeholt, wir sind zu Katja und Heiko gefahren, und ich habe dort den Clio übernommen und bin zurück ins Apartment gefahren. Ein Tag voller praktischer Arbeit – und gleichzeitig voller Gedanken bei einem kleinen Kater, der hoffentlich bald wieder vor der Tür steht. Manchmal baut man doppelte Zäune für Sicherheit – und hofft innerlich auf eine einfache Rückkehr. Egbert πŸ’šπŸ’šπŸ’š #salohea #rumänien #siebenbürgen #sanctuarylife #zaunbau #katzensuche #hoffnung
von Egbert 13. Februar 2026
πŸš™πŸ’§ Wasser, Zäune – und ein Rad weniger πŸš™πŸ’§ Heute ging es hier gegen 11 Uhr los. Simon hat mich wieder abgeholt und zum Nissan nach Kleinschenk (CincΘ™or) gebracht. Der Vorderreifen muss inzwischen wohl täglich aufgepumpt werden – er war schon wieder platt. Also erstmal Luft drauf, dann konnte es losgehen. Wie immer habe ich später den Food Supply mit dem Samurai gemacht und alle Stationen mit Trockenfutter versorgt. πŸ’¦πŸ Drei Fässer für die Runde Heute standen wieder drei Fässer Wasser an – für Mr. Littles Gang, die Ladys im Tunnel und für Amadeus. Bevor ich neue Fässer verteilt habe, habe ich erst einmal alle vorhandenen an den Stationen komplett geleert (falls noch Rest drin war) und eingesammelt. Als ich bei Amadeus war, habe ich das restliche Wasser im Fass noch zu den beiden letzten Ziegen gebracht – die haben sich sicher gefreut. Danach bin ich mit den leeren Fässern runter zu Yvette gefahren, habe sie dort gefüllt und wieder hochgebracht. Als alles versorgt war, ging es weiter mit dem Zaunbau für die neuen Gehege. πŸ› πŸ• Neue Gehege fast fertig Wir haben heute soweit alles fertig bekommen. Es fehlen nur noch die letzten Stücke dort, wo die Tore hinkommen. Das können wir aber erst machen, wenn die Tore gesetzt werden. Teo muss dafür noch einmal genau die Breite ausmessen. Wenn das erledigt ist, können wir die Isolatoren anbringen und das Kabel verlegen. Das passiert dann in den nächsten Tagen. Gegen 15:30/16 Uhr waren wir mit dem Zaunbau durch. Danach hieß es warten, weil Katja und Heiko mit Lazar noch beim Tierarzt waren. Er musste noch einmal kontrolliert werden und hat wohl neue Zugänge für seine Medikamente bekommen. πŸš¨πŸš— Und dann kam das Rad… Gegen 16:30 Uhr bin ich mit dem Nissan runter zur Straße gefahren. Und ja – wie sollte es anders sein, langweilig wird es hier ja nie. Etwa einen Kilometer vor der Straße ist das linke Vorderrad aus der Halterung gerissen. Ich bin wirklich vorsichtig gefahren, aber diese Straße fordert irgendwann ihren Tribut – von jedem Auto. Der Wagen war nicht mehr zu bewegen. Ich habe ihn dort stehen lassen und Simon gebeten, mit Markus Kontakt aufzunehmen, damit er ihn eventuell holen kann. Wie wir jetzt das Futter hoch aufs Sanctuary bekommen, geht wohl erstmal nur mit dem Samurai. Morgen müssen wir schauen, wie wir das lösen. Irgendwie klappt es immer – auch wenn es gerade echt ärgerlich ist. Nach und nach fallen die Autos aus, und Markus hat chronisch keine Zeit. Der Duster ist auch noch nicht angeschaut worden, obwohl das eigentlich schon fürs Wochenende geplant war. 🚢‍β™‚οΈπŸ˜… Zu Fuß zur Straße An der Straße haben Katja und Heiko auf mich gewartet. Sie haben sich bestimmt gewundert, warum ich plötzlich zu Fuß auftauche. Aber Heiko schockt so langsam nichts mehr – für ihn gehört das inzwischen fast zur Normalität. πŸ˜‰ Die beiden haben mich ins Apartment gebracht, und gegen 17 Uhr war ich wieder daheim. Manchmal verliert man ein Rad – aber nicht den Mut. Hier läuft es selten geradeaus, doch irgendwie geht es immer weiter. Egbert πŸ’šπŸ’šπŸ’š #salohea #rumänien #siebenbürgen #sanctuarylife #zaunbau #wassertransport #abenteueralltag
von Egbert 12. Februar 2026
πŸš™πŸ’§ Wasser, Zäune – und ein Rad weniger πŸš™πŸ’§ Heute ging es hier gegen 11 Uhr los. Simon hat mich wieder abgeholt und zum Nissan nach Kleinschenk (CincΘ™or) gebracht. Der Vorderreifen muss inzwischen wohl täglich aufgepumpt werden – er war schon wieder platt. Also erstmal Luft drauf, dann konnte es losgehen. Wie immer habe ich später den Food Supply mit dem Samurai gemacht und alle Stationen mit Trockenfutter versorgt. πŸ’¦πŸ Drei Fässer für die Runde Heute standen wieder drei Fässer Wasser an – für Mr. Littles Gang, die Ladys im Tunnel und für Amadeus. Bevor ich neue Fässer verteilt habe, habe ich erst einmal alle vorhandenen an den Stationen komplett geleert (falls noch Rest drin war) und eingesammelt. Als ich bei Amadeus war, habe ich das restliche Wasser im Fass noch zu den beiden letzten Ziegen gebracht – die haben sich sicher gefreut. Danach bin ich mit den leeren Fässern runter zu Yvette gefahren, habe sie dort gefüllt und wieder hochgebracht. Als alles versorgt war, ging es weiter mit dem Zaunbau für die neuen Gehege. πŸ› πŸ• Neue Gehege fast fertig Wir haben heute soweit alles fertig bekommen. Es fehlen nur noch die letzten Stücke dort, wo die Tore hinkommen. Das können wir aber erst machen, wenn die Tore gesetzt werden. Teo muss dafür noch einmal genau die Breite ausmessen. Wenn das erledigt ist, können wir die Isolatoren anbringen und das Kabel verlegen. Das passiert dann in den nächsten Tagen. Gegen 15:30/16 Uhr waren wir mit dem Zaunbau durch. Danach hieß es warten, weil Katja und Heiko mit Lazar noch beim Tierarzt waren. Er musste noch einmal kontrolliert werden und hat wohl neue Zugänge für seine Medikamente bekommen. πŸš¨πŸš— Und dann kam das Rad… Gegen 16:30 Uhr bin ich mit dem Nissan runter zur Straße gefahren. Und ja – wie sollte es anders sein, langweilig wird es hier ja nie. Etwa einen Kilometer vor der Straße ist das linke Vorderrad aus der Halterung gerissen. Ich bin wirklich vorsichtig gefahren, aber diese Straße fordert irgendwann ihren Tribut – von jedem Auto. Der Wagen war nicht mehr zu bewegen. Ich habe ihn dort stehen lassen und Simon gebeten, mit Markus Kontakt aufzunehmen, damit er ihn eventuell holen kann. Wie wir jetzt das Futter hoch aufs Sanctuary bekommen, geht wohl erstmal nur mit dem Samurai. Morgen müssen wir schauen, wie wir das lösen. Irgendwie klappt es immer – auch wenn es gerade echt ärgerlich ist. Nach und nach fallen die Autos aus, und Markus hat chronisch keine Zeit. Der Duster ist auch noch nicht angeschaut worden, obwohl das eigentlich schon fürs Wochenende geplant war. 🚢‍β™‚οΈπŸ˜… Zu Fuß zur Straße An der Straße haben Katja und Heiko auf mich gewartet. Sie haben sich bestimmt gewundert, warum ich plötzlich zu Fuß auftauche. Aber Heiko schockt so langsam nichts mehr – für ihn gehört das inzwischen fast zur Normalität. πŸ˜‰ Die beiden haben mich ins Apartment gebracht, und gegen 17 Uhr war ich wieder daheim. Manchmal verliert man ein Rad – aber nicht den Mut. Hier läuft es selten geradeaus, doch irgendwie geht es immer weiter. Egbert πŸ’šπŸ’šπŸ’š #salohea #rumänien #siebenbürgen #sanctuarylife #zaunbau #wassertransport #abenteueralltag
von Egbert 11. Februar 2026
πŸŒ€πŸ• Strom, Hunde & ein kleines Happy End πŸ•πŸŒ€ Heute kam Simon mit allen Einkäufen zu mir und hat mich abgeholt. Um 10:45 Uhr war er da, und wir sind gemeinsam nach Kleinschenk (CincΘ™or) zum Nissan gefahren und haben dort alle Einkäufe eingeladen. Danach ist Simon wieder nach Hause gefahren, und ich bin weiter zum Samurai, um wie gewohnt alles umzupacken. πŸš™ Start mit kleinen Samurai-Eigenheiten Am Sanctuary angekommen habe ich mit dem Samurai zuerst alle Einkäufe für die Hunde und für Teo verteilt. Dabei gab es allerdings ein kleines Problem: Der Samurai wollte trotz Vollgas nicht so richtig losfahren. Den kleinen Hügel am Eingang des Sanctuarys kam ich einfach nicht hoch. Also bin ich rückwärts hochgefahren, und nachdem ich den Hügel geschafft hatte, lief es wieder vorwärts. Simon erklärte mir später, dass ich den Samurai, wenn er kalt ist, einfach etwas laufen lassen soll – dann packt er die Hügel auch. Wieder was gelernt πŸ˜‰ ⚑️ Kabel statt Knoten – Ordnung in den Gehegen Nachdem alles verteilt war, ging es für mich wieder in die Hundegehege. Heute habe ich alle Stromkabel mit Kabelverbindern versehen, so wie man es auf dem letzten Foto sieht. Bisher hatten wir vieles einfach geknotet – das geht zwar schneller, ist aber auf Dauer nicht die beste Lösung. Mit den Verbindern ist es deutlich stabiler und einfach sauberer gemacht. Ich habe im großen Gehege angefangen, dort wo die Klefferhündin ist. Nebenbei eine kleine Randnotiz: Sie wird langsam richtig lieb und bellt mich nicht mehr permanent an. Ich glaube, sie gewöhnt sich tatsächlich an mich 😊 In diesem Gehege habe ich außerdem ein längeres Stück Kabel ausgetauscht, weil es an mehreren Stellen verbrannt war. Auf Dauer wäre das sicher kaputt gegangen. πŸ• Emily, alte Kabel & Geduldsarbeit Danach ging es weiter ins Gehege von Emily – eines der ältesten Gehege auf dem Sanctuary. Es ist deutlich kleiner als das große, aber hier habe ich mehr als doppelt so viele Kabelverbinder gebraucht. Die Reparaturen hörten einfach nicht auf. Die Kabel waren schon mehrfach geflickt worden, und ich habe zwei längere Teilstücke komplett durch neues Kabel ersetzt. Dort habe ich mich definitiv am längsten aufgehalten. ⚑️ Yvette & Pablo – schnell erledigt Zum Schluss war ich noch bei Yvette und Pablo. Die gute Nachricht: Die Stromverkabelung dort hatte ich letztes Jahr komplett neu gemacht. Entsprechend schnell ging es heute – keine 30 Minuten, und alles war fertig. 