ππΎ Ein kurzer Tag zwischen Hundegebell, Holzlatten & vorsichtigen Katzenschritten π§
ππΎ Ein kurzer Tag zwischen Hundegebell, Holzlatten & vorsichtigen Katzenschritten π§
Heute Morgen bin ich zusammen mit Simon hinauf zum Sanctuary gefahren. Unten in CincΘor haben wir wie gewohnt alles in den Daihatsu geladen – Futter, Tank, Werkzeug – und sind dann den Berg hinauf.
Oben kümmerte sich Simon direkt um den Food Supply. Anschließend lud er den Tank vom Hänger ab, um für Teo neues Brennholz zu holen. Eine ganze Hängerladung hat er später zurückgebracht – genug, damit Teo in der Jurte erstmal gut versorgt ist. Danach bereitete er den Hänger wieder für die Wasserfahrt vor und holte wie gewohnt das Wasser für die Ladys.
Heute lief das alles wunderbar – ruhig, flüssig, ohne die kleinsten Zwischenfälle.
Ich selbst war am Hundegehege beschäftigt. Dort hatten die Hunde ihre Überdachung mal wieder in Einzelteile verwandelt. Und während ich Hand anlegte, wurde ich von zwei kleinen Bellmaschinen durchgehend „angefeuert“. Vielleicht gab es insgesamt zwei Minuten Pause – gefühlt. Eine echte Geduldsprobe. Ich frage mich manchmal, wie Hunde das aushalten, wenn sie selbst so viel Lärm machen. Ich wäre nach zehn Minuten heiser. π
Aus alten Holzpfosten und Latten habe ich dann eine neue Überdachung gebaut – diesmal richtig stabil, nicht nur gespannt, sondern ein kleines Dachkonstrukt. Wenn wir demnächst noch die eingerissene Plane austauschen, haben die Hunde es dort endlich komplett trocken. Für den Moment habe ich die Plane überlappend fixiert, sodass es erstmal hält.
Jeder Zimmermann würde wahrscheinlich schmunzeln, wenn er meine Konstruktion sieht – aber sie erfüllt ihren Zweck, ist stabil und schützt. Und darauf bin ich durchaus ein bisschen stolz. Es hat mich den ganzen Tag begleitet, aber das Ergebnis fühlt sich gut an.
Später habe ich Simon und Teo beim Heu unterstützt, und danach ging es für mich zurück ins Apartment. Ich habe Simon unterwegs noch abgesetzt.
π Kurze Katzennotizen
Mit den Katzen gibt es heute keine großen Neuigkeiten – sie finden langsam ihren Rhythmus.
Als ich heimkam, traute sich Nolas zum ersten Mal wieder in den Wohnbereich. Ich hatte Leckerlis verteilt, und das hat ihn angelockt.
ο»Ώ
Zwischen Malou und Melchior gab es dann eine kurze Rangelei, ausgelöst durch das Futter. Malou hat gefaucht, und für Nolas war das genug – er zog sich sofort wieder in mein Zimmer zurück.
Aber das gehört wohl zu seinem Tempo. Und jeder kleine Schritt zählt.
Das war’s dann wirklich für heute – ein kurzer Tag, aber trotzdem gut gefüllt.
β¨ Manchmal zeigen sich Fortschritte nicht laut, sondern in kleinen Handgriffen, Geduldsschritten und Momenten, die niemand plant.
Egbert
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