βοΈπΎ Zwischen Frost, Wegen & stillen Momenten πΎβοΈ
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π± Apartmentleben – leise Unterschiede
Ich starte heute mit den Katzen hier im Apartment. Milly lebt sich langsam ein, ist aber deutlich weniger verspielt als Babette es war. Nolas und Nettles versuchen es immer wieder, doch Milly ignoriert sie meist, zeigt ihnen die kalte Schulter oder setzt auch mal die Kralle ein. So unterschiedlich sind Tiere eben.
Da ich heute auf dem Sanctuary keine Fotos gemacht habe, gibt es nur ein paar Chill-Bilder aus dem Apartment. Malou hat es heute nach draußen gezogen – trotz einer Nacht mit minus 15 Grad.
π Ein Vormittag zwischen Mietwagen & Werkstatt
Heute standen ein, zwei Dinge an. Um 12 Uhr musste ich den Mietwagen abgeben. Zum Glück hatte Markus den Duster repariert. Gegen 11 Uhr bin ich zu Katja und Heiko gefahren, habe Simon eingesammelt und wir sind gemeinsam im Megane zu Markus gefahren.
Dort ist Simon dann in den frisch reparierten Duster gestiegen, musste aber lange warten, bis er losfahren konnte, weil die Gangschaltung eingefroren war – offenbar ein Problem, das bei Dacia hin und wieder auftaucht. Er fuhr schließlich langsam im ersten oder zweiten Gang los, in der Hoffnung, dass die Gänge auftauen.
Kurz vor der Straße nach Kleinschenk (CincΘor) habe ich ihn überholt, bin nach Fogarasch (FΔgΔraΘ) gefahren und habe dort den Mietwagen abgegeben. Gegen 12 Uhr war das erledigt.
Zurück im Apartment habe ich auf Simon gewartet. Er kam später mit dem Duster nach, hatte noch Hundefutter besorgt, holte mich ab und wir fuhren gemeinsam zu Katja und Heiko. Dort haben wir die restlichen Einkäufe in den Duster geladen: Hühnerfutter, Nassfutter für die Welpen und ein paar Dinge für Teo.
π Weiter zum Sanctuary – organisiert & reduziert
Mit dem Duster bin ich dann zur Straße nach Kleinschenk (CincΘor) gefahren, wo der Nissan steht, und habe dort alles umgeladen. Heiko hat entschieden, solange der Nissan gut läuft, die Fahrten nach oben mit ihm zu machen, um den Duster zu schonen – was absolut Sinn macht.
Teo schrieb mir unterwegs, wo ich das Hundefutter verteilt werden soll, und dass sie bei Yvette bereits ein Fass Wasser für die Jurte gefüllt hatte, das ich später mit hochnehmen sollte. Ich bin losgefahren, habe alles verteilt, das Fass mitgenommen und oben in die Jurte gebracht. Da ich heute nicht viel Hundefutter dabei hatte, ging das relativ schnell. Den Nissan habe ich unten bei Tuono abgestellt und bin zu Teo gegangen.
πΎ Wasser, Heu & ein ruhiger Abschluss
Teo war gerade dabei, Wasser für die Hengste, Surprise und die Esel zu machen. Ich habe sie begleitet, danach haben wir direkt den Heuballen für Tuono in die Wiese gerollt und sind weiter zu den Ladys gegangen. Sie haben heute ihre drei Heuballen bekommen – von den vier war noch etwas übrig.
Damit war für heute alles erledigt. Ich bin wieder heimgefahren und war gegen 15:30 Uhr zurück im Apartment.
π¬ Ein Körperzeichen zum Schluss
Ich habe mir offenbar einen hartnäckigen Reizhusten eingefangen, ohne mich wirklich krank oder erkältet zu fühlen. Das ist ziemlich nervig. Ein kleines Nickerchen habe ich versucht, aber viel besser wurde es nicht. Mal sehen, wie sich das entwickelt – so etwas hatte ich bisher noch nicht.
β¨ Manche Tage laufen leise, getragen von Routine, Kälte und kleinen Beobachtungen – und genau darin liegt ihre eigene Ruhe.
Egbert
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π¬πΎ Ein Tag zwischen Wind, Stromkabeln & einem neuen Namen – Babette betritt die Bühne πΎπ¬








