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ππ Später Start, Holz für die Jurte & leise Abschiede ππ
π€ Ein später Beginn mit Sonnenschein
Heute hat mich Simon wieder abgeholt. Es ging erneut relativ spät hoch aufs Sanctuary – aber wie schon die letzten Tage bei wirklich wunderschönem Wetter. Simon musste noch Einkäufe erledigen und ein paar andere Dinge klären, und zusätzlich war auch heute wieder die Gangschaltung vom Duster eingefroren. Das machte den Start nicht einfacher, verzögerte aber letztlich nur den Ablauf.
π Ankunft oben & klare Aufgabenverteilung
Gegen 13 Uhr waren wir schließlich oben auf dem Sanctuary. Für mich stand heute wieder der Food Supply mit dem Duster an, während Simon begann, Holz für Teo zuzuschneiden.
π³ Zwei tote Bäume & viel Holz für die Jurte
Da weder Samurai noch Daihatsu zur Verfügung standen, haben wir den Bauern, der heute neues Heu brachte, gefragt, ob er uns zwei tote Bäume fällen und in Richtung Jurte bringen könnte. Das hat er auch gemacht – als wir dann oben waren, lagen die Stämme bereits bei Yvette.
Simon hat das Holz mit der Motorsäge klein geschnitten, und ich habe anschließend drei volle Duster-Ladungen hoch zur Jurte gefahren. Damit ist dort jetzt erstmal gut vorgesorgt.
β‘οΈπ§ Einweisungen für Samstag
Als das erledigt war, gab es für mich noch ein paar Einweisungen am Generator und am Wassersystem für die Tiere. Der Hintergrund: Am Samstag werde ich für eine gewisse Zeit allein oben sein und diese Abläufe selbst im Blick haben. Mehr dazu erzähle ich dann in meinem Bericht am Samstag.
π‘ CincΘor, Aufräumen & ein Wechsel bei den Hunden
Danach ging es für uns nach CincΘor (Kleinschenk), wo wir den restlichen Kram aufgeräumt und alles in Müllsäcke verpackt haben.
Gegen 16 Uhr fuhren wir weiter zu Katja und Heiko. Von dort aus haben wir heute vier Hunde wieder hoch aufs Sanctuary gebracht, um die Situation daheim etwas zu entlasten. Die Hunde waren ohnehin schon Sanctuary-Bewohner und aus unterschiedlichen Gründen bei Katja und Heiko untergebracht gewesen. Jetzt war einfach der richtige Zeitpunkt für ihre Rückkehr.
π Rückkehr ins Gehege & vertraute Begleiter
Gegen 17:30 Uhr waren wir wieder oben auf dem Sanctuary. Wir brachten die vier Hunde in das Gehege zu meinem bellenden Freund, der mich sonst immer lautstark begleitet. Entsprechend war etwas Trubel – auch die freilaufenden Hunde kamen neugierig dazu, und natürlich ließ es sich Lazar nicht nehmen, uns wie so oft bis ganz nach oben zu begleiten.
π Abschied auf Zeit & Blick nach vorn
Danach ging es für mich zurück ins Apartment, für Simon nach Hause – und später für ihn in seinen wohlverdienten Weihnachtsurlaub zu seiner Freundin. Wir sehen uns dann im neuen Jahr wieder.
Für mich geht es am Sonntag zurück nach Deutschland. Ich bin ehrlich gesagt schon sehr gespannt, wie sich das Leben dort anfühlen wird. Es kommt mir so vor, als wäre ich hier schon eine Ewigkeit – dabei sind es noch nicht einmal drei Monate. Aber auch darüber werde ich berichten.
β¨ Manche Tage tragen schon leise Abschiede in sich – nicht schwer, sondern ruhig. Und sie erinnern daran, wie schnell aus Wochen ein Zuhause werden kann.
Egbert
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π¬πΎ Ein Tag zwischen Wind, Stromkabeln & einem neuen Namen – Babette betritt die Bühne πΎπ¬