🐴 Letzte Spritze für das Fohlen Zwischendurch kam Teo zu mir und meinte, dass der Bauer gleich das Heu bringt und wir vorher noch schnell dem Fohlen die letzte Spritze geben sollten. Das haben wir dann auch gemacht – und heute lief es wirklich am besten. Das Fohlen hat sich kaum gewehrt, alles ging ruhig und entspannt. Damit ist die Behandlung jetzt abgeschlossen, und es macht insgesamt einen sehr guten Eindruck. Das Video vom Fohlen hat übrigens Teo gemacht, es ist heute Morgen entstanden – einfach zu süß. πŸͺ΅ Kleine Reparatur & Heimweg Nach der Spritze bin ich noch einmal zurück zu Yvette und Pablo und habe dort alles final abgeschlossen. Dabei ist mir aufgefallen, dass bei Pablo an einer Seite der Zaun unten sehr locker war – er hätte dort problemlos durchschlüpfen können. Ich habe zwei alte Holzpfosten genommen und sie mit Kabelbindern fixiert. Jetzt kommt er dort nicht mehr so einfach raus, und da der Strom wieder perfekt läuft, sollte ihn das ohnehin auf Abstand halten. Er hat sich ja schon mehr als einmal eine gewischt πŸ˜‰ Danach habe ich noch einen leeren Benzinkanister mitgenommen, bin zurück zur Straße zum Nissan gefahren, und Simon hat mich abgeholt. Gegen 17 Uhr war ich wieder in Fogarasch (FΔƒgΔƒraΘ™) im Apartment. 🐈 Tagesabschluss mit Melchior Dort ist auch das süße Bild von Melchior entstanden. Er liegt so gern auf diesem Kissen, dass ich ihm daraus einen kleinen Thron gebaut habe – das wollte ich einfach mit euch teilen πŸ˜‰ Morgen habe ich übrigens einen freien Tag. Ob es dann einen Bericht geben wird, weiß ich noch nicht – ich lasse es einfach auf mich zukommen. Manchmal sind es genau diese ruhigen, handfesten Tage, an denen man am Abend merkt, wie viel Ordnung und Ruhe wieder eingekehrt ist. Egbert πŸ’šπŸ’šπŸ’š #salohea #rumänien #siebenbürgen #sanctuarylife #tierschutz #hundegehege #stromzaun #fohlenglück #alltagimschutz
von Egbert 7. Februar 2026
βš‘πŸš— Ein Tag zwischen Strom, Schlüsseln und Kühlerwasser πŸš—βš‘ πŸš™ Start mit Hindernissen Heute kam Simon gegen 11 Uhr zu mir und brachte mir alle Einkäufe. Wir haben alles gemeinsam in den Duster geladen, und danach bin ich allein wieder nach Kleinschenk (CincΘ™or) zum Nissan gefahren. Als ich dort ankam, sah ich schon, dass Simon mich zweimal angerufen hatte – und in dem Moment fiel mir direkt ein: der Nissan-Schlüssel. Ich habe Simon angerufen, und wir haben ausgemacht, dass ich zu ihm zurückfahre, um den Schlüssel zu holen, denn ohne den hätte ich dort oben ohnehin nichts machen können. Als ich etwa ein Viertel der Strecke zurückgelegt hatte, ging plötzlich die Warnlampe für das Kühlsystem im Duster an. Ich habe sofort angehalten und schnell gesehen, dass ich Kühlwasser verliere. Nach einem kurzen Telefonat kam Simon zu mir, gab mir den Nissan-Schlüssel, wir füllten Kühlwasser nach, und ich konnte wieder zurück nach Kleinschenk (CincΘ™or) zum Nissan fahren. πŸ›  Improvisation & Absprachen In der Zwischenzeit wollte Simon mit Markus telefonieren. Ich hatte vorgeschlagen, den Duster später zu Markus zu bringen, wenn er Zeit hat. Wir einigten uns darauf, dass Simon Teo informiert, da ich oben auf dem Sanctuary keinen Empfang habe. 🐾 Versorgung auf dem Sanctuary Beim Nissan angekommen, habe ich alle Einkäufe wieder eingeladen, bin hoch zum Sanctuary gefahren, dort alles in den Samurai umgeladen und wie gewohnt den Food Supply erledigt. Danach habe ich erneut drei Fässer Wasser verteilt: eines zur Jurte, eines zu den Tunnel-Ladys und eines zu Amadeus. Anschließend habe ich mit Teo besprochen, was heute ansteht. Eigentlich wollten wir den Zaun für die neuen Gehege machen, aber wir entschieden uns gemeinsam, die Stromversorgung, die ich gestern begonnen hatte, heute komplett fertigzustellen. ⚑️ Strom, Kabel & Gates Ich habe mir zuerst das kleinere Gehege angeschaut, das direkt an das Gehege der Klefferhündin grenzt. Die Leitungen hingen dort ziemlich durch, und ich habe sie alle gestrafft. Am Zaun musste ich an ein paar Stellen improvisieren, weil er durchhing und das Kabel berührte. Danach habe ich die alte Stromführung beziehungsweise das Gate, das früher zu Bendix rüberging, entfernt und neu angebracht, sodass die Verbindung jetzt vom Gehege der Klefferhündin zum kleineren Gehege läuft. Das hatten wir letztes Jahr schon einmal provisorisch gelöst, aber jetzt ist es richtig gemacht. Der große Vorteil: Wenn wir zur Jurte hochfahren müssen, reicht es jetzt, nur noch ein Gate zu deaktivieren statt zwei – das macht die Fahrt deutlich entspannter. Als alles fertig war, habe ich den Strom wieder eingeschaltet und die Stromstärke geprüft. Sie lag bei 8 – perfekt, besser geht es nicht. πŸ• Weitere Gehege & Abschluss der Stromarbeiten Anschließend habe ich die Verkabelung bei Yvette und Pablo überprüft. Dort habe ich die Kabel ebenfalls nachgespannt, da sie teilweise stark durchgehangen hatten. Außerdem habe ich sämtliches Gras und Unkraut entfernt, das die Kabel berührte. Zum Schluss habe ich das Gate von Yvette zu den kleineren Hundegehegen geschlossen. Auch dort lag die Stromstärke nun wieder bei 8 – alles im grünen Bereich. Ein rundum erfolgreicher Stromkabel-Prüftag. 🐴 Fohlen & Heu Es war inzwischen nach 16 Uhr, als Teo mir sagte, dass Simon sich gemeldet habe und ich später mit dem Duster zu Markus fahren soll – Simon würde mich dort abholen. Zuvor haben Teo und ich aber noch dem Fohlen seine vorletzte Spritze gegeben. Es macht auf mich wirklich einen sehr guten Eindruck, auch wenn es sich heute schon deutlich mehr gewehrt hat und keine Lust auf die Spritze hatte. Ich musste es etwas fester halten, aber dann hat es gut geklappt. Danach haben wir die Heuballen für die Ladys in die Wiese gerollt und anschließend noch einen Heuballen für Tuono. πŸš— Werkstatt & Heimkehr Ich bin anschließend runter zur Straße nach Kleinschenk (CincΘ™or) gefahren und habe im Duster noch einmal Kühlwasser nachgefüllt – der war komplett leer. Danach bin ich mit Simon, der inzwischen angekommen war, zu Markus nach Rohrbach (Rodbav) gefahren und wir haben den Duster dortgelassen. Markus hatte wie immer viel zu tun. Auf den ersten Blick sieht es nach der Wasserpumpe aus. Wenn alles gut läuft, bekommen wir den Duster am Mittwoch zurück – erfahrungsgemäß ist das allerdings nie ganz sicher. Ich setze trotzdem die Intention, dass es klappt. Jetzt sind wir erst einmal auf ein Auto angewiesen, den Twingo. Katja und Heiko brauchen ebenfalls ein Fahrzeug, also heißt es nun Carsharing. Es macht die nächsten Tage etwas komplizierter – aber warum einfach, wenn es auch kompliziert geht. Simon brachte mich danach zurück nach Fogarasch (FΔƒgΔƒraΘ™) ins Apartment. Gegen 18 Uhr war ich wieder daheim. 🌿 Tagesausklang Das war mein Tag heute. Wenn am Ende trotzdem alles läuft, weiß man: Es war genau der richtige Einsatz zur richtigen Zeit. Egbert πŸ’šπŸ’šπŸ’š #salohea #siebenbürgen #rumänien #sanctuarylife #tierliebe #alltagamberg
von Egbert 6. Februar 2026
βš‘πŸš— Ein Tag zwischen Strom, Schlüsseln und Kühlerwasser πŸš—βš‘ πŸš™ Start mit Hindernissen Heute kam Simon gegen 11 Uhr zu mir und brachte mir alle Einkäufe. Wir haben alles gemeinsam in den Duster geladen, und danach bin ich allein wieder nach Kleinschenk (CincΘ™or) zum Nissan gefahren. Als ich dort ankam, sah ich schon, dass Simon mich zweimal angerufen hatte – und in dem Moment fiel mir direkt ein: der Nissan-Schlüssel. Ich habe Simon angerufen, und wir haben ausgemacht, dass ich zu ihm zurückfahre, um den Schlüssel zu holen, denn ohne den hätte ich dort oben ohnehin nichts machen können. Als ich etwa ein Viertel der Strecke zurückgelegt hatte, ging plötzlich die Warnlampe für das Kühlsystem im Duster an. Ich habe sofort angehalten und schnell gesehen, dass ich Kühlwasser verliere. Nach einem kurzen Telefonat kam Simon zu mir, gab mir den Nissan-Schlüssel, wir füllten Kühlwasser nach, und ich konnte wieder zurück nach Kleinschenk (CincΘ™or) zum Nissan fahren. πŸ›  Improvisation & Absprachen In der Zwischenzeit wollte Simon mit Markus telefonieren. Ich hatte vorgeschlagen, den Duster später zu Markus zu bringen, wenn er Zeit hat. Wir einigten uns darauf, dass Simon Teo informiert, da ich oben auf dem Sanctuary keinen Empfang habe. 