๐ŸŒฟ๐Ÿพ Ein kurzer Weg nach oben – ein ruhiger Tag mit klaren Abläufen ๐Ÿพ๐ŸŒฟ

Egbert • 14. Dezember 2025

๐ŸŒฟ๐Ÿพ Ein kurzer Weg nach oben – ein ruhiger Tag mit klaren Abläufen ๐Ÿพ๐ŸŒฟ


๐Ÿš™ Später Start & gemeinsamer Weg zum Sanctuary

Heute ging es für mich erst gegen 12 Uhr hoch zum Sanctuary. Simon hatte noch einige Dinge zu erledigen und holte mich dann ab. Gemeinsam fuhren wir zu Katja und Heiko. Unterwegs bekam Simon die Info, dass Teo noch Feuerholz braucht, also kam er kurzerhand mit. Schnell umgezogen – und dann ging es gemeinsam hoch.


๐Ÿ• Food Supply & Heu bei den Ladys

Da für Simon heute noch einiges anstand und wir gegen 15 Uhr wieder im Apartment sein mussten, war der Aufenthalt oben entsprechend kurz. Simon kümmerte sich um das Feuerholz für Teo, während ich wie gewohnt den Food Supply übernommen habe. Danach haben Teo und ich noch das Heu bei den Ladys gemacht – und damit war für heute alles Wesentliche erledigt.


๐Ÿˆ Apartment-Momente statt Sanctuary-Fotos

Ich bin heute kaum dazu gekommen, Fotos zu machen. Deshalb gibt es wieder ein Bild und ein Video von meinen haarigen Freunden aus dem Apartment. Manchmal erzählen genau diese ruhigen Momente mehr als viele Bilder von unterwegs.


โœจ Nicht jeder Tag ist lang oder spektakulär. Manche sind einfach da – klar, ruhig und genau richtig so.


