πΏπΎ Zwischen Sorge, Versorgung & leisen Fortschritten πΎπΏ
πβοΈ Rückreise – Abschied zwischen Katzenpfoten, Nebel & Neubeginn βοΈπ
π Eine Nacht voller Zeichen
Heute Morgen bin ich gegen 7:30 Uhr wach geworden und später aufgestanden. In der Nacht zuvor wurde ich allerdings noch einmal geweckt. Ich hatte vergessen, das Fenster zu schließen – und wurde prompt von einer kleinen Maus überrascht, die mir eine der Katzen gebracht hatte. Als hätten sie gewusst, dass ich für zwei Wochen weg bin. Ich habe mich natürlich bedankt, die gute tote Maus entsorgt und das Fenster geschlossen.
Alle Katzen waren im Apartment. Nolas musste ich kurz suchen, bis ich ihn schließlich auf einem Stuhl entdeckte, wo ich ihn zunächst übersehen hatte. Danach ging die Nacht ruhig weiter. Ich war an den Beinen regelrecht umringt: Melchior links, Nettles rechts und Babette irgendwo auf der Bettdecke. Malou und Nolas hatten im Aufenthaltsraum geschlafen.
πΎ Ein Morgen, der bleibt
Gegen frühen Morgen kam Babette näher zu mir, legte sich auf meine Brust und begann laut zu schnurren, während ich sie streichelte. Das war unglaublich süß und sehr berührend. Leider gibt es davon keine Bilder – so früh gilt bei mir Handyverbot. Manche Momente wollen einfach nur gespürt werden.
π½ Abschied im Apartment
Als es dann richtig Tag wurde, habe ich zuerst alle Katzen gefüttert. In den letzten Tagen hatte ich schon mit ihnen gesprochen und ihnen erklärt, dass ich nun zwei Wochen weg bin und Elias, Katja und Heiko nach ihnen schauen werden.
Man merkte trotzdem, dass sie spürten, dass heute ein Abreisetag ist. Melchior und Nettles gingen noch kurz raus, waren aber schnell wieder da. Alle Katzen blieben bis zu meiner Abreise im Apartment. Ich habe mich intensiv von allen verabschiedet und noch ein paar Fotos machen können. Es war nicht leicht, aber für den Bericht sind ein paar schöne und auch lustige Bilder entstanden.
πβοΈ Von FΔgΔraΘ nach Baden-Baden
Gegen 11 Uhr ging es dann los. Der liebe Marko holte mich ab und wir fuhren bei Nebel nach Sibiu zum Flughafen. Gegen 12:30 Uhr waren wir dort.
Der Flug verlief ruhig und problemlos. Gegen 14:40 Uhr rumänischer Zeit ging es los, und um 15:55 Uhr deutscher Zeit (16:55 rumänischer Zeit) bin ich in Baden-Baden gelandet. Das Aussteigen und das Warten auf den Koffer zogen sich etwas, aber gegen 16:15 Uhr holten mich meine kleine Schwester und mein Schwager ab. Wir ließen den Tag beim Italiener ausklingen – ein schöner, sanfter Übergang.
πΏ Ankommen – und Innehalten
Es fühlt sich gerade noch etwas fremd an. Anders. Aber jetzt werde ich die kommenden Tage hier genießen, bevor es wieder zurückgeht. Meine Berichte werde ich für diese Zeit erst einmal pausieren. Vielleicht melde ich mich zwischendurch – spätestens aber wieder, wenn ich zurück in Rumänien bin.
Jetzt werde ich mit meiner Schwester bei einem Glas Wein anstoßen, noch vieles erzählen, was zwischen den Zeilen meiner Berichte liegt, und für mich die Wintersonnenwende begehen – als stillen Übergang in die Rauhnächte.
β¨ Manche Wege führen weg, damit man spürt, wo man wirklich verbunden ist. Und manchmal ist Abschied nichts anderes als ein leises „Bis bald“ – getragen von Dankbarkeit, Nähe und Vertrauen.
Egbert
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π¬πΎ Ein Tag zwischen Wind, Stromkabeln & einem neuen Namen – Babette betritt die Bühne πΎπ¬