🐾 Versorgung auf dem Sanctuary Beim Nissan angekommen, habe ich alle Einkäufe wieder eingeladen, bin hoch zum Sanctuary gefahren, dort alles in den Samurai umgeladen und wie gewohnt den Food Supply erledigt. Danach habe ich erneut drei Fässer Wasser verteilt: eines zur Jurte, eines zu den Tunnel-Ladys und eines zu Amadeus. Anschließend habe ich mit Teo besprochen, was heute ansteht. Eigentlich wollten wir den Zaun für die neuen Gehege machen, aber wir entschieden uns gemeinsam, die Stromversorgung, die ich gestern begonnen hatte, heute komplett fertigzustellen. ⚑️ Strom, Kabel & Gates Ich habe mir zuerst das kleinere Gehege angeschaut, das direkt an das Gehege der Klefferhündin grenzt. Die Leitungen hingen dort ziemlich durch, und ich habe sie alle gestrafft. Am Zaun musste ich an ein paar Stellen improvisieren, weil er durchhing und das Kabel berührte. Danach habe ich die alte Stromführung beziehungsweise das Gate, das früher zu Bendix rüberging, entfernt und neu angebracht, sodass die Verbindung jetzt vom Gehege der Klefferhündin zum kleineren Gehege läuft. Das hatten wir letztes Jahr schon einmal provisorisch gelöst, aber jetzt ist es richtig gemacht. Der große Vorteil: Wenn wir zur Jurte hochfahren müssen, reicht es jetzt, nur noch ein Gate zu deaktivieren statt zwei – das macht die Fahrt deutlich entspannter. Als alles fertig war, habe ich den Strom wieder eingeschaltet und die Stromstärke geprüft. Sie lag bei 8 – perfekt, besser geht es nicht. πŸ• Weitere Gehege & Abschluss der Stromarbeiten Anschließend habe ich die Verkabelung bei Yvette und Pablo überprüft. Dort habe ich die Kabel ebenfalls nachgespannt, da sie teilweise stark durchgehangen hatten. Außerdem habe ich sämtliches Gras und Unkraut entfernt, das die Kabel berührte. Zum Schluss habe ich das Gate von Yvette zu den kleineren Hundegehegen geschlossen. Auch dort lag die Stromstärke nun wieder bei 8 – alles im grünen Bereich. Ein rundum erfolgreicher Stromkabel-Prüftag. 🐴 Fohlen & Heu Es war inzwischen nach 16 Uhr, als Teo mir sagte, dass Simon sich gemeldet habe und ich später mit dem Duster zu Markus fahren soll – Simon würde mich dort abholen. Zuvor haben Teo und ich aber noch dem Fohlen seine vorletzte Spritze gegeben. Es macht auf mich wirklich einen sehr guten Eindruck, auch wenn es sich heute schon deutlich mehr gewehrt hat und keine Lust auf die Spritze hatte. Ich musste es etwas fester halten, aber dann hat es gut geklappt. Danach haben wir die Heuballen für die Ladys in die Wiese gerollt und anschließend noch einen Heuballen für Tuono. πŸš— Werkstatt & Heimkehr Ich bin anschließend runter zur Straße nach Kleinschenk (CincΘ™or) gefahren und habe im Duster noch einmal Kühlwasser nachgefüllt – der war komplett leer. Danach bin ich mit Simon, der inzwischen angekommen war, zu Markus nach Rohrbach (Rodbav) gefahren und wir haben den Duster dortgelassen. Markus hatte wie immer viel zu tun. Auf den ersten Blick sieht es nach der Wasserpumpe aus. Wenn alles gut läuft, bekommen wir den Duster am Mittwoch zurück – erfahrungsgemäß ist das allerdings nie ganz sicher. Ich setze trotzdem die Intention, dass es klappt. Jetzt sind wir erst einmal auf ein Auto angewiesen, den Twingo. Katja und Heiko brauchen ebenfalls ein Fahrzeug, also heißt es nun Carsharing. Es macht die nächsten Tage etwas komplizierter – aber warum einfach, wenn es auch kompliziert geht. Simon brachte mich danach zurück nach Fogarasch (FΔƒgΔƒraΘ™) ins Apartment. Gegen 18 Uhr war ich wieder daheim. 🌿 Tagesausklang Das war mein Tag heute. Wenn am Ende trotzdem alles läuft, weiß man: Es war genau der richtige Einsatz zur richtigen Zeit. Egbert πŸ’šπŸ’šπŸ’š #salohea #siebenbürgen #rumänien #sanctuarylife #tierliebe #alltagamberg
von Egbert 5. Februar 2026
πŸŒ³βš™οΈ Ein Tag zwischen Motorsäge, Matsch und Verantwortung βš™οΈπŸŒ³ Heute bin ich gegen 11 Uhr zu Heiko und Katja gefahren. Zuvor habe ich noch einen kurzen Abstecher in den Baumarkt gemacht und Kabelbinder besorgt. Bei Heiko und Katja habe ich dann alle Einkäufe in den Duster geladen, und danach ging es für mich weiter rauf aufs Sanctuary. Wie immer habe ich in Kleinschenk (CincΘ™or) alles in den Nissan umgeladen und bin dann die bekannte Rumpelstraße hoch zum Sanctuary gefahren. Oben angekommen habe ich erneut alles in den Samurai gepackt und diesen direkt betankt. Ich hatte zwei Kanister Benzin dabei, wovon einer für den Samurai gedacht war. 🚜 Versorgung & Food Supply Als Erstes habe ich mit dem Samurai den Food Supply erledigt und mich dabei durch den Matsch gekämpft. Anschließend habe ich Teo noch einen Kanister Benzin für den Generator gebracht sowie einige Einkäufe und Medikamente in die Jurte getragen. Damit war die Grundversorgung für Mensch und Tier erst einmal gesichert. 🌲 Brennholz & mein erster gefällter Baum Danach ging es für mich mit dem Samurai und der Motorsäge über die Koppel der Ladys zu der Stelle, an der wir unser Brennholz für die Jurte holen. Dort lagen noch einige Äste herum, die ich hätte zusammensuchen und sägen müssen. Ich habe mir dann gedacht: Ich probiere heute mal etwas Neues aus und fälle einen abgestorbenen Baum. Das hatte ich so bisher noch nicht gemacht, aber ich wollte es versuchen. Zuerst habe ich einen sauberen, großen Keil geschnitten, damit der Baum in die richtige Richtung fällt. Danach ging es ans eigentliche Sägen. Nach einer Weile begann der Baum zu kippen – und dann fiel er auch. Mein erster gefällter Baum. Das hat tatsächlich richtig gut geklappt. Ich habe den Stamm anschließend in passende Stücke gesägt, alles in den Samurai geladen und hoch zur Jurte gefahren. Insgesamt waren es zwei Fahrten. Jetzt hat Teo erst einmal wieder ausreichend Holz, um es sich in der Jurte gemütlich zu machen. ⚑️ Hundegehege & Stromleitungen Im Anschluss bin ich zu dem Hundegehege gegangen, in dem auch meine „Freundin“ sitzt, die mich dauerhaft anbellt. Dort habe ich die elektrischen Leitungen überprüft und neu gespannt. Sie hingen teilweise stark durch, und an ein oder zwei Stellen waren sie sogar gerissen. Das Gehege ist ziemlich groß, und es gibt drei übereinander gespannte Leitungen, die alle kontrolliert werden mussten. Das hat entsprechend Zeit gekostet. Zusätzlich habe ich mehrere Stellen am Zaun geprüft und mit Kabelbindern gestrafft, damit der Zaun nicht an die Stromkabel kommt und Kurzschlüsse entstehen. Kurz bevor ich fertig war, kam Teo dazu und hat mir geholfen. Es war da bereits nach 16 Uhr. Gemeinsam haben wir alles fertiggestellt und anschließend den Strom wieder eingeschaltet. Er läuft jetzt wieder, auch wenn die Stromstärke am Ende etwas nachlässt. Für den Moment ist es in Ordnung, und kein Hund kommt auf die Idee, das Kabel zu berühren. Bei Gelegenheit werde ich den Zaun aber noch einmal komplett prüfen, um die Ursache für den Spannungsverlust zu finden. Morgen stehen noch drei weitere kleinere Gehege auf dem Plan, dann sollte dort erst einmal wieder Ruhe einkehren. 🐴 Fohlen & Abendroutine Danach sind Teo und ich zu den Ladys gegangen. Das Fohlen hat heute seine dritte Spritze bekommen, zwei weitere werden noch folgen, dann ist die Behandlung abgeschlossen. Es macht insgesamt einen guten Eindruck, und die Heilung hat sichtbar eingesetzt. Heute war es schon deutlich schwieriger, das Fohlen zu fangen und festzuhalten – es wird immer agiler, was ein sehr gutes Zeichen ist. Nachdem die Spritze gesetzt war, haben Teo und ich noch die drei Heuballen für die Ladys in die Wiese gerollt. Anschließend bin ich zurück zum Samurai und habe erneut einige Müllsäcke mitgenommen, die ich später in Fogarasch (FΔƒgΔƒraΘ™) entsorgt habe. 🏠 Ankommen Gegen 18 Uhr war ich wieder im Apartment. Ein langer, körperlicher, aber sehr erfüllender Tag ging damit zu Ende. Manche Tage bringen einen an die Grenzen – und genau dort merkt man, wie viel man eigentlich schaffen kann. Egbert πŸ’šπŸ’šπŸ’š #salohea #siebenbürgen #rumänien #sanctuarylife #tierliebe #fohlenglück
von Egbert 4. Februar 2026
🐾🌦 Ein matschiger Tag voller Wege, Versorgung und Verantwortung 🌦🐾 Heute kam Simon gegen 11:30 Uhr vorbei. Er hatte die Einkäufe bereits erledigt, und wir sind dann gemeinsam losgefahren – Simon mit dem Twingo, ich mit dem Duster – zum Baumarkt hier in der Gegend. Dort haben wir Zaunmaterial besorgt, damit die weiteren Hundegehege fertiggestellt werden können. Ich habe den Zaun in den Duster geladen, und anschließend sind wir zu Katja und Heiko gefahren. Dort kamen noch die restlichen Einkäufe mit dazu, ebenfalls in den Duster, und danach bin ich allein weiter nach Kleinschenk (CincΘ™or) zum Nissan gefahren. πŸš™ Ankunft & Vorbereitung Als Erstes habe ich wieder den Vorderreifen aufgepumpt, während ich parallel alles in den Nissan geladen habe. Nachdem der Luftdruck passte und alles verstaut war, bin ich weiter hoch zum Sanctuary gefahren. Den Nissan habe ich wie gewohnt oben abgestellt und dann zunächst den Food-Supply in den Samurai geladen. Danach ging es für mich das erste Mal an diesem Tag wieder mit dem Samurai los. Im Moment ist es dort oben extrem matschig. Der Samurai packt das zwar alles noch gut, aber er ist schwer unter Kontrolle zu halten – er rutscht immer wieder mal nach links, dann nach rechts weg. Mit etwas Gefühl habe ich es aber hinbekommen. Ich bin alle Hunde-Food-Stationen abgefahren und habe dort das Trockenfutter verteilt. Da wir aktuell gut Vorrat haben, sind jetzt alle Stationen