Egbert


๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š


#salohea

#sanctuarylife

#foodsupply

#ladys

#kurzertag

#katzenmomente

#tagesbericht

#extrasicht

von Egbert 13. Januar 2026
โ„๏ธ๐Ÿพ Zwischen Frost, Wegen & stillen Momenten ๐Ÿพโ„๏ธ ๐Ÿฑ Apartmentleben – leise Unterschiede Ich starte heute mit den Katzen hier im Apartment. Milly lebt sich langsam ein, ist aber deutlich weniger verspielt als Babette es war. Nolas und Nettles versuchen es immer wieder, doch Milly ignoriert sie meist, zeigt ihnen die kalte Schulter oder setzt auch mal die Kralle ein. So unterschiedlich sind Tiere eben. Da ich heute auf dem Sanctuary keine Fotos gemacht habe, gibt es nur ein paar Chill-Bilder aus dem Apartment. Malou hat es heute nach draußen gezogen – trotz einer Nacht mit minus 15 Grad. ๐Ÿš— Ein Vormittag zwischen Mietwagen & Werkstatt Heute standen ein, zwei Dinge an. Um 12 Uhr musste ich den Mietwagen abgeben. Zum Glück hatte Markus den Duster repariert. Gegen 11 Uhr bin ich zu Katja und Heiko gefahren, habe Simon eingesammelt und wir sind gemeinsam im Megane zu Markus gefahren. Dort ist Simon dann in den frisch reparierten Duster gestiegen, musste aber lange warten, bis er losfahren konnte, weil die Gangschaltung eingefroren war – offenbar ein Problem, das bei Dacia hin und wieder auftaucht. Er fuhr schließlich langsam im ersten oder zweiten Gang los, in der Hoffnung, dass die Gänge auftauen. Kurz vor der Straße nach Kleinschenk (Cincศ™or) habe ich ihn überholt, bin nach Fogarasch (Fฤƒgฤƒraศ™) gefahren und habe dort den Mietwagen abgegeben. Gegen 12 Uhr war das erledigt. Zurück im Apartment habe ich auf Simon gewartet. Er kam später mit dem Duster nach, hatte noch Hundefutter besorgt, holte mich ab und wir fuhren gemeinsam zu Katja und Heiko. Dort haben wir die restlichen Einkäufe in den Duster geladen: Hühnerfutter, Nassfutter für die Welpen und ein paar Dinge für Teo. ๐Ÿ• Weiter zum Sanctuary – organisiert & reduziert Mit dem Duster bin ich dann zur Straße nach Kleinschenk (Cincศ™or) gefahren, wo der Nissan steht, und habe dort alles umgeladen. Heiko hat entschieden, solange der Nissan gut läuft, die Fahrten nach oben mit ihm zu machen, um den Duster zu schonen – was absolut Sinn macht. Teo schrieb mir unterwegs, wo ich das Hundefutter verteilt werden soll, und dass sie bei Yvette bereits ein Fass Wasser für die Jurte gefüllt hatte, das ich später mit hochnehmen sollte. Ich bin losgefahren, habe alles verteilt, das Fass mitgenommen und oben in die Jurte gebracht. Da ich heute nicht viel Hundefutter dabei hatte, ging das relativ schnell. Den Nissan habe ich unten bei Tuono abgestellt und bin zu Teo gegangen. ๐ŸŒพ Wasser, Heu & ein ruhiger Abschluss Teo war gerade dabei, Wasser für die Hengste, Surprise und die Esel zu machen. Ich habe sie begleitet, danach haben wir direkt den Heuballen für Tuono in die Wiese gerollt und sind weiter zu den Ladys gegangen. Sie haben heute ihre drei Heuballen bekommen – von den vier war noch etwas übrig. Damit war für heute alles erledigt. Ich bin wieder heimgefahren und war gegen 15:30 Uhr zurück im Apartment. ๐ŸŒฌ Ein Körperzeichen zum Schluss Ich habe mir offenbar einen hartnäckigen Reizhusten eingefangen, ohne mich wirklich krank oder erkältet zu fühlen. Das ist ziemlich nervig. Ein kleines Nickerchen habe ich versucht, aber viel besser wurde es nicht. Mal sehen, wie sich das entwickelt – so etwas hatte ich bisher noch nicht. โœจ Manche Tage laufen leise, getragen von Routine, Kälte und kleinen Beobachtungen – und genau darin liegt ihre eigene Ruhe. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #winteralltag #katzenleben #milly #tierschutzalltag #frosttage #ruhe #extrasicht #t.me/extrasicht
von Egbert 12. Januar 2026
โ„๏ธ๐Ÿพ Kälte, Konzentration & kleine Lichtblicke ๐Ÿพโ„๏ธ ๐Ÿš— Start in den Tag & kurze Wege Heute ging es für mich wieder gegen 11 Uhr zu Katja und Heiko. Davor habe ich noch ein Paket für Teo abgeholt. Es standen heute nur Einkäufe für Teo an, sonst nichts Weiteres. Wie immer bin ich danach nach Kleinschenk (Cincศ™or) gefahren, habe alles in den Nissan geladen und bin direkt hoch zur Jurte gefahren, um die Sachen dort abzuliefern. ๐Ÿฅถ Ein Tag im Frost Die Nacht war sehr kalt, um die minus zehn Grad, und auch tagsüber fühlte es sich extrem kalt an. Ich habe das besonders im Gesicht gespürt. Morgen muss ich mich definitiv wärmer einpacken – die zusätzliche Mütze war schon gut, aber ein Schal fürs Gesicht wird wohl nötig sein. Aufgrund der Kälte haben wir gemeinsam das Heu für die Ladys gemacht, und damit war es für mich heute auch schon erledigt. Mehr ist bei diesen Temperaturen im Moment kaum machbar, sodass wirklich nur das Nötigste getan wird. ๐Ÿ’ง Begleitung & leise Momente Ich bin noch eine Weile geblieben, habe mich mit Teo unterhalten und sie beim Wasser-Supply begleitet. Danach sind wir gemeinsam zu den Welpen gegangen. Dabei sind auch die Fotos und das Video entstanden, die ihr heute seht. Es war gar nicht so einfach, da ich von größeren Hunden umringt war, und unter diesen Umständen schöne Bilder zu machen, ist eine kleine Herausforderung. ๐Ÿถ Mein Highlight des Tages Der Besuch bei den Welpen war wieder mein persönliches Highlight. Diese kleinen Wesen haben einfach eine ganz besondere Wirkung – egal wie kalt oder anstrengend der Tag ist. ๐Ÿ  Heimweg & Ruhe Danach ging es für mich wieder hinunter und heim ins Apartment. Gegen 14 Uhr war ich zurück. Das war mein Tag heute. โœจ Manchmal braucht es nicht viel – ein paar Wege, ein paar Gespräche und ein paar kleine Wesen, die das Herz wieder wärmen. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #winteralltag #frosttage #tierschutzalltag #welpenzeit #ruheinderkälte #extrasicht #t.me/extrasicht
von Egbert 11. Januar 2026
