π²πΎ Zwischen Abschied, Kälte & vorsichtigem Vertrauen πΎπ²
πΏπΎ Zwischen Sorge, Versorgung & leisen Fortschritten πΎπΏ
π©Ί Nachtrag zu Fanny
Als Erstes noch ein Nachtrag zu Fanny, den ich gestern vergessen hatte. Fanny ist wieder bei Katja und Heiko. Die Bissverletzungen sind soweit im Griff und nicht wirklich schlimm. Die Schwellung am Bauch könnte allerdings ein Tumor sein. Sie ist auf jeden Fall sehr schmerzhaft, denn wenn man sie dort berührt, jault und beißt sie. Das hatte ich letztens schon selbst erfahren, als ich sie vom Sanctuary mitgebracht habe. Sie bekommt nun einen Monat lang Medikamente und wird von Katja bestens versorgt. Sollte die Schwellung nicht zurückgehen, muss sie vermutlich operiert werden.
π Start in den Tag & Vorbereitung
Heute ging es für mich etwas später los zu Katja und Heiko, da ich hier im Apartment noch einiges zu erledigen hatte. Die Katzen haben für mich Priorität Nummer eins. Gegen 11 Uhr war ich dann bei Katja und Heiko. Heiko hatte heute 30 Beutel Hundefutter sowie ein paar Einkäufe für Teo besorgt. Ich habe alles in den Megane geladen, bin damit nach Kleinschenk (CincΘor) zum Nissan gefahren und habe dort alles umgeladen. In der Zwischenzeit habe ich noch den Reifendruck beim Nissan geprüft und allen Reifen etwas Luft gegeben – bei zweien war das wirklich dringend nötig. Das muss ich künftig besser im Blick behalten.
π Food Supply mit dem Nissan
Danach ging es ohne Probleme hoch aufs Sanctuary. Den Food Supply konnte ich heute komplett mit dem Nissan machen. Ich habe ausreichend Futter bei Giant und seiner Gruppe gelassen, bei Lazars Gruppe und bei Yvette. Anschließend habe ich versucht, den Hügel zu Mr. Little hochzufahren. Mir fehlten vielleicht drei bis fünf Meter, dann hätten es die Reifen geschafft, aber sie drehten im Schnee durch und mehr ging einfach nicht. Trotzdem war es eine enorme Erleichterung im Vergleich zur Schubkarre. Ich habe den Nissan am Hang stehen lassen und den restlichen Weg zu Fuß erledigt – das war eine deutliche Zeit- und Kraftersparnis.
π Wasser, Winterroutine & Begleitung
Danach bin ich rückwärts den Hügel wieder hinunter, habe bei Yvette gedreht und den Nissan im Gartenbereich abgestellt. Ich bin anschließend zu Teo gegangen, habe mich mit ihr ausgetauscht und sie bei ihrem täglichen Wassersupply begleitet – inklusive des nervigen Entlüftens der Leitungen, damit die Schläuche nicht einfrieren. Diese Tätigkeit gehört im Winter bei Minusgraden leider einfach dazu, auch wenn sie nicht besonders angenehm ist.
πΆ Welpenblicke & stille Hoffnung
Da Paul heute wieder Heu bringt, musste ich dabei nicht helfen. Ich habe noch ein paar Fotos von den Hunden und von Saphiras Welpen machen können. Diese kleinen Wesen lassen einem wirklich das Herz aufgehen. Wenn man schlechte Laune hat, reicht es, sie anzuschauen – und alles wird wieder leichter. Jetzt heißt es Daumen drücken für die Kleinen. Sie müssen noch an Gewicht zulegen und hoffentlich kein Pavo bekommen. Das ist hier leider eine der größten Gefahren für Welpen. Deshalb haben Katja und Heiko die Welpen bei sich daheim, um sie so gut wie möglich abzuschirmen. Eine hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht, aber es ist besser, als sie ganz draußen zu lassen. So hart es klingt: In Rumänien ist Pavo leider ein sehr reales Thema und gehört zur traurigen Realität der vielen Hunde hier.
π Ein kurzer Tag & leise Schritte im Apartment
Danach ging es für mich auch schon wieder zurück ins Apartment. Heute war ein kürzerer Tag, ich bin gegen 14 Uhr heimgefahren – und das hat mir auch einmal gutgetan.
π± Milly – vorsichtiges Ankommen
Die kleine Milly lebt sich langsam ein. Sie versteckt sich noch viel, aber heute ist sie einmal aus ihrem Versteck gekommen, und ich konnte ein Foto von ihr machen. Ich lasse ihr alle Zeit der Welt, sie muss sich erst an alles gewöhnen. Die anderen Katzen bedrängen sie nicht, sind aber neugierig, wenn sie sich zeigt. Das fühlt sich alles sehr stimmig an.
β¨ Manche Tage sind leiser als andere – aber genau in dieser Ruhe zeigen sich Heilung, Hoffnung und kleine Fortschritte.
Egbert
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π¬πΎ Ein Tag zwischen Wind, Stromkabeln & einem neuen Namen – Babette betritt die Bühne πΎπ¬