ausreichend versorgt. In der ersten Jurte oben auf dem Hügel konnte ich zusätzlich noch ein paar Beutel einlagern. Anschließend habe ich die Einkäufe für Teo sowie das Nassfutter für die Welpen in Teos Jurte gebracht. πŸ’§ Wasser für alle Danach ging es für mich wieder runter zu Yvette. Dort hatte Teo mir drei Fässer mit Wasser vorbereitet. Diese habe ich in den Samurai geladen und anschließend jeweils eines oben an der Jurte bei Mr. Little, eines bei den Ladys im Tunnel und eines bei Amadeus abgestellt. Alle Tränken habe ich wieder aufgefüllt, sodass überall frisches Wasser zur Verfügung stand. πŸ›  Zaun & Hilfe beim Fohlen Als das erledigt war, bin ich noch einmal zurück zum Nissan gefahren, habe die sechs Rollen Zaun in den Samurai geladen und sie bei den neuen Gehegen abgeladen, damit wir dort morgen direkt mit dem Zaunbau starten können. Anschließend habe ich den Samurai im Gartenbereich abgestellt. Teo bat mich dann, ihr noch beim Fohlen zu helfen, denn es sollte eine weitere Spritze bekommen. Sie holte alles Nötige, und wir sind gemeinsam zum Fohlen gegangen. Es lag zu diesem Zeitpunkt sogar, was das Festhalten einfacher machte, während Teo die Spritze setzen wollte. Allerdings gab es ein Problem: Die Medizin ließ sich nicht richtig in den Muskel drücken – offenbar stimmte etwas mit der Nadel nicht. Teo ging daraufhin noch einmal los, um eine neue Nadel zu holen. Während ich auf sie wartete, habe ich ein paar der Pferde gestreichelt. Eines kam immer wieder zu mir, stupste mich an, mal hier, mal da – als wollte es sagen: „Hey, kraul mich hier. Nein, jetzt da!“ Das war wirklich sehr amüsant. Als Teo mit der neuen Nadel zurückkam, stand das Fohlen inzwischen wieder. Ich hielt es fest, und diesmal konnte Teo die Spritze problemlos setzen. Auf Anhieb, alles gut. Damit war das Thema erledigt. 🧹 Abschluss & Heimkehr Heu musste heute nicht gemacht werden, da nichts mehr da war und Paul später neues Heu bringen sollte. Ich habe noch ein paar Müllsäcke in den Samurai geladen, die ich später in Fogarasch (FΔƒgΔƒraΘ™) bei den Müllcontainern entsorgt habe. Gegen 16 Uhr war ich wieder im Apartment und wurde dort herzlich von meinen kleinen Freunden empfangen – ein schöner, ruhiger Abschluss nach diesem wieder sehr vollen Tag. Manche Tage sind kein großes Drama, sondern ein stilles Aneinanderreihen von Verantwortung – und genau darin liegt ihre besondere Kraft. Egbert πŸ’šπŸ’šπŸ’š #salohea #siebenbürgen #rumänien #sanctuarylife #tierliebe #alltagamberg
von Egbert 4. Februar 2026
🚚🌧 Zwischen Transporter, Tauwetter & einem abgefallenen Auspuff 🌧🚚 πŸ•˜ Früher Start & ein Transporter-Tag Heute gegen 9:30 Uhr kam Heiko vorbei, und wir haben gemeinsam einen Transporter abgeholt. Es standen noch einmal Dinge aus dem Haus in Kleinschenk (CincΘ™or) an, da der Vermieter mit der Übergabe noch nicht ganz zufrieden war. Zuerst haben wir das Futter in den Transporter geladen. Danach bin ich allein zum Nissan gefahren und habe dort schon einmal alles eingeladen. πŸ“¦ Mehrere Fahrten & viel Hin und Her Anschließend bin ich mit dem Transporter zum Haus gefahren und habe insgesamt zweieinhalb Ladungen – am Ende drei Fahrten – gemacht und alles bei Katja und Heiko zwischengelagert. Bevor ich die letzte Fahrt erledigt habe, bin ich noch einmal zurück zum Nissan und dann hoch zum Sanctuary gefahren. Mittlerweile ist wirklich alles aufgetaut, und der Weg nach oben besteht wieder aus großen Wasserpfützen und Matsch. 🚢‍β™‚οΈπŸ’¦ Eine Pfütze, zwei Wanderer & ein schlechtes Gewissen Auf dem Weg kamen mir zwei Wanderer entgegen. Ich war leider etwas zu schnell unterwegs und bin durch eine große Pfütze gefahren. Sie hatten Glück und wurden nicht richtig nass – trotzdem war das nicht okay. Als ich später wieder zurückfuhr, sind sie mir erneut begegnet. Ich habe mich auf Englisch bei ihnen entschuldigt, auch wenn sie nur Rumänisch gesprochen haben. Ich hoffe, es ist angekommen. Es tat mir wirklich leid. πŸ”§ Ein Geräusch, ein Blick – und der Auspuff Oben angekommen habe ich auf Simon gewartet, der später alle Einkäufe in den Samurai geladen hat. Schon während der Fahrt hatte ich mich über ein komisches Geräusch hinten links gewundert. Ich dachte erst an Stoßdämpfer oder Federung. Als ich ausgestiegen bin, habe ich dann gesehen, dass der Endschalldämpfer (der große Auspuffkasten) abgefallen war. Er hing nur noch an einer Befestigung. Ich habe ihn abgenommen und später in den Nissan gelegt. Wir hatten vor einigen Tagen schon gesehen, dass die Halterung stark angerostet war und nicht mehr richtig hielt. Fahren ist aber weiterhin möglich, und von der Lautstärke her klingt alles wie vorher. 🚜 Heu, Welpen & ein runder Abschluss Als Simon mit dem Samurai kam, haben wir alles umgeladen und sind gemeinsam zu Tuono gefahren, um dort Heu zu machen. Danach ging es weiter zu Hakon, wo ebenfalls Heu verteilt wurde. Auf dem Weg zu den Ladys hörten wir schon von Weitem die Welpen bellen. Kurz darauf kamen sie ganz süß angetrottet und begleiteten uns bis zur Wiese. Dort haben wir die drei Heuballen für die Ladys in die Wiese gerollt – und damit war mein Teil für heute erledigt. 🏠 Letzte Fahrt & Heimweg Ich habe noch einen leeren Benzinkanister mitgenommen und bin dann mit dem Transporter und der letzten Ladung zu Katja und Heiko gefahren. Anschließend haben sie mich ins Apartment gebracht. Gegen 17:00 Uhr war ich wieder zu Hause. ✨ Manche Tage fühlen sich schwer und chaotisch an – und werden genau dadurch zu ehrlichen Tagen, an denen einfach viel bewegt wird. Egbert πŸ’šπŸ’šπŸ’š #salohea #sanctuarylife #transporttag #tauwetter #tierschutzalltag #kleinschenk #zusammenhalt #extrasicht
von Egbert 2. Februar 2026
🌿✨ Zwei ruhige Tage – Zeit für mich & die Katzen ✨🌿 πŸ•Š Wochenende & Entschleunigung Da ich gestern und heute frei hatte – also mein kleines Wochenende – gibt es diesmal nicht allzu viel zu berichten. Ich habe die Zeit hier sehr genossen, viel für mich gemacht und bewusst runtergefahren. Gestern Abend war ich bei Marko, wir waren gemeinsam zum Essen verabredet. Ansonsten war es ein ruhiger Tag ohne große Ereignisse. 🧺 Alltag, Haushalt & Katzenzeit Heute habe ich es ebenfalls ruhig angehen lassen. Ich habe das Apartment an ein paar Stellen geputzt, die man sonst nicht so regelmäßig angeht, und Wäsche gewaschen. Und natürlich habe ich mich ausgiebig um die Katzen gekümmert – das gehört hier sowieso immer dazu. 🐱🎁 Post für die Katzen & viel Spielspaß Ich habe zwei Fotos hochgeladen. Die Videos findet ihr auf meinem Telegramkanal : Meine Schwester hat mir diese Woche ein kleines Päckchen mit Dingen für mich und für die Katzen geschickt. Wie ihr in den Videos sehen könnt, wurde alles sehr begeistert angenommen. Es ist einfach herrlich zu beobachten, wie sie mit dem Spielzeug umgehen – ich habe dabei mindestens genauso viel Spaß wie die Katzen selbst. πŸ”΄βœ¨ Laserpointer & wilde Jagd Ich habe auch noch einen Laserpointer, bei dem sie komplett ausflippen. Leider mache ich dafür immer das Licht aus, sodass ich davon bisher kein wirklich brauchbares Video aufnehmen konnte. Vielleicht klappt das ja irgendwann mal – dann lade ich es für euch hoch. Es ist wirklich zu witzig, wie sie dem leuchtenden Punkt hinterherjagen. πŸŒ„ Ausblick Morgen geht es dann wieder normal weiter, denn ich fahre wieder hoch zum Sanctuary. Dann gibt es auch wieder einen klassischen Tagesbericht. Ich wünsche euch einen schönen Abend πŸŒ™ Egbert πŸ’šπŸ’šπŸ’š #ruhezeit #wochenende #katzenleben #spielzeit #alltag #entschleunigung #extrasicht
von Egbert 31. Januar 2026
🚚🌧 Zwischen Transporter, Tauwetter & einem abgefallenen Auspuff 🌧🚚 🚌 Früher Abschied am Morgen Gegen 7:40 Uhr habe ich Nikita zur Bushaltestelle gebracht. Sie war von Montag bis heute hier und fährt nun weiter nach Neumarkt am Mieresch (Târgu MureΘ™). Von dort aus möchte sie schauen, wie sie hier in Rumänien weiter Fuß fassen kann. Ich wünsche ihr von Herzen, dass sich für sie der richtige Weg zeigt. 🧺 Ein Vormittag mit Waschmaschinen-Drama Eigentlich wollte ich früher bei Katja und Heiko sein, aber meine Waschmaschine hatte heute andere Pläne. Am Ende hat sie nicht richtig geschleudert, und alles war klatschnass. Ich hatte Bettzeug gewaschen und wollte es unbedingt bis zum Abend trocken haben. Ich habe das Schleuderprogramm noch einmal gestartet – ohne Erfolg. Erst als ich auf die Idee kam, einen Teil des Bettzeugs herauszunehmen und alles auf zwei Durchgänge aufzuteilen, hat es endlich funktioniert. Offenbar war die Ladung einfach zu schwer für den normalen Schleudergang. πŸš— Einkäufe, Technik & Weg nach oben Gegen 12 Uhr bin ich dann zu Katja und Heiko gefahren. Wir haben das Futter und Simons reparierten Computer in den Duster geladen. Anschließend bin ich allein nach Kleinschenk (CincΘ™or) gefahren, habe dort alles wie gewohnt in den Nissan umgeladen und ihn wieder an der Brücke abgestellt. Simon kam später mit dem Samurai, hat alles eingeladen und den Food Supply übernommen. πŸ• Zeit für Nähe statt Aufgaben Für mich gab es heute nichts weiter zu tun, da Paul neues Heu gebracht hat. Also bin ich über das Sanctuary gelaufen und habe mir endlich die Knuddelrunde gegönnt, die ich schon länger im Kopf hatte. Das Wetter war allerdings sehr nasskalt und nicht wirklich angenehm, deshalb fiel die Runde etwas kürzer aus als geplant. 