๐ŸŒฟ๐Ÿพ Zwischen Sorge, Versorgung & leisen Fortschritten ๐Ÿพ๐ŸŒฟ ๐Ÿฉบ Nachtrag zu Fanny Als Erstes noch ein Nachtrag zu Fanny, den ich gestern vergessen hatte. Fanny ist wieder bei Katja und Heiko. Die Bissverletzungen sind soweit im Griff und nicht wirklich schlimm. Die Schwellung am Bauch könnte allerdings ein Tumor sein. Sie ist auf jeden Fall sehr schmerzhaft, denn wenn man sie dort berührt, jault und beißt sie. Das hatte ich letztens schon selbst erfahren, als ich sie vom Sanctuary mitgebracht habe. Sie bekommt nun einen Monat lang Medikamente und wird von Katja bestens versorgt. Sollte die Schwellung nicht zurückgehen, muss sie vermutlich operiert werden. ๐Ÿš— Start in den Tag & Vorbereitung Heute ging es für mich etwas später los zu Katja und Heiko, da ich hier im Apartment noch einiges zu erledigen hatte. Die Katzen haben für mich Priorität Nummer eins. Gegen 11 Uhr war ich dann bei Katja und Heiko. Heiko hatte heute 30 Beutel Hundefutter sowie ein paar Einkäufe für Teo besorgt. Ich habe alles in den Megane geladen, bin damit nach Kleinschenk (Cincศ™or) zum Nissan gefahren und habe dort alles umgeladen. In der Zwischenzeit habe ich noch den Reifendruck beim Nissan geprüft und allen Reifen etwas Luft gegeben – bei zweien war das wirklich dringend nötig. Das muss ich künftig besser im Blick behalten. ๐Ÿ• Food Supply mit dem Nissan Danach ging es ohne Probleme hoch aufs Sanctuary. Den Food Supply konnte ich heute komplett mit dem Nissan machen. Ich habe ausreichend Futter bei Giant und seiner Gruppe gelassen, bei Lazars Gruppe und bei Yvette. Anschließend habe ich versucht, den Hügel zu Mr. Little hochzufahren. Mir fehlten vielleicht drei bis fünf Meter, dann hätten es die Reifen geschafft, aber sie drehten im Schnee durch und mehr ging einfach nicht. Trotzdem war es eine enorme Erleichterung im Vergleich zur Schubkarre. Ich habe den Nissan am Hang stehen lassen und den restlichen Weg zu Fuß erledigt – das war eine deutliche Zeit- und Kraftersparnis. ๐Ÿ” Wasser, Winterroutine & Begleitung Danach bin ich rückwärts den Hügel wieder hinunter, habe bei Yvette gedreht und den Nissan im Gartenbereich abgestellt. Ich bin anschließend zu Teo gegangen, habe mich mit ihr ausgetauscht und sie bei ihrem täglichen Wassersupply begleitet – inklusive des nervigen Entlüftens der Leitungen, damit die Schläuche nicht einfrieren. Diese Tätigkeit gehört im Winter bei Minusgraden leider einfach dazu, auch wenn sie nicht besonders angenehm ist. ๐Ÿถ Welpenblicke & stille Hoffnung Da Paul heute wieder Heu bringt, musste ich dabei nicht helfen. Ich habe noch ein paar Fotos von den Hunden und von Saphiras Welpen machen können. Diese kleinen Wesen lassen einem wirklich das Herz aufgehen. Wenn man schlechte Laune hat, reicht es, sie anzuschauen – und alles wird wieder leichter. Jetzt heißt es Daumen drücken für die Kleinen. Sie müssen noch an Gewicht zulegen und hoffentlich kein Pavo bekommen. Das ist hier leider eine der größten Gefahren für Welpen. Deshalb haben Katja und Heiko die Welpen bei sich daheim, um sie so gut wie möglich abzuschirmen. Eine hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht, aber es ist besser, als sie ganz draußen zu lassen. So hart es klingt: In Rumänien ist Pavo leider ein sehr reales Thema und gehört zur traurigen Realität der vielen Hunde hier. ๐Ÿ  Ein kurzer Tag & leise Schritte im Apartment Danach ging es für mich auch schon wieder zurück ins Apartment. Heute war ein kürzerer Tag, ich bin gegen 14 Uhr heimgefahren – und das hat mir auch einmal gutgetan. ๐Ÿฑ Milly – vorsichtiges Ankommen Die kleine Milly lebt sich langsam ein. Sie versteckt sich noch viel, aber heute ist sie einmal aus ihrem Versteck gekommen, und ich konnte ein Foto von ihr machen. Ich lasse ihr alle Zeit der Welt, sie muss sich erst an alles gewöhnen. Die anderen Katzen bedrängen sie nicht, sind aber neugierig, wenn sie sich zeigt. Das fühlt sich alles sehr stimmig an. โœจ Manche Tage sind leiser als andere – aber genau in dieser Ruhe zeigen sich Heilung, Hoffnung und kleine Fortschritte. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #tierschutzalltag #winteralltag #hundefreunde #welpenzeit #pavo #katzenleben #milly #fanny #rumänien #extrasicht #t.me/extrasicht
von Egbert 10. Januar 2026
๐ŸŒ™โœˆ๏ธ Rückreise – Abschied zwischen Katzenpfoten, Nebel & Neubeginn โœˆ๏ธ๐ŸŒ™ ๐ŸŒŒ Eine Nacht voller Zeichen Heute Morgen bin ich gegen 7:30 Uhr wach geworden und später aufgestanden. In der Nacht zuvor wurde ich allerdings noch einmal geweckt. Ich hatte vergessen, das Fenster zu schließen – und wurde prompt von einer kleinen Maus überrascht, die mir eine der Katzen gebracht hatte. Als hätten sie gewusst, dass ich für zwei Wochen weg bin. Ich habe mich natürlich bedankt, die gute tote Maus entsorgt und das Fenster geschlossen. Alle Katzen waren im Apartment. Nolas musste ich kurz suchen, bis ich ihn schließlich auf einem Stuhl entdeckte, wo ich ihn zunächst übersehen hatte. Danach ging die Nacht ruhig weiter. Ich war an den Beinen regelrecht umringt: Melchior links, Nettles rechts und Babette irgendwo auf der Bettdecke. Malou und Nolas hatten im Aufenthaltsraum geschlafen. ๐Ÿพ Ein Morgen, der bleibt Gegen frühen Morgen kam Babette näher zu mir, legte sich auf meine Brust und begann laut zu schnurren, während ich sie streichelte. Das war unglaublich süß und sehr berührend. Leider gibt es davon keine Bilder – so früh gilt bei mir Handyverbot. Manche Momente wollen einfach nur gespürt werden. ๐Ÿฝ Abschied im Apartment Als es dann richtig Tag wurde, habe ich zuerst alle Katzen gefüttert. In den letzten Tagen hatte ich schon mit ihnen gesprochen und ihnen erklärt, dass ich nun zwei Wochen weg bin und Elias, Katja und Heiko nach ihnen schauen werden. Man merkte trotzdem, dass sie spürten, dass heute ein Abreisetag ist. Melchior und Nettles gingen noch kurz raus, waren aber schnell wieder da. Alle Katzen blieben bis zu meiner Abreise im Apartment. Ich habe mich intensiv von allen verabschiedet und noch ein paar Fotos machen können. Es war nicht leicht, aber für den Bericht sind ein paar schöne und auch lustige Bilder entstanden. ๐Ÿš—โœˆ๏ธ Von Fฤƒgฤƒraศ™ nach Baden-Baden Gegen 11 Uhr ging es dann los. Der liebe Marko holte mich ab und wir fuhren bei Nebel nach Sibiu zum Flughafen. Gegen 12:30 Uhr waren wir dort. Der Flug verlief ruhig und problemlos. Gegen 14:40 Uhr rumänischer Zeit ging es los, und um 15:55 Uhr deutscher Zeit (16:55 rumänischer Zeit) bin ich in Baden-Baden gelandet. Das Aussteigen und das Warten auf den Koffer zogen sich etwas, aber gegen 16:15 Uhr holten mich meine kleine Schwester und mein Schwager ab. Wir ließen den Tag beim Italiener ausklingen – ein schöner, sanfter Übergang. ๐ŸŒฟ Ankommen – und Innehalten Es fühlt sich gerade noch etwas fremd an. Anders. Aber jetzt werde ich die kommenden Tage hier genießen, bevor es wieder zurückgeht. Meine Berichte werde ich für diese Zeit erst einmal pausieren. Vielleicht melde ich mich zwischendurch – spätestens aber wieder, wenn ich zurück in Rumänien bin. Jetzt werde ich mit meiner Schwester bei einem Glas Wein anstoßen, noch vieles erzählen, was zwischen den Zeilen meiner Berichte liegt, und für mich die Wintersonnenwende begehen – als stillen Übergang in die Rauhnächte. โœจ Manche Wege führen weg, damit man spürt, wo man wirklich verbunden ist. Und manchmal ist Abschied nichts anderes als ein leises „Bis bald“ – getragen von Dankbarkeit, Nähe und Vertrauen. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #rückreise #abschied #ankommen #katzenmomente #wintersonnenwende #rauhnächte #dankbarkeit #salohea #extrasicht
