π€πΎ Zwischen Zaunarbeit und Katzen-Sorgen πΎπ€
ππ§ Wasser, Zäune – und ein Rad weniger ππ§
Heute ging es hier gegen 11 Uhr los. Simon hat mich wieder abgeholt und zum Nissan nach Kleinschenk (CincΘor) gebracht. Der Vorderreifen muss inzwischen wohl täglich aufgepumpt werden – er war schon wieder platt. Also erstmal Luft drauf, dann konnte es losgehen.
Wie immer habe ich später den Food Supply mit dem Samurai gemacht und alle Stationen mit Trockenfutter versorgt.
π¦π Drei Fässer für die Runde
Heute standen wieder drei Fässer Wasser an – für Mr. Littles Gang, die Ladys im Tunnel und für Amadeus. Bevor ich neue Fässer verteilt habe, habe ich erst einmal alle vorhandenen an den Stationen komplett geleert (falls noch Rest drin war) und eingesammelt.
Als ich bei Amadeus war, habe ich das restliche Wasser im Fass noch zu den beiden letzten Ziegen gebracht – die haben sich sicher gefreut. Danach bin ich mit den leeren Fässern runter zu Yvette gefahren, habe sie dort gefüllt und wieder hochgebracht.
Als alles versorgt war, ging es weiter mit dem Zaunbau für die neuen Gehege.
π π Neue Gehege fast fertig
Wir haben heute soweit alles fertig bekommen. Es fehlen nur noch die letzten Stücke dort, wo die Tore hinkommen. Das können wir aber erst machen, wenn die Tore gesetzt werden. Teo muss dafür noch einmal genau die Breite ausmessen.
Wenn das erledigt ist, können wir die Isolatoren anbringen und das Kabel verlegen. Das passiert dann in den nächsten Tagen.
Gegen 15:30/16 Uhr waren wir mit dem Zaunbau durch. Danach hieß es warten, weil Katja und Heiko mit Lazar noch beim Tierarzt waren. Er musste noch einmal kontrolliert werden und hat wohl neue Zugänge für seine Medikamente bekommen.
π¨π Und dann kam das Rad…
Gegen 16:30 Uhr bin ich mit dem Nissan runter zur Straße gefahren. Und ja – wie sollte es anders sein, langweilig wird es hier ja nie. Etwa einen Kilometer vor der Straße ist das linke Vorderrad aus der Halterung gerissen.
Ich bin wirklich vorsichtig gefahren, aber diese Straße fordert irgendwann ihren Tribut – von jedem Auto. Der Wagen war nicht mehr zu bewegen. Ich habe ihn dort stehen lassen und Simon gebeten, mit Markus Kontakt aufzunehmen, damit er ihn eventuell holen kann.
Wie wir jetzt das Futter hoch aufs Sanctuary bekommen, geht wohl erstmal nur mit dem Samurai. Morgen müssen wir schauen, wie wir das lösen. Irgendwie klappt es immer – auch wenn es gerade echt ärgerlich ist. Nach und nach fallen die Autos aus, und Markus hat chronisch keine Zeit. Der Duster ist auch noch nicht angeschaut worden, obwohl das eigentlich schon fürs Wochenende geplant war.
πΆβοΈπ Zu Fuß zur Straße
An der Straße haben Katja und Heiko auf mich gewartet. Sie haben sich bestimmt gewundert, warum ich plötzlich zu Fuß auftauche. Aber Heiko schockt so langsam nichts mehr – für ihn gehört das inzwischen fast zur Normalität. π
Die beiden haben mich ins Apartment gebracht, und gegen 17 Uhr war ich wieder daheim.
Manchmal verliert man ein Rad – aber nicht den Mut. Hier läuft es selten geradeaus, doch irgendwie geht es immer weiter.
Egbert
πππ
#salohea
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#siebenbürgen
#sanctuarylife
#zaunbau
#wassertransport
#abenteueralltag

