🀍 Die bellende Hündin & viele offene Herzen Ich war heute auch in dem Gehege mit der Hündin, die mich sonst immer pausenlos anbellt, sobald sie mich sieht. Sie hat heute auch klar ihre Grenze gezeigt und wollte sich von mir nicht anfassen lassen. Die anderen Hunde in ihrem Gehege hingegen waren sehr offen, suchten Nähe und ließen sich ausgiebig streicheln. Ich war von Hunden umringt, wurde ständig angesprungen – und sah am Ende entsprechend dreckig aus. Aber genau so ist das eben, wenn man den Vierbeinern etwas Gutes tun möchte. 🐾 Freilauf, Lazar & ein ruhiger Abschluss Danach bin ich weitergegangen und habe noch einige der freilaufenden Hunde gestreichelt. Lazar hat mich dabei wie so oft komplett begleitet. Zum Schluss war ich noch kurz bei Pablo – und dann war es für mich gut. 🏠 Zurück ins Apartment Ich bin anschließend mit dem Nissan zurück zur Straße gefahren und war gegen 14 Uhr wieder im Apartment. ✨ Manchmal braucht es keine Aufgaben, sondern einfach Nähe – und schmutzige Kleidung ist dann ein guter Preis dafür. Egbert πŸ’šπŸ’šπŸ’š #salohea #sanctuarylife #abschied #verantwortung #tierschutzrealität #karpaten #erdarbeit #kleinschenk #extrasicht
von Egbert 30. Januar 2026
πŸŒ„πŸ•Š Zwischen Abschied, Erde und stiller Verantwortung πŸ•ŠπŸŒ„ πŸŒ… Früher Start & Abschied am Flughafen Heute Morgen ging es für mich schon früh los. Ich habe Teo zum Flughafen nach Kronstadt (BraΘ™ov) gebracht, da sie heute zu ihrem Retreat in die Niederlande geflogen ist. Wir sind kurz nach 9 Uhr gestartet und waren gegen kurz nach 10 Uhr am Flughafen. Die Strecke dorthin ist landschaftlich wirklich wunderschön – mit einem tollen Blick auf die Karpaten. Nachdem ich Teo abgesetzt hatte, habe ich vor Ort noch ein paar Einkäufe im Baumarkt für Katja und Heiko erledigt. 🏠 Zurück ins Apartment & Vorbereitung Gegen 12 Uhr war ich wieder im Apartment, habe mich umgezogen und auf Heiko gewartet. Gemeinsam haben wir anschließend die Einkäufe für das Sanctuary erledigt. Danach ist Heiko mit dem Twingo nach Hause gefahren, und ich bin weiter nach Kleinschenk (CincΘ™or) zum Nissan gefahren. Dort habe ich alles umgeladen und wie inzwischen fast schon routinemäßig den Luftdruck der Reifen geprüft. Besonders die beiden vorderen Reifen verlieren derzeit recht viel Luft – da musste ich ordentlich nachfüllen. πŸš™ Ankunft am Sanctuary & Rollenverteilung Anschließend ging es hoch zum Sanctuary. Heute habe ich den Nissan allerdings vor der Brücke und damit vor dem eigentlichen Gelände abgestellt – es ist einfach zu matschig. Ich bin dann zu Fuß weiter nach oben gegangen. Simon kam mir bereits mit dem Samurai entgegen. Er hat das gesamte Futter in den Samurai geladen und den Food Supply übernommen. Ich selbst bin direkt zu den Ziegen gegangen, um mich um das zu kümmern, was heute für mich im Mittelpunkt stand. πŸͺ¦ Beerdigung der Ziegen Heute habe ich die Ziegen beerdigt. Gestern lag noch ein Teil einer Ziege unten am Bach, den ich eigentlich noch holen und mit ins Grab legen wollte. Heute war er jedoch nicht mehr da – wenn Hunde unterwegs sind, passiert das leider. Ich habe das Gebiet noch großflächig abgesucht, aber nichts mehr gefunden. Die anderen drei toten Ziegen, die Teo in einer kleinen Hütte gelagert hatte, habe ich geholt und ins Grab gebracht. Währenddessen wurde ich von vielen Hunden beobachtet, allen voran Horschti, der fast die ganze Zeit an meiner Seite war. Auch der Ziegenbock und die letzte verbliebene Ziege haben alles sehr aufmerksam verfolgt und immer wieder Laute von sich gegeben. Gestern hatte ich ein sehr großzügiges Grab ausgehoben – heute wurde mir klar, was das bedeutet: alles wieder zuschaufeln. Der Boden war extrem klebrig und schwer. Die Erde blieb an der Schaufel und an meinen Stiefeln hängen, teilweise hatte ich gefühlt drei Kilo Erde unter jedem Stiefel. Jede Bewegung machte es schlimmer, weshalb ich versucht habe, mich so wenig wie möglich zu bewegen. Auch das hat mich heute wieder gut zwei Stunden gekostet. 🌾 Heu & Abschlussarbeiten Nachdem das erledigt war, habe ich mich mit Simon getroffen. Gemeinsam haben wir das Heu für die Ladys, für Hakon und für Tuono gemacht. Damit war meine Arbeit für heute abgeschlossen. πŸš— Rückweg Ich bin anschließend wieder runter zur Straße nach Kleinschenk gefahren und von dort mit dem Duster zurück ins Apartment. Gegen kurz nach 17 Uhr war ich wieder zu Hause. ✨ Manche Tage sind schwer, leise und erdig – und genau darin liegt ihre Würde. Egbert πŸ’šπŸ’šπŸ’š #salohea #sanctuarylife #abschied #verantwortung #tierschutzrealität #karpaten #erdarbeit #kleinschenk #extrasicht
von Egbert 29. Januar 2026
🌧🐾 Zurück im Sanctuary-Alltag – zwischen Matsch, Abschied & schwerer Erde 🐾🌧 πŸ” Zurück nach zwei ruhigen Tagen Nach zwei freien Tagen, an denen ich bewusst einfach mal nichts gemacht habe, ging es heute wieder hoch zum Sanctuary. Simon hat mich im Apartment abgeholt, und wir sind zunächst gemeinsam zu Katja und Heiko gefahren. Dort bin ich in den Duster gestiegen und allein nach Kleinschenk (CincΘ™or) zum Nissan gefahren, um das gesamte Futter und die Sachen umzupacken. Simon kam später nach. 🌧 Zwischen Abschied, Sorge und schwerem Boden Teo wird heute das Sanctuary bis Montag verlassen, sie fliegt nach Holland und nimmt dort mit Freunden an einem Retreat teil. Das bedeutet, dass Simon heute mit Teo tauscht und bis Montag auf dem Sanctuary bleibt. Leider gibt es auch schwierige Neuigkeiten – für alle, die den Salohea-Kanal nicht verfolgen: In den letzten Tagen ist bei Katja und Heiko sowie auf dem Sanctuary sehr viel passiert. Die Welpen von Juwel, die noch gesäugt werden, haben Parvo bekommen. Sie sind seit vier Tagen einigermaßen stabil, was heißt: weiter Daumen drücken und positive Energie schicken. Zusätzlich ist seit drei Tagen ein Kater von Katja und Heiko verschwunden und bislang nicht zurückgekehrt. Und dann ist es leider zu einem sehr schweren Vorfall gekommen: Die Ziegen sind aus ihrem Gehege ausgebrochen, was in letzter Zeit zwar schon öfter passiert ist, diesmal jedoch eskaliert ist. Es kam zu einer Hundehetze, bei der von sieben Ziegen fünf getötet wurden. πŸŒͺ Matsch, Spurrillen und Grenzen Dazu kommt das Tauwetter der letzten Tage. Der Weg hoch zum Sanctuary und auch das Gelände selbst sind pures Matschchaos mit tiefen Wasserpfützen. Nachdem ich den Nissan beladen hatte, bin ich hochgefahren und habe den Eingangshügel noch gut geschafft. Bei Giant und bei Lazar habe ich jeweils zwei Beutel Trockenfutter gelassen. Als ich weiter zu Yvette fahren wollte, war jedoch Schluss. Der Nissan rutschte direkt in die alten Traktorspurrillen, und ich hatte kaum noch Kontrolle. Mit viel Vor- und Zurückfahren konnte ich mich zwar befreien, aber auch der zweite und dritte Versuch endeten sofort wieder in den Spuren. Mehr ging einfach nicht. πŸ›’ Planänderung & schweres Buddeln Ich bin dann hoch zur Jurte gegangen, um die Schubkarre zu holen, und habe dort Teo getroffen. Gemeinsam haben wir besprochen, wie wir weiter vorgehen. Da Simon später mit dem Samurai kommen würde, beschlossen wir, das Futter vorerst im Nissan zu lassen und den Supply später mit dem Samurai zu machen – das ist aktuell einfach das bessere Fahrzeug. Teo hatte das Heu für alle Pferde bereits allein gemacht und fragte mich, ob ich beginnen könnte, ein Grab für die getöteten Ziegen auszuheben. Da ich mit dem Spaten grundsätzlich gut klarkomme (meine GaLaBau-Kollegen würden das bestätigen πŸ˜‰), habe ich zugesagt. Sie zeigte mir die Stelle, und ich suchte einen passenden Platz für das Gemeinschaftsgrab. Die Grasnarbe ließ sich noch gut entfernen, doch darunter wurde es extrem hart. Der Boden war nicht mehr gefroren, aber so fest, dass ich kaum eindringen konnte. Wenn ich Erde lösen konnte, blieb sie schwer und klebrig am Spaten hängen. Nach rund zwei bis zweieinhalb Stunden harter Arbeit war das Loch schließlich hüfttief fertig. Das war heute meine Grenze – morgen werden wir die Ziegen dort zur Ruhe legen. 🚜 Samurai zurück – aber nicht für den Nissan Danach bin ich nach Rohrbach (Rodbav) zu Markus gefahren, um die geladene Batterie für den Samurai abzuholen. Zurück angekommen wartete Simon bereits, baute die Batterie ein und startete den Samurai. Vom Klang her lief der Motor ruhig und stabil – ganz anders als früher. Simon fuhr anschließend mit dem Samurai voraus zum Sanctuary, ich folgte mit dem Nissan. Den ersten Hügel nahm Simon mühelos. Beim Nissan war wieder Schluss: Die Räder drehten durch. Mit einem kleinen Umweg und neuem Grip habe ich es noch geschafft, aber ab morgen bleibt der Nissan vor der Brücke stehen. Der Supply wird dann konsequent mit dem Samurai erledigt – alles andere ergibt aktuell keinen Sinn mehr. 🏁 Abschied & Erschöpfung Oben angekommen fuhr Simon zur Jurte, ich wartete unten im Gartenbereich auf Teo. Nachdem sie ihre Sachen in den Nissan geladen und Simon eine kurze Übergabe gemacht hatte, sind wir gemeinsam zurück zur Straße nach Kleinschenk gefahren und anschließend ins Apartment. Ich bin nach dem vielen Buddeln heute komplett platt und müde. Jetzt heißt es: schlafen. ✨ Manche Tage hinterlassen Spuren – im Boden, im Körper und im Herzen. Und genau diese Tage zeigen, warum man trotzdem wiederkommt. Egbert πŸ’šπŸ’šπŸ’š #salohea #sanctuarylife #tierschutzrealität #abschiedundverantwortung #rumänien #kleinschenk #zusammenhalt #extrasicht