von Egbert 9. Januar 2026
๐ŸŒ…๐ŸŽฅ Ein früher Start – zwischen Filmtechnik, Schneematsch & Welpenblicken ๐ŸŽฅ๐ŸŒ… โฐ Früher Morgen & spontane Wege Der Tag begann heute früh. Ich hatte eine Nachricht von Heiko und Katja bekommen, dass ich bereits um 9:30 Uhr bei ihnen sein soll. Dadurch fiel meine morgendliche Routine etwas kürzer aus als sonst – aber das war vollkommen in Ordnung. Das Wichtigste für die Katzen habe ich geschafft, und darauf kommt es an. ๐Ÿš— Unterwegs für Heikos Projekt Es ging dann nach Freck (Avrig) in Richtung Hermannstadt (Sibiu). Dort habe ich Kai, den Kameramann, abgeholt. Heiko war bereits vorausgefahren und brachte später die Interviewpartnerin zum Flughafen. Sie hatte seit Montag Film- und Podcastaufnahmen für Heikos Projekt gemacht. Ich habe Kai samt Equipment mit ins Apartment nach Fฤƒgฤƒraศ™ genommen. Nachdem alles ausgeladen war, gab es noch schnell einen Kaffee – dann ging es direkt weiter. ๐Ÿ›’ Einkäufe & Vorbereitung Teo hatte mir geschrieben, dass sie Benzin für den Generator braucht, also habe ich das noch besorgt. Danach bin ich zu Katja gefahren, wir haben die restlichen Einkäufe in den Renault Megane geladen. Danach bin ich nach Kleinschenk (Cincศ™or) gefahren, habe dort den Nissan mit den Einkäufen beladen und bin anschließend weiter hinauf zum Sanctuary gefahren. Gegen 13 Uhr war ich schließlich oben. ๐Ÿ›’๐Ÿ• Food-Supply im Tauwetter Ich habe den Nissan wie gestern abgestellt und den Food Supply wieder mit der Schubkarre gemacht. Zum Glück hatte ich heute meine Gummistiefel dabei – das hat einiges erleichtert. Aktuell ist es sehr schneematschig, weil es tagsüber zu tauen beginnt, und ohne die Stiefel wäre es deutlich anstrengender gewesen. ๐Ÿชต Feuerholz & Heuballen Nachdem alles verteilt war, bat mich Teo noch, mit der Motorsäge Feuerholz zu schneiden. Der Bauer hatte zwar kurze Stämme hoch zur Jurte gebracht, aber sie müssen noch weiter zerkleinert werden, bevor man sie mit dem Beil spalten kann. Leider war die Kette der Motorsäge stumpf, sodass ich nur einen Stamm in fünf Teile schneiden konnte. Morgen wird die Kette geschärft, dann geht es weiter. Danach haben Teo und ich noch die üblichen drei Heuballen für die Ladys in die Wiese gerollt. ๐Ÿถ Welpenmoment zum Abschluss Bevor ich losgefahren bin, habe ich noch einen Abstecher zu Saphira und ihren Welpen gemacht und ein paar Fotos für euch aufgenommen. Die Kleinen sind einfach zuckersüß – jedes Mal aufs Neue ein kleines Herzöffnen. โ„๏ธ Wie kommen die Tiere mit der Kälte klar? Gestern kam die Frage auf, wie die Tiere oben auf dem Sanctuary mit der Kälte umgehen – vor allem, weil nächste Woche Temperaturen bis minus 17 Grad angekündigt sind. Teo hat mir dazu Folgendes erklärt: Den Pferden macht die Kälte kaum etwas aus. Sie haben Unterstände, die sie im Sommer gern als Schattenplätze nutzen. Bei Regen, Schnee oder Kälte werden diese jedoch erstaunlich wenig verwendet. Die Hunde rotten sich bei Kälte oft zusammen, suchen geschützte Plätze oder buddeln sich kleine Mulden, in denen sie verschwinden. Was man deutlich merkt: Bei Kälte fressen die Tiere – vor allem die Hunde – deutlich mehr. Das Futter geht im Winter wesentlich schneller weg. ๐Ÿ  Zurück nach Fฤƒgฤƒraศ™ Gegen 17 Uhr war ich wieder im Apartment in Fฤƒgฤƒraศ™ und habe den Tag ruhig ausklingen lassen. ๐Ÿ“ฒ Hinweis zu Videos & Telegram Ein kurzer Hinweis in eigener Sache: Auf meinem Blog werde ich künftig keine Videos mehr hochladen. Das ist technisch aufwendig, zeitintensiv und längst nicht so komfortabel wie hier auf Telegram. Wer die Videos weiterhin sehen möchte, kann mir ganz unkompliziert auf Telegram folgen. Dafür muss man keine Angst vor der Plattform haben – auch wenn Telegram seit Corona oft in ein schräges Licht gerückt wird. Wer mich kennt und meinen Kanal verfolgt, weiß, dass es dort einfach um meine Berichte, Eindrücke und Einblicke geht – nicht mehr und nicht weniger. Natürlich habe ich vollstes Verständnis für alle, die Telegram grundsätzlich nicht nutzen möchten. Für alle anderen gilt: Ihr seid herzlich willkommen. ๐Ÿ‘‰ t.me/extrasicht โœจ Manche Tage fühlen sich an wie ein Mosaik aus Wegen, Aufgaben und kleinen Herzmomenten – und genau darin liegt ihre Schönheit. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #winteralltag #tierschutzalltag #freck #hermannstadt #kleinschenk #welpenzeit #dankbarkeit #extrasicht #t.me/extrasicht
von Egbert 8. Januar 2026
๐ŸŒ…๐ŸŽฅ Ein früher Start – zwischen Filmtechnik, Schneematsch & Welpenblicken ๐ŸŽฅ๐ŸŒ… โฐ Früher Morgen & spontane Wege Der Tag begann heute früh. Ich hatte eine Nachricht von Heiko und Katja bekommen, dass ich bereits um 9:30 Uhr bei ihnen sein soll. Dadurch fiel meine morgendliche Routine etwas kürzer aus als sonst – aber das war vollkommen in Ordnung. Das Wichtigste für die Katzen habe ich geschafft, und darauf kommt es an. ๐Ÿš— Unterwegs für Heikos Projekt Es ging dann nach Freck (Avrig) in Richtung Hermannstadt (Sibiu). Dort habe ich Kai, den Kameramann, abgeholt. Heiko war bereits vorausgefahren und brachte später die Interviewpartnerin zum Flughafen. Sie hatte seit Montag Film- und Podcastaufnahmen für Heikos Projekt gemacht. Ich habe Kai samt Equipment mit ins Apartment nach Fฤƒgฤƒraศ™ genommen. Nachdem alles ausgeladen war, gab es noch schnell einen Kaffee – dann ging es direkt weiter. ๐Ÿ›’ Einkäufe & Vorbereitung Teo hatte mir geschrieben, dass sie Benzin für den Generator braucht, also habe ich das noch besorgt. Danach bin ich zu Katja gefahren, wir haben die restlichen Einkäufe in den Renault Megane geladen. Danach bin ich nach Kleinschenk (Cincศ™or) gefahren, habe dort den Nissan mit den Einkäufen beladen und bin anschließend weiter hinauf zum Sanctuary gefahren. Gegen 13 Uhr war ich schließlich oben. ๐Ÿ›’๐Ÿ• Food-Supply im Tauwetter Ich habe den Nissan wie gestern abgestellt und den Food Supply wieder mit der Schubkarre gemacht. Zum Glück hatte ich heute meine Gummistiefel dabei – das hat einiges erleichtert. Aktuell ist es sehr schneematschig, weil es tagsüber zu tauen beginnt, und ohne die Stiefel wäre es deutlich anstrengender gewesen. ๐Ÿชต Feuerholz & Heuballen Nachdem alles verteilt war, bat mich Teo noch, mit der Motorsäge Feuerholz zu schneiden. Der Bauer hatte zwar kurze Stämme hoch zur Jurte gebracht, aber sie müssen noch weiter zerkleinert werden, bevor man sie mit dem Beil spalten kann. Leider war die Kette der Motorsäge stumpf, sodass ich nur einen Stamm in fünf Teile schneiden