π΄πΎ Von Schlafentzug, Parasiten & einem kleinen Chaos-Welpen – ein freier Tag, der keiner war πΎπ΄
π΄πΎ Von Schlafentzug, Parasiten & einem kleinen Chaos-Welpen – ein freier Tag, der keiner war πΎπ΄
πΆ Ein Übernachtungsgast mit Mitbringseln
Heute war eigentlich mein freier Tag – so wie morgen auch.
Aber da war ja noch der kleine Übernachtungsgast, der gefühlt alles mitgebracht hat, was ein Welpe nicht mitbringen sollte.
Katja meinte gestern schon, dass er dringend gegen Parasiten behandelt werden müsse. Sie gab mir ein Mittel – eine Tablette.
Abends mischte ich sie unter sein Futter.
Er fraß alles auf…
außer der Tablette.
Natürlich. π
Dann dachte ich an meine kleine Schwester – wie sie ihrer Katze Tabletten gegeben hat, die sie nicht nehmen wollte.
Also habe ich die Tablette zerdrückt und untermischt – und schwupps, weg war alles.
Braver Junge.
π Die Katzen-Gang & Baby Babette im Fluchtmodus
Für die Katzen war der Kleine eine absolute Sensation.
Alle neugierig, alle interessiert.
Nur Baby Babette…
sie fand ihn sehr beeindruckend und ging lieber auf Sicherheitsabstand, denn er ist größer, lauter und noch etwas tapsig unterwegs.
Aber insgesamt war es erstaunlich harmonisch.
π§½ Groß. Klein. Groß. Klein. Und ich mitten drin.
Der Welpe fing sofort an, Groß und Klein abzuliefern – im Stundentakt.
Ich glaube, in den ersten zwei Stunden habe ich bestimmt zehn Mal seine „Ergebnisse“ entfernt.
Gegen 22 Uhr bin ich schlafen gegangen.
Wegen des Teppichbodens im Schlafzimmer musste der Kleine im Bad schlafen.
Er winselte kurz, jaulte ein wenig – dann schlief er.
Bis zwischen 2 und 3 Uhr.
Da ging’s wieder los.
Ich betrat das Bad… und naja…
sein Körbchen, die Fliesen – alles war großzügig dekoriert.
Mehr Details erspare ich euch. π
Ich habe alles sauber gemacht, die beiden Handtücher vorgereinigt und in die Waschmaschine gesteckt und ihn dann auf ein weiteres Handtuch gelegt, das Marko mir mitgegeben hatte.
Doch er beruhigte sich nicht.
Er kam immer wieder zu mir, saugte an meinem Finger – eindeutig Hunger.
Also gab ich ihm erneut etwas Futter.
Danach war endlich Ruhe und wir konnten weiterschlafen.
βοΈ 7 Uhr – gleiches Spiel, zweite Runde
Kurz nach sieben ging alles wieder los.
Ich war hundemüde und hatte nach der ersten nächtlichen Runde kaum noch richtig geschlafen.
Aber es half nichts – wieder ins Bad, wieder alles sauber machen.
Dieses Mal mit „Erfolg“, denn einige Parasiten kamen direkt mit raus.
Danach startete ich meine normale Routine:
Katzen füttern, Katzentoiletten sauber machen, Frühstück für mich.
πΎ Ein kleiner Held – und ein großes Fazit
Gegen 14 Uhr holte Marko seinen kleinen Schützling wieder ab.
Wenn ich zusammenzähle, habe ich in dieser Zeit wahrscheinlich bis zu 30 Mal irgendetwas von ihm weggewischt.
Und da ziehe ich meinen Hut vor Katja und Heiko.
Was sie jeden Tag mit so vielen Welpen und Hunden stemmen – das ist beeindruckend.
Mir wurde bewusst:
Ja, Welpen sind unglaublich süß.
Aber sie bedeuten auch sehr viel Fürsorge, Zeit und Energie.
Ich hatte einen.
Nicht acht.
Nicht achtzehn.
Nur einen. π
Da sind Katzen tatsächlich seeeehr entspannte Mitbewohner, wenn sie einmal wissen, wo das Katzenklo steht.
π€ Ein Nickerchen & ein bisschen Normalität
Kurz nach 14 Uhr kehrte Ruhe ein.
Ich machte ein dringend nötiges Nickerchen, und Nolas und Nettles kamen sofort dazu – sie schliefen an meinen Füßen.
Da der Welpe da war, war mein Zimmer gestern Sperrgebiet.
Jetzt ist wieder Normalität eingekehrt.
β¨ Ein freier Tag war es nicht – aber einer, der mich daran erinnert hat, wie viel Fürsorge in kleinen Wesen steckt. Und wie viel Liebe in den Momenten, die uns manchmal mitten in der Nacht wachhalten.
Egbert
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π¬πΎ Ein Tag zwischen Wind, Stromkabeln & einem neuen Namen – Babette betritt die Bühne πΎπ¬