von Egbert 28. Januar 2026
🌀🐾 Ein ruhiger Sanctuary-Tag & eine große Erleichterung am Abend 🐾🌀 πŸš™ Ankunft & Versorgung Simon hat mich heute gegen 11:30 Uhr im Apartment abgeholt. Er hatte bereits alle Einkäufe erledigt, wir mussten nur noch Benzin für den Generator besorgen. Danach ging es direkt nach Kleinschenk (CincΘ™or) zum Nissan. Da der Tank dort langsam zur Neige geht, haben wir spontan entschieden, heute mit dem Duster hochzufahren. Den Food-Supply haben wir wie gestern organisiert. Ich habe Teo das Benzin übergeben, während Simon sich wieder um das Brennholz für sie gekümmert hat. πŸ’§ Wasser, Heu & kleine Reparaturen Ich bin anschließend zu Teo gegangen. Sie war heute im Bereich Surprise unterwegs und hat dort das Wasser kontrolliert, damit wirklich alle Tiere versorgt sind. Danach haben wir gemeinsam das Heu für Tuono gemacht, und ich habe bei ihm noch die Halterungen am Zaun erneuert. Das war dringend nötig, da die alten nicht mehr richtig gehalten haben. Als die Wasserversorgung für alle Koppeln erledigt war, haben Teo und ich noch die Heuballen für die Ladys in die Wiese gerollt. Damit war der Sanctuary-Teil für heute abgeschlossen. 🏠 Heimweg & freie Tage Wir sind anschließend wieder zurückgefahren, Simon hat mich im Apartment abgesetzt. Morgen und Dienstag sind meine freien Tage. Ob ich in dieser Zeit einen Bericht schreibe, weiß ich noch nicht – geplant ist nichts. Spätestens am Mittwoch melde ich mich wieder. 🐈‍⬛ Nettles – ein Abend voller Sorge und ein guter Morgen Zum Schluss noch ein kleines Update zu Nettles, der mir gestern große Sorgen gemacht hat. Gegen späten Abend kam Nikita vorbei und hat ihn sich angeschaut. Sie hat ihn mit Reiki unterstützt, was sofort Wirkung zeigte – er konnte seine Hinterbeine schon etwas besser belasten. Trotzdem riet sie mir, sicherheitshalber einen Notdienst aufzusuchen. Das Gleiche schrieb mir auch meine kleine Schwester, mit der ich in engem Austausch war. Für mich war diese Situation völlig neu. Ich habe sehr mit Nettles mitgefühlt – mir ging es fast genauso wie ihm. Gegen 22 Uhr habe ich Heiko angerufen und ihm gesagt, dass ich mit Nettles zur Notklinik nach Hermannstadt (Sibiu) fahren möchte. Es ist die einzige Klinik hier, die rund um die Uhr geöffnet hat. Ich bat ihn, mir die Transportbox zu bringen. Heiko kam gemeinsam mit Simon vorbei. Beide haben Nettles gründlich angeschaut. Da er seine Hinterläufe noch belastete, sogar aufs Sofa sprang, rieten sie mir davon ab, nachts noch zur Klinik zu fahren. Ich sollte ihn weiter beobachten und am Morgen neu entscheiden. Aufgrund ihrer Erfahrung habe ich mich darauf eingelassen und bin nicht gefahren. Am nächsten Morgen dann die große Erleichterung: Nettles ist deutlich besser gelaufen, kam von selbst zum Futter, hat gefressen, sich geputzt und ist sogar wieder auf höhere Möbel gesprungen. Später hat er sich sogar wieder mit Malou gestritten – leider ein altbekanntes Thema bei den beiden. So anstrengend das ist, es zeigt auch: Es geht ihm wirklich wieder besser. Ganz bei 100 % ist er noch nicht, aber auf einem sehr guten Weg. Um ihn weiter zu schonen, habe ich ihn heute nicht rausgelassen – was ihm natürlich gar nicht gefallen hat. Wenn es nach ihm gegangen wäre, wäre er längst wieder draußen unterwegs gewesen. ✨ Manchmal sind es genau diese Tage, die einen daran erinnern, wie nah Freude und Sorge beieinanderliegen – und wie dankbar man ist, wenn am Ende alles wieder ruhiger wird. Egbert πŸ’šπŸ’šπŸ’š #salohea #sanctuarylife #tierschutzalltag #winteralltag #rumänien #siebenbürgen #katzenleben #nettles #fürsorge #dankbarkeit #extrasicht
von Egbert 25. Januar 2026
πŸŒ₯🐾 Ein Tag zwischen Routine, Welpenzählung & leiser Sorge 🐾πŸŒ₯ πŸ•› Gemeinsamer Start Heute ging es gegen 12 Uhr hinauf aufs Sanctuary. Ich bin zunächst zu Katja und Heiko gefahren, dort kam Simon dazu. Gemeinsam sind wir mit dem Duster nach Kleinschenk (CincΘ™or) zum Nissan gefahren und haben dort alles eingeladen. πŸ•πŸ›» Food Supply mit Teamarbeit Oben angekommen haben wir den Food Supply gemeinsam erledigt. Simon ist gefahren, ich bin immer wieder ausgestiegen und habe die Hundefuttersäcke unter die Fässer gelegt. Giant und Lazar bekamen jeweils zwei Beutel, bei Yvette habe ich drei gelassen und Mr. Little erhielt fünf Beutel. Danach habe ich noch ein paar Einkäufe in die Jurte gebracht. πŸͺš Motorsäge & scharfe Kette Simon hat sich anschließend noch um die Motorsäge gekümmert und die Kette geschärft. Sie sägt jetzt wieder deutlich besser. Teo hatte zuletzt Probleme damit, weil die Kette nicht mehr richtig scharf war – das sollte nun erst einmal erledigt sein. πŸ’§πŸ΄ Wasser, Tuono & erste Heuarbeit Während Simon noch an der Säge war, bin ich zu Teo gegangen. Sie war gerade dabei, Wasser bei Tuono, Surprise und Harlekin zu machen. Bei Tuono haben wir direkt einen Heuballen in die Wiese gerollt. 🐢🍼 Bei Saphiras Welpen Ich bin danach zu Saphiras Welpen gegangen, während Teo die Wasserversorgung weitergemacht hat. Die Kleinen sind wie immer einfach goldig. Allerdings brauchen sie dringend etwas gegen Flöhe – sie kratzen sich ständig, und man merkt richtig, dass sie davon gestresst sind. Als ich bei ihnen war, konnte ich zunächst nur acht Welpen zählen. Ich habe dann nach dem neunten gesucht, konnte ihn aber nicht finden. Später, als ich Teo am Generator traf, fragte ich sie danach. Sie zeigte mir den Kleinen: Er war mit Saphira unterwegs, bei Lazars Gruppe, und hat dort ganz entspannt Trockenfutter gefressen. Da war ich dann wieder beruhigt – alle da. 🌾 Heu bei den Ladys Teo und ich haben danach noch das Heu für die Ladys gemacht. Damit war das Sanctuary-Thema für heute abgeschlossen. πŸš™πŸ”§ Blick nach vorn: Samurai & Dreharbeiten Anschließend bin ich zu Simon, und wir sind zurück nach Kleinschenk (CincΘ™or) gefahren. Unten am Weg steht bereits der reparierte Samurai. Markus holt heute noch die Batterie und lädt sie wieder auf – sie war durch das lange Stehen und die Kälte leer geworden. Wenn alles klappt, sollten wir den Samurai nächste Woche wieder im Einsatz haben. Das wird auch dringend nötig, da es jetzt zu tauen beginnt und der Nissan den matschigen Hügel zur Jurte bald nicht mehr schaffen wird. Wir sind danach noch weitergefahren, um das Videoequipment in Empfang zu nehmen und am Drehort zu lassen. Die nächsten drei Tage ist Kai wieder da, und es stehen erneut Video- und Podcastaufnahmen für Heikos neues Business an. 🏠 Zurück ins Apartment – und Sorge um Nettles Danach ging es für mich heim. Ich habe Simon daheim rausgelassen und bin ins Apartment gefahren. Gegen 15 Uhr war ich wieder dort. Während ich weg war, hatte ich Melchior und Nettles nach draußen gelassen, damit sie etwas frische Luft bekommen. Nettles kam später zurück, sein Fell war ganz zerzaust, und ich dachte mir nur: Nettles, was hast du denn gemacht? Er legte sich auf mein Bett, aber als ich ihn streicheln wollte, miaute und fauchte er. Zusätzlich lässt er sich am Bauch und an den Hinterläufen überhaupt nicht anfassen – dann faucht und miaut er sofort. Von außen sieht man allerdings nichts. Ich weiß gerade nicht, was passiert ist. Ich habe ihn erst einmal von den anderen Katzen getrennt, er schläft heute bei mir im Zimmer, und ich schaue morgen früh, wie es ihm geht. Ich hoffe sehr, dass ich überreagiere und es nichts Ernstes ist – aber es macht mir gerade wirklich Sorgen. Ich leide da voll mit ihm, das ist auch für mich eine neue Erfahrung. ✨ So endete dieser Tag – mit viel Gewohntem, ein paar schönen Momenten und einem etwas besorgten Gefühl zum Schluss. Egbert πŸ’šπŸ’šπŸ’š #salohea #sanctuarylife #tierschutzalltag #welpenzeit #saphira #mr_little #lazar #giant #tuono #winteralltag #rumänien #siebenbürgen #extrasicht
von Egbert 24. Januar 2026