konnte. Morgen wird die Kette geschärft, dann geht es weiter. Danach haben Teo und ich noch die üblichen drei Heuballen für die Ladys in die Wiese gerollt. ๐Ÿถ Welpenmoment zum Abschluss Bevor ich losgefahren bin, habe ich noch einen Abstecher zu Saphira und ihren Welpen gemacht und ein paar Fotos für euch aufgenommen. Die Kleinen sind einfach zuckersüß – jedes Mal aufs Neue ein kleines Herzöffnen. โ„๏ธ Wie kommen die Tiere mit der Kälte klar? Gestern kam die Frage auf, wie die Tiere oben auf dem Sanctuary mit der Kälte umgehen – vor allem, weil nächste Woche Temperaturen bis minus 17 Grad angekündigt sind. Teo hat mir dazu Folgendes erklärt: Den Pferden macht die Kälte kaum etwas aus. Sie haben Unterstände, die sie im Sommer gern als Schattenplätze nutzen. Bei Regen, Schnee oder Kälte werden diese jedoch erstaunlich wenig verwendet. Die Hunde rotten sich bei Kälte oft zusammen, suchen geschützte Plätze oder buddeln sich kleine Mulden, in denen sie verschwinden. Was man deutlich merkt: Bei Kälte fressen die Tiere – vor allem die Hunde – deutlich mehr. Das Futter geht im Winter wesentlich schneller weg. ๐Ÿ  Zurück nach Fฤƒgฤƒraศ™ Gegen 17 Uhr war ich wieder im Apartment in Fฤƒgฤƒraศ™ und habe den Tag ruhig ausklingen lassen. ๐Ÿ“ฒ Hinweis zu Videos & Telegram Ein kurzer Hinweis in eigener Sache: Auf meinem Blog werde ich künftig keine Videos mehr hochladen. Das ist technisch aufwendig, zeitintensiv und längst nicht so komfortabel wie hier auf Telegram. Wer die Videos weiterhin sehen möchte, kann mir ganz unkompliziert auf Telegram folgen. Dafür muss man keine Angst vor der Plattform haben – auch wenn Telegram seit Corona oft in ein schräges Licht gerückt wird. Wer mich kennt und meinen Kanal verfolgt, weiß, dass es dort einfach um meine Berichte, Eindrücke und Einblicke geht – nicht mehr und nicht weniger. Natürlich habe ich vollstes Verständnis für alle, die Telegram grundsätzlich nicht nutzen möchten. Für alle anderen gilt: Ihr seid herzlich willkommen. ๐Ÿ‘‰ t.me/extrasicht โœจ Manche Tage fühlen sich an wie ein Mosaik aus Wegen, Aufgaben und kleinen Herzmomenten – und genau darin liegt ihre Schönheit. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #winteralltag #tierschutzalltag #freck #hermannstadt #kleinschenk #welpenzeit #dankbarkeit #extrasicht #t.me/extrasicht
von Egbert 7. Januar 2026
๐ŸŒ™โœˆ๏ธ Rückreise – Abschied zwischen Katzenpfoten, Nebel & Neubeginn โœˆ๏ธ๐ŸŒ™ ๐ŸŒŒ Eine Nacht voller Zeichen Heute Morgen bin ich gegen 7:30 Uhr wach geworden und später aufgestanden. In der Nacht zuvor wurde ich allerdings noch einmal geweckt. Ich hatte vergessen, das Fenster zu schließen – und wurde prompt von einer kleinen Maus überrascht, die mir eine der Katzen gebracht hatte. Als hätten sie gewusst, dass ich für zwei Wochen weg bin. Ich habe mich natürlich bedankt, die gute tote Maus entsorgt und das Fenster geschlossen. Alle Katzen waren im Apartment. Nolas musste ich kurz suchen, bis ich ihn schließlich auf einem Stuhl entdeckte, wo ich ihn zunächst übersehen hatte. Danach ging die Nacht ruhig weiter. Ich war an den Beinen regelrecht umringt: Melchior links, Nettles rechts und Babette irgendwo auf der Bettdecke. Malou und Nolas hatten im Aufenthaltsraum geschlafen. ๐Ÿพ Ein Morgen, der bleibt Gegen frühen Morgen kam Babette näher zu mir, legte sich auf meine Brust und begann laut zu schnurren, während ich sie streichelte. Das war unglaublich süß und sehr berührend. Leider gibt es davon keine Bilder – so früh gilt bei mir Handyverbot. Manche Momente wollen einfach nur gespürt werden. ๐Ÿฝ Abschied im Apartment Als es dann richtig Tag wurde, habe ich zuerst alle Katzen gefüttert. In den letzten Tagen hatte ich schon mit ihnen gesprochen und ihnen erklärt, dass ich nun zwei Wochen weg bin und Elias, Katja und Heiko nach ihnen schauen werden. Man merkte trotzdem, dass sie spürten, dass heute ein Abreisetag ist. Melchior und Nettles gingen noch kurz raus, waren aber schnell wieder da. Alle Katzen blieben bis zu meiner Abreise im Apartment. Ich habe mich intensiv von allen verabschiedet und noch ein paar Fotos machen können. Es war nicht leicht, aber für den Bericht sind ein paar schöne und auch lustige Bilder entstanden. ๐Ÿš—โœˆ๏ธ Von Fฤƒgฤƒraศ™ nach Baden-Baden Gegen 11 Uhr ging es dann los. Der liebe Marko holte mich ab und wir fuhren bei Nebel nach Sibiu zum Flughafen. Gegen 12:30 Uhr waren wir dort. Der Flug verlief ruhig und problemlos. Gegen 14:40 Uhr rumänischer Zeit ging es los, und um 15:55 Uhr deutscher Zeit (16:55 rumänischer Zeit) bin ich in Baden-Baden gelandet. Das Aussteigen und das Warten auf den Koffer zogen sich etwas, aber gegen 16:15 Uhr holten mich meine kleine Schwester und mein Schwager ab. Wir ließen den Tag beim Italiener ausklingen – ein schöner, sanfter Übergang. ๐ŸŒฟ Ankommen – und Innehalten Es fühlt sich gerade noch etwas fremd an. Anders. Aber jetzt werde ich die kommenden Tage hier genießen, bevor es wieder zurückgeht. Meine Berichte werde ich für diese Zeit erst einmal pausieren. Vielleicht melde ich mich zwischendurch – spätestens aber wieder, wenn ich zurück in Rumänien bin. Jetzt werde ich mit meiner Schwester bei einem Glas Wein anstoßen, noch vieles erzählen, was zwischen den Zeilen meiner Berichte liegt, und für mich die Wintersonnenwende begehen – als stillen Übergang in die Rauhnächte. โœจ Manche Wege führen weg, damit man spürt, wo man wirklich verbunden ist. Und manchmal ist Abschied nichts anderes als ein leises „Bis bald“ – getragen von Dankbarkeit, Nähe und Vertrauen. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #rückreise #abschied #ankommen #katzenmomente #wintersonnenwende #rauhnächte #dankbarkeit #salohea #extrasicht
von Egbert 6. Januar 2026
