๐ฅโฑ๏ธ Ein kurzer Tag im Zeichen des Nötigsten – zwischen Frost, Wasserfässern & Rechnerzeit โฑ๏ธ๐ฅ
๐โ๏ธ Zurück im Rhythmus – Sonne, Eis & Welpenherzen โ๏ธ๐
๐คง๐ฟ Zwischen Erkältung und langsamem Aufatmen
So, endlich mal wieder ein Bericht von mir. Die letzten Tage habe ich mit einer Erkältung und einem fiesen Reizhusten flachgelegen – da ging einfach nichts mehr. Inzwischen bin ich auf dem Weg der Besserung. Ganz ehrlich: Ich bin noch lange nicht bei hundert Prozent, körperlich fühlt sich vieles noch anstrengend an. Aber heute ging es endlich wieder hoch zum Sanctuary – und das hat unglaublich gutgetan.
โ๏ธ๐ Bilderbuchwetter mit kalten Nächten
Das Wetter ist aktuell einfach traumhaft. Keine Wolke am Himmel, nur Sonne und eine atemberaubende Aussicht. Nachts wird es allerdings sehr kalt, oft deutlich unter minus zehn Grad. Tagsüber ist es etwas milder, und in den nächsten Tagen sollen auch wieder die ersten Plusgrade kommen. Die frische Luft hat mir extrem gutgetan – und die Welpen von Saphira natürlich auch. Dazu gleich mehr.
๐๐ง Vereist, aber machbar – der Weg nach oben
Im Moment ist noch vieles stark vereist: der Weg hinauf zum Sanctuary genauso wie große Teile oben selbst. Der Nissan hat das alles gut geschafft. Da ich gesundheitlich noch angeschlagen bin, stand heute wirklich nur das Nötigste auf dem Plan: Benzin für den Generator, zwölf Säcke Hundefutter und ein paar Dinge für Teo.
๐๐ฅฃ Food Supply mit Umwegen
Ich habe alles so verteilt, wie Teo es braucht. An den sonnigen Stellen beginnt es bereits zu tauen, und den Hügel zur Jurte habe ich heute nicht mehr geschafft – zu viel Matsch, kein Grip mehr. Also habe ich alles, was für die Jurte bestimmt war, unten abgeladen und bin dann mit der Schubkarre weiter zu Mr. Little und seiner Gruppe.
Danach ging es rückwärts wieder hinunter, und ich habe noch fünf Säcke bei Yvette verstaut. Die restlichen Säcke gingen zur Gruppe von Giant.
๐ด๐พ Heuballen & kleine Herausforderungen
Damit war der Supply erledigt. Anschließend haben Teo und ich noch die drei Heuballen für die Ladys in die Wiese gerollt. Durch die leichte Hanglage ließ sich das erstaunlich gut machen.
Zusätzlich mussten wir noch einen Heuballen unter das Abdach von Puiu und Seraphina rollen. Paul hatte ihn dort zuvor abgelegt, um mit Traktor und Anhänger gut durch das Gelände zu kommen.
Als ich sah, wo der Ballen lag – tiefe Spurrillen, leicht bergauf – war klar, dass das noch einmal fordernd wird. Aber es ging besser als gedacht, und am Ende lag auch dieser Ballen sicher an seinem Platz.
๐ถ๐ Welpen als Medizin
Zum Abschluss habe ich mir noch Zeit für die Welpen von Saphira genommen und ein paar Fotos gemacht. Und ganz ehrlich: Wenn man sie sieht, geht einfach das Herz auf. In solchen Momenten rückt selbst eine Erkältung kurz in den Hintergrund.
โจ Manchmal reicht ein sonniger Tag, ein bisschen Bewegung und ein paar kleine Pfoten, um wieder näher bei sich selbst anzukommen.
Egbert
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