πŸŒ₯🐾 Ein Tag zwischen Routine, Welpenzählung & leiser Sorge 🐾πŸŒ₯ πŸ•› Gemeinsamer Start Heute ging es gegen 12 Uhr hinauf aufs Sanctuary. Ich bin zunächst zu Katja und Heiko gefahren, dort kam Simon dazu. Gemeinsam sind wir mit dem Duster nach Kleinschenk (CincΘ™or) zum Nissan gefahren und haben dort alles eingeladen. πŸ•πŸ›» Food Supply mit Teamarbeit Oben angekommen haben wir den Food Supply gemeinsam erledigt. Simon ist gefahren, ich bin immer wieder ausgestiegen und habe die Hundefuttersäcke unter die Fässer gelegt. Giant und Lazar bekamen jeweils zwei Beutel, bei Yvette habe ich drei gelassen und Mr. Little erhielt fünf Beutel. Danach habe ich noch ein paar Einkäufe in die Jurte gebracht. πŸͺš Motorsäge & scharfe Kette Simon hat sich anschließend noch um die Motorsäge gekümmert und die Kette geschärft. Sie sägt jetzt wieder deutlich besser. Teo hatte zuletzt Probleme damit, weil die Kette nicht mehr richtig scharf war – das sollte nun erst einmal erledigt sein. πŸ’§πŸ΄ Wasser, Tuono & erste Heuarbeit Während Simon noch an der Säge war, bin ich zu Teo gegangen. Sie war gerade dabei, Wasser bei Tuono, Surprise und Harlekin zu machen. Bei Tuono haben wir direkt einen Heuballen in die Wiese gerollt. 🐢🍼 Bei Saphiras Welpen Ich bin danach zu Saphiras Welpen gegangen, während Teo die Wasserversorgung weitergemacht hat. Die Kleinen sind wie immer einfach goldig. Allerdings brauchen sie dringend etwas gegen Flöhe – sie kratzen sich ständig, und man merkt richtig, dass sie davon gestresst sind. Als ich bei ihnen war, konnte ich zunächst nur acht Welpen zählen. Ich habe dann nach dem neunten gesucht, konnte ihn aber nicht finden. Später, als ich Teo am Generator traf, fragte ich sie danach. Sie zeigte mir den Kleinen: Er war mit Saphira unterwegs, bei Lazars Gruppe, und hat dort ganz entspannt Trockenfutter gefressen. Da war ich dann wieder beruhigt – alle da. 🌾 Heu bei den Ladys Teo und ich haben danach noch das Heu für die Ladys gemacht. Damit war das Sanctuary-Thema für heute abgeschlossen. πŸš™πŸ”§ Blick nach vorn: Samurai & Dreharbeiten Anschließend bin ich zu Simon, und wir sind zurück nach Kleinschenk (CincΘ™or) gefahren. Unten am Weg steht bereits der reparierte Samurai. Markus holt heute noch die Batterie und lädt sie wieder auf – sie war durch das lange Stehen und die Kälte leer geworden. Wenn alles klappt, sollten wir den Samurai nächste Woche wieder im Einsatz haben. Das wird auch dringend nötig, da es jetzt zu tauen beginnt und der Nissan den matschigen Hügel zur Jurte bald nicht mehr schaffen wird. Wir sind danach noch weitergefahren, um das Videoequipment in Empfang zu nehmen und am Drehort zu lassen. Die nächsten drei Tage ist Kai wieder da, und es stehen erneut Video- und Podcastaufnahmen für Heikos neues Business an. 🏠 Zurück ins Apartment – und Sorge um Nettles Danach ging es für mich heim. Ich habe Simon daheim rausgelassen und bin ins Apartment gefahren. Gegen 15 Uhr war ich wieder dort. Während ich weg war, hatte ich Melchior und Nettles nach draußen gelassen, damit sie etwas frische Luft bekommen. Nettles kam später zurück, sein Fell war ganz zerzaust, und ich dachte mir nur: Nettles, was hast du denn gemacht? Er legte sich auf mein Bett, aber als ich ihn streicheln wollte, miaute und fauchte er. Zusätzlich lässt er sich am Bauch und an den Hinterläufen überhaupt nicht anfassen – dann faucht und miaut er sofort. Von außen sieht man allerdings nichts. Ich weiß gerade nicht, was passiert ist. Ich habe ihn erst einmal von den anderen Katzen getrennt, er schläft heute bei mir im Zimmer, und ich schaue morgen früh, wie es ihm geht. Ich hoffe sehr, dass ich überreagiere und es nichts Ernstes ist – aber es macht mir gerade wirklich Sorgen. Ich leide da voll mit ihm, das ist auch für mich eine neue Erfahrung. ✨ So endete dieser Tag – mit viel Gewohntem, ein paar schönen Momenten und einem etwas besorgten Gefühl zum Schluss. Egbert πŸ’šπŸ’šπŸ’š #salohea #sanctuarylife #tierschutzalltag #welpenzeit #saphira #mr_little #lazar #giant #tuono #winteralltag #rumänien #siebenbürgen #extrasicht
von Egbert 23. Januar 2026
πŸŒ™β„οΈ Ein später Wintertag – leise Wege & das Nötigste zur rechten Zeit β„οΈπŸŒ™ πŸ•“ Ein ruhiger Start mit Fokus Heute ging es für mich erst sehr spät hinauf aufs Sanctuary. Das war aber gut so, denn so konnte ich meine aktuellen Design-Sachen für Heiko in Ruhe fertig machen, bevor es losging. ❄️ Zwischen Neuschnee und Tauwetter In der Nacht hatte es etwas Neuschnee gegeben, doch da der Tag insgesamt auf Plusgrade eingestellt war, blieb am Abend kaum noch etwas liegen. Alter Schnee und Eis konnten größtenteils schmelzen, was die Wege deutlich entspannter gemacht hat. πŸš—πŸ›’ Später Aufbruch Simon brachte mir die Einkäufe gegen 16 Uhr. Gegen 16:45 Uhr bin ich dann zu Teo gefahren. Es ging heute nur um eine kleine Versorgung für sie sowie um Nassfutter für Saphira und die Kleinen. πŸ’§πŸ• Wasser für Tunnel-Ladys & Amadeus Teo bat mich noch, ein Fass Wasser von Yvette hinauf zu den Tunnel-Ladys und zu Amadeus zu bringen. Also bin ich zum Nissan, habe alles eingeladen und bin direkt hoch aufs Sanctuary gefahren. Oben an der Jurte habe ich Teo getroffen. Sie hat die Einkäufe und das Futter für Saphira übernommen, während sie gleichzeitig Holz für die Jurte gehackt hat. Ich habe das Wasser wie besprochen verteilt und bin danach auch schon wieder den Rückweg angetreten. 🏠 Zurück ins Apartment Gegen 18:30 Uhr war ich wieder im Apartment. Ein kurzer, später Tag – aber genau richtig für das, was heute gebraucht wurde. ✨ Manchmal sind es die stillen Abende, die alles abrunden. Egbert πŸ’šπŸ’šπŸ’š #salohea #sanctuarylife #winterabend #spätertag #wassersupply #tierschutzalltag #rumänien #extrasicht
von Egbert 22. Januar 2026
🐾🏠 Ein kurzer Wintertag – zwischen Katzenruhe, neuen Stiefeln & dem Nötigsten oben 🏠🐾 🐱 Katzenzeit im Apartment Heute habe ich keine Fotos vom Sanctuary gemacht, deshalb gibt es nur Katzenbilder aus dem Apartment. Den Katzen geht es gut. Das aktuelle Wetter mögen sie allerdings nicht besonders, sie halten sich deutlich mehr im Haus auf als draußen. Die kleine Milly lebt sich weiterhin gut ein. Sie spielt inzwischen auch ab und zu mit Nettles und Nolas. Melchior ist eher kein Spielpartner für sie – aber das war bei Babette am Anfang ganz ähnlich. Manche Dinge brauchen einfach Zeit. πŸš—πŸ•š Start Richtung Sanctuary Gegen 11 Uhr ging es für mich hinauf zum Sanctuary. Simon kam wieder ins Apartment, und wir haben wie gewohnt die Wagen getauscht – diesmal sogar inklusive Nissan-Schlüssel πŸ˜‰ Am Nissan angekommen habe ich alles eingeladen und musste erneut den linken Reifen aufpumpen. Der verliert leider regelmäßig ordentlich Luft, das bleibt weiter ein kleines Dauerthema. πŸ₯Ύβ„️ Neue Stiefel – ein echter Unterschied Heute hatte ich zum ersten Mal die neuen Stiefel an, die mir Sabine und Bernd zugesendet haben. Sie sind gestern angekommen – und der Unterschied zu den alten Stiefeln ist wirklich enorm. Sie sind innen warm gefüttert und geben mir deutlich besseren Halt. Gerade bei dem aktuellen Untergrund war das Gold wert. Ich bin den beiden wirklich sehr, sehr dankbar, dass sie das für mich übernommen haben. Ich konnte die Stiefel zwar in Deutschland bestellen, sie werden aber nicht ins Ausland geliefert – Sabine und Bernd haben das für mich möglich gemacht. Danke, danke, danke! πŸ’š πŸ•πŸ›’ Food Supply & Generator Oben auf dem Sanctuary habe ich bei Giant, Lazar und Yvette jeweils zwei Beutel Hundefutter gelassen. Der Rest ging zu Mr. Little und seiner Gang. Dazu kamen noch Einkäufe für Teo, die ich in die Jurte gebracht habe, sowie ein Kanister Benzin für den Generator. Der läuft im Moment fast dauerhaft, da es oft bewölkt ist und Solar kaum genutzt werden kann. 🌾🐴 Heu & Rückweg Anschließend haben Teo und ich noch das Heu für die Ladys und für Tuono in die Wiese gerollt. Damit war mein Einsatz für heute auch schon erledigt. πŸ πŸ’» Zurück ins Apartment Gegen 13:30 Uhr war ich wieder im Apartment und habe mich danach erneut an die grafische Arbeit am Rechner gesetzt. ✨ Manche Tage sind kurz – aber sie tragen genau das, was gebraucht wird. Egbert πŸ’šπŸ’šπŸ’š #salohea #sanctuarylife #winteralltag #katzenleben #neuestiefel #food_supply #tierschutzalltag #rumänien #extrasicht
von Egbert 21. Januar 2026