๐ŸŒ™โœˆ๏ธ Rückreise – Abschied zwischen Katzenpfoten, Nebel & Neubeginn โœˆ๏ธ๐ŸŒ™ ๐ŸŒŒ Eine Nacht voller Zeichen Heute Morgen bin ich gegen 7:30 Uhr wach geworden und später aufgestanden. In der Nacht zuvor wurde ich allerdings noch einmal geweckt. Ich hatte vergessen, das Fenster zu schließen – und wurde prompt von einer kleinen Maus überrascht, die mir eine der Katzen gebracht hatte. Als hätten sie gewusst, dass ich für zwei Wochen weg bin. Ich habe mich natürlich bedankt, die gute tote Maus entsorgt und das Fenster geschlossen. Alle Katzen waren im Apartment. Nolas musste ich kurz suchen, bis ich ihn schließlich auf einem Stuhl entdeckte, wo ich ihn zunächst übersehen hatte. Danach ging die Nacht ruhig weiter. Ich war an den Beinen regelrecht umringt: Melchior links, Nettles rechts und Babette irgendwo auf der Bettdecke. Malou und Nolas hatten im Aufenthaltsraum geschlafen. ๐Ÿพ Ein Morgen, der bleibt Gegen frühen Morgen kam Babette näher zu mir, legte sich auf meine Brust und begann laut zu schnurren, während ich sie streichelte. Das war unglaublich süß und sehr berührend. Leider gibt es davon keine Bilder – so früh gilt bei mir Handyverbot. Manche Momente wollen einfach nur gespürt werden. ๐Ÿฝ Abschied im Apartment Als es dann richtig Tag wurde, habe ich zuerst alle Katzen gefüttert. In den letzten Tagen hatte ich schon mit ihnen gesprochen und ihnen erklärt, dass ich nun zwei Wochen weg bin und Elias, Katja und Heiko nach ihnen schauen werden. Man merkte trotzdem, dass sie spürten, dass heute ein Abreisetag ist. Melchior und Nettles gingen noch kurz raus, waren aber schnell wieder da. Alle Katzen blieben bis zu meiner Abreise im Apartment. Ich habe mich intensiv von allen verabschiedet und noch ein paar Fotos machen können. Es war nicht leicht, aber für den Bericht sind ein paar schöne und auch lustige Bilder entstanden. ๐Ÿš—โœˆ๏ธ Von Fฤƒgฤƒraศ™ nach Baden-Baden Gegen 11 Uhr ging es dann los. Der liebe Marko holte mich ab und wir fuhren bei Nebel nach Sibiu zum Flughafen. Gegen 12:30 Uhr waren wir dort. Der Flug verlief ruhig und problemlos. Gegen 14:40 Uhr rumänischer Zeit ging es los, und um 15:55 Uhr deutscher Zeit (16:55 rumänischer Zeit) bin ich in Baden-Baden gelandet. Das Aussteigen und das Warten auf den Koffer zogen sich etwas, aber gegen 16:15 Uhr holten mich meine kleine Schwester und mein Schwager ab. Wir ließen den Tag beim Italiener ausklingen – ein schöner, sanfter Übergang. ๐ŸŒฟ Ankommen – und Innehalten Es fühlt sich gerade noch etwas fremd an. Anders. Aber jetzt werde ich die kommenden Tage hier genießen, bevor es wieder zurückgeht. Meine Berichte werde ich für diese Zeit erst einmal pausieren. Vielleicht melde ich mich zwischendurch – spätestens aber wieder, wenn ich zurück in Rumänien bin. Jetzt werde ich mit meiner Schwester bei einem Glas Wein anstoßen, noch vieles erzählen, was zwischen den Zeilen meiner Berichte liegt, und für mich die Wintersonnenwende begehen – als stillen Übergang in die Rauhnächte. โœจ Manche Wege führen weg, damit man spürt, wo man wirklich verbunden ist. Und manchmal ist Abschied nichts anderes als ein leises „Bis bald“ – getragen von Dankbarkeit, Nähe und Vertrauen. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #rückreise #abschied #ankommen #katzenmomente #wintersonnenwende #rauhnächte #dankbarkeit #salohea #extrasicht
von Egbert 21. Dezember 2025
๐ŸŒ™โœˆ๏ธ Rückreise – Abschied zwischen Katzenpfoten, Nebel & Neubeginn โœˆ๏ธ๐ŸŒ™ ๐ŸŒŒ Eine Nacht voller Zeichen Heute Morgen bin ich gegen 7:30 Uhr wach geworden und später aufgestanden. In der Nacht zuvor wurde ich allerdings noch einmal geweckt. Ich hatte vergessen, das Fenster zu schließen – und wurde prompt von einer kleinen Maus überrascht, die mir eine der Katzen gebracht hatte. Als hätten sie gewusst, dass ich für zwei Wochen weg bin. Ich habe mich natürlich bedankt, die gute tote Maus entsorgt und das Fenster geschlossen. Alle Katzen waren im Apartment. Nolas musste ich kurz suchen, bis ich ihn schließlich auf einem Stuhl entdeckte, wo ich ihn zunächst übersehen hatte. Danach ging die Nacht ruhig weiter. Ich war an den Beinen regelrecht umringt: Melchior links, Nettles rechts und Babette irgendwo auf der Bettdecke. Malou und Nolas hatten im Aufenthaltsraum geschlafen. ๐Ÿพ Ein Morgen, der bleibt Gegen frühen Morgen kam Babette näher zu mir, legte sich auf meine Brust und begann laut zu schnurren, während ich sie streichelte. Das war unglaublich süß und sehr berührend. Leider gibt es davon keine Bilder – so früh gilt bei mir Handyverbot. Manche Momente wollen einfach nur gespürt werden. ๐Ÿฝ Abschied im Apartment Als es dann richtig Tag wurde, habe ich zuerst alle Katzen gefüttert. In den letzten Tagen hatte ich schon mit ihnen gesprochen und ihnen erklärt, dass ich nun zwei Wochen weg bin und Elias, Katja und Heiko nach ihnen schauen werden. Man merkte trotzdem, dass sie spürten, dass heute ein Abreisetag ist. Melchior und Nettles gingen noch kurz raus, waren aber schnell wieder da. Alle Katzen blieben bis zu meiner Abreise im Apartment. Ich habe mich intensiv von allen verabschiedet und noch ein paar Fotos machen können. Es war nicht leicht, aber für den Bericht sind ein paar schöne und auch lustige Bilder entstanden. ๐Ÿš—โœˆ๏ธ Von Fฤƒgฤƒraศ™ nach Baden-Baden Gegen 11 Uhr ging es dann los. Der liebe Marko holte mich ab und wir fuhren bei Nebel nach Sibiu zum Flughafen. Gegen 12:30 Uhr waren wir dort. Der Flug verlief ruhig und problemlos. Gegen 14:40 Uhr rumänischer Zeit ging es los, und um 15:55 Uhr deutscher Zeit (16:55 rumänischer Zeit) bin ich in Baden-Baden gelandet. Das Aussteigen und das Warten auf den Koffer zogen sich etwas, aber gegen 16:15 Uhr holten mich meine kleine Schwester und mein Schwager ab. Wir ließen den Tag beim Italiener ausklingen – ein schöner, sanfter Übergang. ๐ŸŒฟ Ankommen – und Innehalten Es fühlt sich gerade noch etwas fremd an. Anders. Aber jetzt werde ich die kommenden Tage hier genießen, bevor es wieder zurückgeht. Meine Berichte werde ich für diese Zeit erst einmal pausieren. Vielleicht melde ich mich zwischendurch – spätestens aber wieder, wenn ich zurück in Rumänien bin. Jetzt werde ich mit meiner Schwester bei einem Glas Wein anstoßen, noch vieles erzählen, was zwischen den Zeilen meiner Berichte liegt, und für mich die Wintersonnenwende begehen – als stillen Übergang in die Rauhnächte. โœจ Manche Wege führen weg, damit man spürt, wo man wirklich verbunden ist. Und manchmal ist Abschied nichts anderes als ein leises „Bis bald“ – getragen von Dankbarkeit, Nähe und Vertrauen. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #rückreise #abschied #ankommen #katzenmomente #wintersonnenwende #rauhnächte #dankbarkeit #salohea #extrasicht
von Egbert 20. Dezember 2025
