π€πΎ Zwischen Hoffen und Sicherheitszaun πΎπ€
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Heute war wieder einer dieser Tage, an denen Herz und Hände gleichzeitig gefordert sind.
ππ Nolas – weiterhin verschwunden
Zuerst zu Nolas. Er ist heute Nacht leider nicht zurückgekommen. Ich hatte wirklich gehofft, dass er in der Dunkelheit den Weg nach Hause findet. Als Melchior und Nettles draußen unterwegs waren, hatte ich noch mehr Hoffnung – vielleicht würde er, wenn er vertraute Freunde sieht, wieder auftauchen. Leider hat das nicht geklappt.
Im Moment vermute ich, dass er irgendwo eingeschlossen ist und nicht mehr rauskommt. Vielleicht in einem Schuppen, einer Garage oder einem Hinterhof. Ich hoffe sehr, dass er auf sich aufmerksam macht und jemand ihn frei lässt. Aber das ist natürlich nur eine Theorie. Wo er wirklich ist oder was passiert ist – das weiß ich nicht.
Simon will heute in zwei Facebook-Gruppen von Fogarasch (FΔgΔraΘ) schauen, ob dort etwas gepostet wurde, beziehungsweise selbst eine Suchanzeige einstellen. Damit hatten sie wohl schon mehrfach Erfolg bei verschwundenen Hunden. Ich hoffe sehr, dass es auch bei Nolas hilft.
ππΎ Aufbruch ins Sanctuary
Gegen 11 Uhr haben mich Simon und Antonia abgeholt, und wir sind gemeinsam zum Samurai gefahren. Dort haben wir alle Einkäufe eingeladen, und ich bin dann mit Antonia hoch aufs Sanctuary gefahren.
Wie immer habe ich zuerst den Food-Supply erledigt und alle Stationen versorgt.
Teo bat mich dann, die neue Abgrenzung für das Heu vorzubereiten – heute sollte nämlich eine neue Lieferung kommen.
π©π Metallpfosten & doppelte Sicherheit
Zwischendurch musste ich noch einmal mit dem Samurai runter zur Straße, weil Simon ein zweites Mal gekommen war und neue Metallpfosten für Tuonos Wiese gebracht hatte. Also wieder runter, Pfosten übernommen und hoch zur Wiese von Tuono gebracht.
Währenddessen hatte Teo die neue Heuabgrenzung bereits fertiggestellt. Sie ist deutlich kleiner als die alte – wir hatten die erste Version wohl etwas zu großzügig geplant.
Unsere eigentliche Tagesaufgabe bestand darin, an einer Stelle der Wiese eine zweite Zaunreihe zu setzen – eine Art Sicherheitszaun. Dieser verläuft etwa drei Meter innerhalb der eigentlichen Wiese.
Hintergrund ist, dass die Hengste bei ihren Rangeleien immer mal wieder in Zaunnähe geraten. Dabei ist es schon passiert, dass der Zaun beschädigt wurde und sie frei waren. Mit der zweiten Reihe haben wir jetzt eine zusätzliche Sicherheitszone geschaffen. Sollte es wieder zu einer Rangelei am Rand kommen, ist noch ein zweiter Zaun da, der Schlimmeres verhindert.
Also: Metallpfosten setzen, Isolatoren anbringen, Zaunkabel verlegen und alles sauber anschließen, damit auch Strom drauf ist. Ich hoffe, man erkennt auf dem Foto gut, wie das gemeint ist.
β»οΈπ Rückfahrt
Als wir fertig waren, haben wir noch ein paar Müllsäcke eingeladen, die ich später in Fogarasch (FΔgΔraΘ) entsorgt habe.
Gegen 16 Uhr hat Simon Antonia und mich abgeholt, wir sind zu Katja und Heiko gefahren, und ich habe dort den Clio übernommen und bin zurück ins Apartment gefahren.
Ein Tag voller praktischer Arbeit – und gleichzeitig voller Gedanken bei einem kleinen Kater, der hoffentlich bald wieder vor der Tür steht.
Manchmal baut man doppelte Zäune für Sicherheit – und hofft innerlich auf eine einfache Rückkehr.
Egbert
πππ
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