πŸŒžβ„οΈ Zurück im Rhythmus – Sonne, Eis & Welpenherzen β„οΈπŸŒž 🀧🌿 Zwischen Erkältung und langsamem Aufatmen So, endlich mal wieder ein Bericht von mir. Die letzten Tage habe ich mit einer Erkältung und einem fiesen Reizhusten flachgelegen – da ging einfach nichts mehr. Inzwischen bin ich auf dem Weg der Besserung. Ganz ehrlich: Ich bin noch lange nicht bei hundert Prozent, körperlich fühlt sich vieles noch anstrengend an. Aber heute ging es endlich wieder hoch zum Sanctuary – und das hat unglaublich gutgetan. β˜€οΈπŸ” Bilderbuchwetter mit kalten Nächten Das Wetter ist aktuell einfach traumhaft. Keine Wolke am Himmel, nur Sonne und eine atemberaubende Aussicht. Nachts wird es allerdings sehr kalt, oft deutlich unter minus zehn Grad. Tagsüber ist es etwas milder, und in den nächsten Tagen sollen auch wieder die ersten Plusgrade kommen. Die frische Luft hat mir extrem gutgetan – und die Welpen von Saphira natürlich auch. Dazu gleich mehr. πŸš™πŸ§Š Vereist, aber machbar – der Weg nach oben Im Moment ist noch vieles stark vereist: der Weg hinauf zum Sanctuary genauso wie große Teile oben selbst. Der Nissan hat das alles gut geschafft. Da ich gesundheitlich noch angeschlagen bin, stand heute wirklich nur das Nötigste auf dem Plan: Benzin für den Generator, zwölf Säcke Hundefutter und ein paar Dinge für Teo. πŸ•πŸ₯£ Food Supply mit Umwegen Ich habe alles so verteilt, wie Teo es braucht. An den sonnigen Stellen beginnt es bereits zu tauen, und den Hügel zur Jurte habe ich heute nicht mehr geschafft – zu viel Matsch, kein Grip mehr. Also habe ich alles, was für die Jurte bestimmt war, unten abgeladen und bin dann mit der Schubkarre weiter zu Mr. Little und seiner Gruppe. Danach ging es rückwärts wieder hinunter, und ich habe noch fünf Säcke bei Yvette verstaut. Die restlichen Säcke gingen zur Gruppe von Giant. 🐴🌾 Heuballen & kleine Herausforderungen Damit war der Supply erledigt. Anschließend haben Teo und ich noch die drei Heuballen für die Ladys in die Wiese gerollt. Durch die leichte Hanglage ließ sich das erstaunlich gut machen. Zusätzlich mussten wir noch einen Heuballen unter das Abdach von Puiu und Seraphina rollen. Paul hatte ihn dort zuvor abgelegt, um mit Traktor und Anhänger gut durch das Gelände zu kommen. Als ich sah, wo der Ballen lag – tiefe Spurrillen, leicht bergauf – war klar, dass das noch einmal fordernd wird. Aber es ging besser als gedacht, und am Ende lag auch dieser Ballen sicher an seinem Platz. πŸΆπŸ’› Welpen als Medizin Zum Abschluss habe ich mir noch Zeit für die Welpen von Saphira genommen und ein paar Fotos gemacht. Und ganz ehrlich: Wenn man sie sieht, geht einfach das Herz auf. In solchen Momenten rückt selbst eine Erkältung kurz in den Hintergrund. ✨ Manchmal reicht ein sonniger Tag, ein bisschen Bewegung und ein paar kleine Pfoten, um wieder näher bei sich selbst anzukommen. Egbert πŸ’šπŸ’šπŸ’š #salohea #sanctuarylife #winteralltag #genesung #welpenliebe #tierschutzalltag #rumänien #dankbarkeit #extrasicht
von Egbert 20. Januar 2026
β„οΈπŸΎ Zwischen Frost, Wegen & stillen Momenten πŸΎβ„οΈ 🐱 Apartmentleben – leise Unterschiede Ich starte heute mit den Katzen hier im Apartment. Milly lebt sich langsam ein, ist aber deutlich weniger verspielt als Babette es war. Nolas und Nettles versuchen es immer wieder, doch Milly ignoriert sie meist, zeigt ihnen die kalte Schulter oder setzt auch mal die Kralle ein. So unterschiedlich sind Tiere eben. Da ich heute auf dem Sanctuary keine Fotos gemacht habe, gibt es nur ein paar Chill-Bilder aus dem Apartment. Malou hat es heute nach draußen gezogen – trotz einer Nacht mit minus 15 Grad. πŸš— Ein Vormittag zwischen Mietwagen & Werkstatt Heute standen ein, zwei Dinge an. Um 12 Uhr musste ich den Mietwagen abgeben. Zum Glück hatte Markus den Duster repariert. Gegen 11 Uhr bin ich zu Katja und Heiko gefahren, habe Simon eingesammelt und wir sind gemeinsam im Megane zu Markus gefahren. Dort ist Simon dann in den frisch reparierten Duster gestiegen, musste aber lange warten, bis er losfahren konnte, weil die Gangschaltung eingefroren war – offenbar ein Problem, das bei Dacia hin und wieder auftaucht. Er fuhr schließlich langsam im ersten oder zweiten Gang los, in der Hoffnung, dass die Gänge auftauen. Kurz vor der Straße nach Kleinschenk (CincΘ™or) habe ich ihn überholt, bin nach Fogarasch (FΔƒgΔƒraΘ™) gefahren und habe dort den Mietwagen abgegeben. Gegen 12 Uhr war das erledigt. Zurück im Apartment habe ich auf Simon gewartet. Er kam später mit dem Duster nach, hatte noch Hundefutter besorgt, holte mich ab und wir fuhren gemeinsam zu Katja und Heiko. Dort haben wir die restlichen Einkäufe in den Duster geladen: Hühnerfutter, Nassfutter für die Welpen und ein paar Dinge für Teo. πŸ• Weiter zum Sanctuary – organisiert & reduziert Mit dem Duster bin ich dann zur Straße nach Kleinschenk (CincΘ™or) gefahren, wo der Nissan steht, und habe dort alles umgeladen. Heiko hat entschieden, solange der Nissan gut läuft, die Fahrten nach oben mit ihm zu machen, um den Duster zu schonen – was absolut Sinn macht. Teo schrieb mir unterwegs, wo ich das Hundefutter verteilt werden soll, und dass sie bei Yvette bereits ein Fass Wasser für die Jurte gefüllt hatte, das ich später mit hochnehmen sollte. Ich bin losgefahren, habe alles verteilt, das Fass mitgenommen und oben in die Jurte gebracht. Da ich heute nicht viel Hundefutter dabei hatte, ging das relativ schnell. Den Nissan habe ich unten bei Tuono abgestellt und bin zu Teo gegangen. 🌾 Wasser, Heu & ein ruhiger Abschluss Teo war gerade dabei, Wasser für die Hengste, Surprise und die Esel zu machen. Ich habe sie begleitet, danach haben wir direkt den Heuballen für Tuono in die Wiese gerollt und sind weiter zu den Ladys gegangen. Sie haben heute ihre drei Heuballen bekommen – von den vier war noch etwas übrig. Damit war für heute alles erledigt. Ich bin wieder heimgefahren und war gegen 15:30 Uhr zurück im Apartment. 🌬 Ein Körperzeichen zum Schluss Ich habe mir offenbar einen hartnäckigen Reizhusten eingefangen, ohne mich wirklich krank oder erkältet zu fühlen. Das ist ziemlich nervig. Ein kleines Nickerchen habe ich versucht, aber viel besser wurde es nicht. Mal sehen, wie sich das entwickelt – so etwas hatte ich bisher noch nicht. ✨ Manche Tage laufen leise, getragen von Routine, Kälte und kleinen Beobachtungen – und genau darin liegt ihre eigene Ruhe. Egbert πŸ’šπŸ’šπŸ’š #salohea #sanctuarylife #winteralltag #katzenleben #milly #tierschutzalltag #frosttage #ruhe #extrasicht #t.me/extrasicht
von Egbert 13. Januar 2026
β„οΈπŸΎ Zwischen Frost, Wegen & stillen Momenten πŸΎβ„οΈ 🐱 Apartmentleben – leise Unterschiede Ich starte heute mit den Katzen hier im Apartment. Milly lebt sich langsam ein, ist aber deutlich weniger verspielt als Babette es war. Nolas und Nettles versuchen es immer wieder, doch Milly ignoriert sie meist, zeigt ihnen die kalte Schulter oder setzt auch mal die Kralle ein. So unterschiedlich sind Tiere eben. Da ich heute auf dem Sanctuary keine Fotos gemacht habe, gibt es nur ein paar Chill-Bilder aus dem Apartment. Malou hat es heute nach draußen gezogen – trotz einer Nacht mit minus 15 Grad. πŸš— Ein Vormittag zwischen Mietwagen & Werkstatt Heute standen ein, zwei Dinge an. Um 12 Uhr musste ich den Mietwagen abgeben. Zum Glück hatte Markus den Duster repariert. Gegen 11 Uhr bin ich zu Katja und Heiko gefahren, habe Simon eingesammelt und wir sind gemeinsam im Megane zu Markus gefahren. Dort ist Simon dann in den frisch reparierten Duster gestiegen, musste aber lange warten, bis er losfahren konnte, weil die Gangschaltung eingefroren war – offenbar ein Problem, das bei Dacia hin und wieder auftaucht. Er fuhr schließlich langsam im ersten oder zweiten Gang los, in der Hoffnung, dass die Gänge auftauen. Kurz vor der Straße nach Kleinschenk (CincΘ™or) habe ich ihn überholt, bin nach Fogarasch (FΔƒgΔƒraΘ™) gefahren und habe dort den Mietwagen abgegeben. Gegen 12 Uhr war das erledigt. Zurück im Apartment habe ich auf Simon gewartet. Er kam später mit dem Duster nach, hatte noch Hundefutter besorgt, holte mich ab und wir fuhren gemeinsam zu Katja und Heiko. Dort haben wir die restlichen Einkäufe in den Duster geladen: Hühnerfutter, Nassfutter für die Welpen und ein paar Dinge für Teo. πŸ• Weiter zum Sanctuary – organisiert & reduziert Mit dem Duster bin ich dann zur Straße nach Kleinschenk (CincΘ™or) gefahren, wo der Nissan steht, und habe dort alles umgeladen. Heiko hat entschieden, solange der Nissan gut läuft, die Fahrten nach oben mit ihm zu machen, um den Duster zu schonen – was absolut Sinn macht. Teo schrieb mir unterwegs, wo ich das Hundefutter verteilt werden soll, und dass sie bei Yvette bereits ein Fass Wasser für die Jurte gefüllt hatte, das ich später mit hochnehmen sollte. Ich bin losgefahren, habe alles verteilt, das Fass mitgenommen und oben in die Jurte gebracht. Da ich heute nicht viel Hundefutter dabei hatte, ging das relativ schnell. Den Nissan habe ich unten bei Tuono abgestellt und bin zu Teo gegangen. 🌾 Wasser, Heu & ein ruhiger Abschluss Teo war gerade dabei, Wasser für die Hengste, Surprise und die Esel zu machen. Ich habe sie begleitet, danach haben wir direkt den Heuballen für Tuono in die Wiese gerollt und sind weiter zu den Ladys gegangen. Sie haben heute ihre drei Heuballen bekommen – von den vier war noch etwas übrig. Damit war für heute alles erledigt. Ich bin wieder heimgefahren und war gegen 15:30 Uhr zurück im Apartment. 🌬 Ein Körperzeichen zum Schluss Ich habe mir offenbar einen hartnäckigen Reizhusten eingefangen, ohne mich wirklich krank oder erkältet zu fühlen. Das ist ziemlich nervig. Ein kleines Nickerchen habe ich versucht, aber viel besser wurde es nicht. Mal sehen, wie sich das entwickelt – so etwas hatte ich bisher noch nicht. ✨ Manche Tage laufen leise, getragen von Routine, Kälte und kleinen Beobachtungen – und genau darin liegt ihre eigene Ruhe. Egbert πŸ’šπŸ’šπŸ’š #salohea #sanctuarylife #winteralltag #katzenleben #milly #tierschutzalltag #frosttage #ruhe #extrasicht #t.me/extrasicht
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