โ„๏ธ๐ŸŒซ Ein früher Start, viel Verantwortung & ein stiller Abschied vom Sanctuary für dieses Jahr ๐ŸŒซโ„๏ธ ๐ŸŒ… Ein Morgen mit Nebel, Frost & Fokus Da ich heute früh im Sanctuary sein musste, weil Teo gegen 10 Uhr los wollte, begann mein Tag früher als sonst. Ich bin zeitig in meine morgendliche Routine gegangen: Katzen füttern, Katzentoilette sauber machen und für mich ein kleines Frühstück. Gegen 9 Uhr kam Heiko vorbei und brachte mir die Einkäufe – hauptsächlich Hundefutter und zusätzliches Futter für Saphira. ๐Ÿš™ Früh oben & ein seltener Vorteil Ich machte den Food Supply heute mit dem Duster und war schon gegen 9:30 Uhr oben auf dem Sanctuary. Es hatte in der Nacht Minusgrade gegeben, und am Morgen lag dichter Nebel über allem – ich denke, das sieht man auch gut auf den Bildern. Der Frost hatte einen entscheidenden Vorteil: Der Boden war noch fest. Ich konnte das komplette Sanctuary mit dem Duster befahren. Später, als es wärmer wurde, verwandelte sich alles wieder in Matsch. Wäre ich später angekommen, hätte ich alles mit der Schubkarre machen müssen. Heute hatte ich Glück. ๐Ÿ• Food Supply & Übergabe der Verantwortung Nachdem der Food Supply erledigt war, hatte Teo bereits alles so vorbereitet, dass sie mir anschließend noch einmal das gesamte System erklärte: Generator, Solarbetrieb, Brunnenpumpe, Umschalten zwischen den einzelnen Tränken. Es ist ein eingespieltes System, aber eines, das man wirklich erst verinnerlichen muss. ๐Ÿง  Allein mit dem System – und stolz darauf Mein erster Tag allein – von 10 bis 17 Uhr – mit allen Tieren, dem Wasser und den Abläufen. Am Ende war ich ehrlich stolz, das gemeistert zu haben. Ich habe mir erlaubt, meinen Telefon- und Telegram-Joker zu ziehen und mich zwischendurch mit Teo und Heiko abzustimmen. Das Prinzip ist eigentlich klar, wenn man es einmal erlebt hat: Der große Tank wird über den Brunnen mit rund 1000 Litern gefüllt. Dieses Wasser verteilt man dann nacheinander an die verschiedenen Tränken. Heute war zuerst Hakon, dann das Fass bei Yvette, dann eine Pause. Man wartet jeweils 45 bis 60 Minuten, bis wieder genügend Wasser oben ist – dann geht es weiter. Als Hakon und Yvette versorgt waren, folgten Surprise, das Eselgehege und Tuono. ๐Ÿคฏ Ein klassischer Denkfehler – und die Lösung Ich hatte alles vorbereitet, Schläuche gelegt, Anschlüsse geprüft – aber beim Bereich um Tuono und Surprise kam kein Wasser an. Ich ging gedanklich alles durch, lief zurück zum Generator und suchte den Fehler. Dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Ich hatte schlicht vergessen, den Stromschalter für die Pumpe am Generator umzulegen. Kein Strom, kein Wasser. Fehler gefunden, Schalter umgelegt – und alles lief. ๐Ÿ”ฅ Jurte, Ofen & viele Dinge gleichzeitig Zwischen den Wasserzyklen habe ich immer wieder den Ofen in der Jurte befeuert, damit es Heiko, der mich später ablösen sollte, warm hat. Teo hatte mir erklärt, wie das geht. Trotzdem habe ich es anfangs kurz aus den Augen verloren – als ich zurückkam, war das Feuer aus. Ich habe es neu entfacht und danach durchgehend im Blick behalten. Es ist erstaunlich, wie viele Dinge gleichzeitig Aufmerksamkeit brauchen. โšก๏ธ Stromkabel, Sträucher & Ruhe im Zaun Zwischendurch habe ich mir noch die Stromkabel bei den Hunden im Tunnel angeschaut. Ich hörte und sah kleine Kurzschlüsse – verursacht durch Sträucher, die den Draht berührten. Da es akustisch gut wahrnehmbar war, konnte ich die Stellen nacheinander finden. Kaum war eine behoben, meldete sich die nächste. Ich bin schließlich den gesamten Zaun abgegangen, habe alles freigeschnitten und gerichtet. Am Ende zeigte das Messgerät eine Stärke von 8 – genau so, wie es sein soll. ๐Ÿพ Abschiede – die sich nicht wie Abschiede anfühlten In all dem Trubel habe ich mich von vielen Hunden verabschiedet. Ich habe ihnen gesagt, dass ich in zwei Wochen wieder da bin – aber das war ihnen egal. Ich wurde fest in Beschlag genommen. Von Pablo und seinen Gehegekollegen, von Mr. Little, der mich am Ende gar nicht mehr gehen lassen wollte, von Tanzmaus, Horschti, Scanon, Ninni, Josy, Libby, und auch von der bekannten bellenden Nervensäge, deren Namen ich immer noch nicht weiß, von Wilma und ihren Schwestern, Linea, Collin, Hanka, Dobby, Giant, Rosy, Amber, Melli, Marlon, Marius, Marian, Franzl, Holly, Lazar, Kyra, Kendra, Saphira, Yvette – und natürlich auch von Kara und all den Hundedamen aus dem Tunnel, die mich umringt, festgehalten und nicht mehr losgelassen haben – sowie von all den anderen, deren Namen ich noch nicht kenne. ๐Ÿ•” Ablösung & ein warmes Willkommen Kurz vor 17 Uhr kam Heiko und löste mich ab. Ich brachte ihn kurz auf den aktuellen Stand, und er freute sich sichtbar, als ich ihm sagte, dass der Ofen bereits brannte und ich noch Holz nachgelegt hatte. Dann ging es für mich zurück zu Katja – sie brauchte den Duster. Auf dem Rückweg kam mir Paul, der Bauer, mit dem neuen Heu für die Pferde entgegen. ๐Ÿก Ein Abend, der den Kreis schließt Katja brachte mich ins Apartment. Gegen 18:30 Uhr ließen wir den Abend im Casa Embacher in Fฤƒgฤƒraศ™ mit lieben Freunden ausklingen. Morgen geht es für mich zurück nach Deutschland – Weihnachten und Silvester mit meiner kleinen Schwester und meinem Schwager. Ich bin gespannt, wie sich Deutschland anfühlen wird, bevor es am 4.1. wieder zurückgeht. ๐ŸŒฒ Allein mit der Natur – und ganz bei mir Dieser Tag war tief beeindruckend. Ganz allein oben, mit den Tieren, der Verantwortung, dem Wasser, dem Blick in die Landschaft. Wenn keine Motorsäge lief und keine anderen künstlichen Geräusche zu hören waren, war da nur Natur, Tiere und Weite. Ein Erlebnis, das bleibt. โœจ Manche Tage tragen alles in sich: Verantwortung, Stille, Nähe und Sinn. Und wenn man sie ganz für sich erlebt, merkt man, wie sehr sie einen verändern. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #abschiedaufzeit #verantwortung #tierschutzalltag #rudelleben #wasseristleben #dankbarkeit #naturverbindet #rückblick #extrasicht
von Egbert 19. Dezember 2025
๐ŸŒฟ๐Ÿพ Zwischen Futterbergen, Herzmomenten & zwei Beulen am Kopf ๐Ÿพ๐ŸŒฟ ๐Ÿšช Ein früher Besuch & eine große Lieferung Heute Morgen kam Heiko zu mir ins Apartment und brachte das komplette Futter vorbei. Es war eine ordentliche Ladung: Hühnerfutter, Ziegenfutter, Futter für die Hunde, extra Futter für Saphira und dazu noch eine kleine Tüte mit Einkäufen für Teo. Gegen 10 Uhr machte ich mich auf den Weg und war etwa um 10:30 Uhr oben auf dem Sanctuary. ๐Ÿ—’ Kurze Abstimmung & klare Schwerpunkte Ich habe mich kurz mit Teo abgestimmt, was heute neben dem Food Supply noch ansteht. Auf dem Plan standen Wasser für die Hunde oben an der Jurte und neue Elektrokabel bei den Ladys oben im Tunnel. ๐Ÿ• Knuddelrunde mit Konkurrenz Bevor ich überhaupt anfangen konnte, gab es erstmal eine ausgedehnte Knuddel- und Streichelrunde bei den Hündinnen. Dort war heute wirklich viel los. Man merkt richtig, wie sehr sie diese Nähe brauchen und genießen. Es kam auch immer wieder zu kleinen Rangeleien, weil einige Hündinnen mich ganz für sich haben wollten. In solchen Momenten denke ich oft, dass man eigentlich zwei Menschen nur für genau diese Aufgabe bräuchte – allein fürs Dasein, Streicheln und Beruhigen. Mir tut es jedes Mal im Herzen weh, wenn ich Hunde wegschicken muss, weil sonst das andere liegen bleibt. Aber ich weiß: Die Zeit für große Knuddelrunden