βοΈπ Frostige Nacht, sonniger Tag & kleine Umwege mit gutem Ausgang πβοΈ
βοΈπ Frostige Nacht, sonniger Tag & kleine Umwege mit gutem Ausgang πβοΈ
π€ Bilderbuchwetter trotz Minusgraden
Der Tag begann heute wieder mit echtem Bilderbuchwetter. Nachts hatten wir zwar Minusgrade – um die minus sechs Grad –, aber dafür war der Tag umso schöner. Klare Luft, Sonne, Licht. Ich denke, das sieht man auch gut auf den Bildern.
π Unfreiwillig später Start – eingefrorene Gangschaltung
Heute ging es für mich ungeplant spät hoch aufs Sanctuary. Die Gangschaltung vom Duster war eingefroren – und das bei „nur“ minus sechs Grad. Offenbar ein typisches Dacia-Thema. Dadurch konnte Simon den Duster erst rund zwei Stunden später als geplant nutzen.
Er holte mich dann ab, wir kauften gemeinsam Hundefutter ein, danach setzte ich ihn wieder daheim ab und fuhr allein hoch aufs Sanctuary. Oben war ich dann erst gegen 13 Uhr.
π Food Supply & Versorgung der Stationen
Da der Duster weiterhin gebraucht wurde, stand heute wieder nur das Nötigste an. Ich habe den Food Supply damit erledigt: Hundefutter für die Stationen, extra Nassfutter für Saphira – sie braucht das im Moment sehr, da sie die Kleinen stillt. Sie ist ohnehin sehr schlank, und man merkt, dass sie gerade viel gibt.
Dazu kamen noch Wasser und Essen für Teo.
π§ Teo am Zaun & neue Pfosten bei den Ladys
Nachdem alles verteilt war, habe ich Teo aufgesucht. Ich hatte sie oben an der Jurte schon gesehen und gehört – sie war gerade dabei, den Zaun bei den Ladys und das gegenüberliegende Hengstgehege zu reparieren. Neue Metallpfosten wurden eingeschlagen und wieder mit Stromkabel versehen.
π§ Wasserfahrten mit blauen Fässern
Teo bat mich anschließend, noch Wasser für die Hunde oben an der Jurte und an den umliegenden Stationen zu bringen. Ich bin also mit dem Duster hochgefahren, habe mir zwei blaue Fässer geholt, sie unten bei Yvette gefüllt und dann vorsichtig wieder hochgefahren.
Die Hunde zwischen den Ziegen und den Ladys im Tunnel bekamen Wasser, ebenso die Ladys im Tunnel selbst. Dort musste ich ins Gehege und die Tränke wieder näher an den Zaun stellen, damit sie von außen befüllt werden kann. Die Ladys hatten sichtbar Spaß daran – eine saß sogar mitten in der Tränke, als ich dort war.
Nachdem alles gerichtet war, hatten auch die Hunde um Mr. Little an der Jurte wieder Wasser. Ein Fass habe ich dort erneut als Reserve abgestellt.
πΎ Heu, Gespräche & ein spontaner Holz-Einsatz
Danach haben Teo und ich noch die drei Heuballen für die Ladys und ihre Fohlen gemacht. Eigentlich wollte ich danach schon zurückfahren, bin aber noch einmal zu Teo gegangen, um kurz mit ihr zu sprechen. Dabei kam das Thema Feuerholz auf – sie brauchte noch Nachschub.
Ich hatte zuvor schon mit Simon darüber gesprochen, dass ich eventuell noch etwas Holz mit der Motorsäge zuschneiden könnte. Gestern war an einer Stelle noch etwas übrig geblieben.
Also bin ich wieder zur Jurte hoch, habe die Motorsäge geholt – nur um festzustellen, dass sie keinen Sprit mehr hatte. Also noch einmal zurück, Sprit geholt, dann endlich losgelegt. Ich habe die Reste zugeschnitten, sodass es für heute erstmal für Teo reicht.
π‘ Zurück ins Apartment & ein wortloser Empfang
Gegen 16:30 Uhr war ich wieder zurück im Apartment.
Dort wurde ich von meinen Fellfreunden empfangen – allerdings mit einer ganz eigenen Haltung. Es wirkte ungefähr so:
„Hier gibt es nichts zu sehen. Bitte gehen Sie weiter.“
Ich musste so lachen über diesen Anblick, ihr könnt es euch nicht vorstellen.
β¨ Manche Tage brauchen ein paar Umwege, ein paar Anläufe und etwas Geduld – und schenken einem am Ende trotzdem genau das richtige Gefühl: Es passt. Auch wenn nicht alles nach Plan läuft.
Egbert
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π¬πΎ Ein Tag zwischen Wind, Stromkabeln & einem neuen Namen – Babette betritt die Bühne πΎπ¬