kommt wieder. Und dann nehme ich sie mir – eine oder auch zwei. โšก๏ธ Zaun, Kabel & Dornen Dann ging es los. Ich stellte den Strom ab und begann mit der Verkabelung. Zuerst entfernte ich das alte Kabel, prüfte die Zaunpfosten und die Halterungen. Zwei Pfosten waren gebrochen und mussten mit Metallpfosten verstärkt werden, einige Halterungen habe ich neu gesetzt. Das Ganze war etwas herausfordernd, weil ich immer wieder von den Hündinnen umlagert wurde. Zusätzlich habe ich Dornensträucher – ich glaube, es war Weißdorn – innen und außen am Zaun entfernt. Sie waren schon so stark hineingewachsen, dass klar war: Wenn das so weitergeht, leidet irgendwann der Zaun. Das wollte ich unbedingt verhindern. Als ich dann endlich mit der neuen Verkabelung anfangen konnte, habe ich mir prompt den Kopf an der Holzkonstruktion für das Abdach gestoßen, das Simon vor einiger Zeit gebaut hatte. Ich habe kurz gedacht: Na danke auch. Vielleicht war das der Preis dafür, dass ich die Hunde zwischendurch immer wieder laut wegschicken musste. Am Ende war alles fertig. Strom wieder angeschlossen, eingeschaltet – akustisch klang alles gut. Teo wird mir später noch Rückmeldung geben, ob auch die Stärke passt. Sie hat ein Messgerät dafür, das hatte ich heute leider nicht dabei. Wenn dann alles passt, ist das für mich immer ein kleines Highlight. ๐Ÿ’ง Wasserfässer & die nächste Beule Danach habe ich bei Yvette wieder zwei blaue Fässer mit Wasser gefüllt. Ich fülle sie außen, verschließe sie und hebe sie dann in den Kofferraum. Beim ersten Fass habe ich allerdings etwas zu viel Schwung gehabt – und mir wieder ordentlich den Kopf an der Kofferraumklappe gestoßen. Die ist ziemlich tief, wenn sie ganz offen ist. Ich dachte nur wieder: Danke dafür. Teo musste lachen, als ich es ihr erzählte, und meinte nur: „Du hast zu viele Gedanken im Kopf.“ Tja… vielleicht hat sie da sogar recht. ๐Ÿ˜‰ ๐ŸŒพ Wasser, Heu & Heimweg Nachdem die Hunde an der Jurte, die Ladys im Tunnel und die Hunde bei den Ziegen wieder Wasser hatten, ging es noch ans Heu für die Ladys und für Tuono. Danach war für heute alles getan, und ich machte mich auf den Rückweg nach Fฤƒgฤƒraศ™. Gegen 16 Uhr war ich wieder im Apartment. โœจ Manche Tage schenken einem viel Nähe, kleine Schmerzen und große Herzensmomente zugleich – und am Ende weiß man: Genau diese Mischung macht das Ganze lebendig. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #foodsupply #ladys #tuono #knuddelrunde #zaunundkabel #wasserfahrten #rumänienreise #extrasicht
von Egbert 18. Dezember 2025
๐ŸŒž๐Ÿš™ Später Start, Holz für die Jurte & leise Abschiede ๐Ÿš™๐ŸŒž ๐ŸŒค Ein später Beginn mit Sonnenschein Heute hat mich Simon wieder abgeholt. Es ging erneut relativ spät hoch aufs Sanctuary – aber wie schon die letzten Tage bei wirklich wunderschönem Wetter. Simon musste noch Einkäufe erledigen und ein paar andere Dinge klären, und zusätzlich war auch heute wieder die Gangschaltung vom Duster eingefroren. Das machte den Start nicht einfacher, verzögerte aber letztlich nur den Ablauf. ๐Ÿš— Ankunft oben & klare Aufgabenverteilung Gegen 13 Uhr waren wir schließlich oben auf dem Sanctuary. Für mich stand heute wieder der Food Supply mit dem Duster an, während Simon begann, Holz für Teo zuzuschneiden. ๐ŸŒณ Zwei tote Bäume & viel Holz für die Jurte Da weder Samurai noch Daihatsu zur Verfügung standen, haben wir den Bauern, der heute neues Heu brachte, gefragt, ob er uns zwei tote Bäume fällen und in Richtung Jurte bringen könnte. Das hat er auch gemacht – als wir dann oben waren, lagen die Stämme bereits bei Yvette. Simon hat das Holz mit der Motorsäge klein geschnitten, und ich habe anschließend drei volle Duster-Ladungen hoch zur Jurte gefahren. Damit ist dort jetzt erstmal gut vorgesorgt. โšก๏ธ๐Ÿ’ง Einweisungen für Samstag Als das erledigt war, gab es für mich noch ein paar Einweisungen am Generator und am Wassersystem für die Tiere. Der Hintergrund: Am Samstag werde ich für eine gewisse Zeit allein oben sein und diese Abläufe selbst im Blick haben. Mehr dazu erzähle ich dann in meinem Bericht am Samstag. ๐Ÿก Cincศ™or, Aufräumen & ein Wechsel bei den Hunden Danach ging es für uns nach Cincศ™or (Kleinschenk), wo wir den restlichen Kram aufgeräumt und alles in Müllsäcke verpackt haben. Gegen 16 Uhr fuhren wir weiter zu Katja und Heiko. Von dort aus haben wir heute vier Hunde wieder hoch aufs Sanctuary gebracht, um die Situation daheim etwas zu entlasten. Die Hunde waren ohnehin schon Sanctuary-Bewohner und aus unterschiedlichen Gründen bei Katja und Heiko untergebracht gewesen. Jetzt war einfach der richtige Zeitpunkt für ihre Rückkehr. ๐Ÿ• Rückkehr ins Gehege & vertraute Begleiter Gegen 17:30 Uhr waren wir wieder oben auf dem Sanctuary. Wir brachten die vier Hunde in das Gehege zu meinem bellenden Freund, der mich sonst immer lautstark begleitet. Entsprechend war etwas Trubel – auch die freilaufenden Hunde kamen neugierig dazu, und natürlich ließ es sich Lazar nicht nehmen, uns wie so oft bis ganz nach oben zu begleiten. ๐ŸŽ„ Abschied auf Zeit & Blick nach vorn Danach ging es für mich zurück ins Apartment, für Simon nach Hause – und später für ihn in seinen wohlverdienten Weihnachtsurlaub zu seiner Freundin. Wir sehen uns dann im neuen Jahr wieder. Für mich geht es am Sonntag zurück nach Deutschland. Ich bin ehrlich gesagt schon sehr gespannt, wie sich das Leben dort anfühlen wird. Es kommt mir so vor, als wäre ich hier schon eine Ewigkeit – dabei sind es noch nicht einmal drei Monate. Aber auch darüber werde ich berichten. โœจ Manche Tage tragen schon leise Abschiede in sich – nicht schwer, sondern ruhig. Und sie erinnern daran, wie schnell aus Wochen ein Zuhause werden kann. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #holzfürdiejurte #foodsupply #lazar #cincsor #abschiedaufzeit #rumänienreise #extrasicht
von Egbert 17. Dezember 2025
๐ŸŒž๐Ÿš™ Später Start, Holz für die Jurte & leise Abschiede ๐Ÿš™๐ŸŒž ๐ŸŒค Ein später Beginn mit Sonnenschein Heute hat mich Simon wieder abgeholt. Es ging erneut relativ spät hoch aufs Sanctuary – aber wie schon die letzten Tage bei wirklich wunderschönem Wetter. Simon musste noch Einkäufe erledigen und ein paar andere Dinge klären, und zusätzlich war auch heute wieder die Gangschaltung vom Duster eingefroren. Das machte den Start nicht einfacher, verzögerte aber letztlich nur den Ablauf. ๐Ÿš— Ankunft oben & klare Aufgabenverteilung Gegen 13 Uhr waren wir schließlich oben auf dem Sanctuary. Für mich stand heute wieder der Food Supply mit dem Duster an, während Simon begann, Holz für Teo zuzuschneiden. ๐ŸŒณ Zwei tote Bäume & viel Holz für die Jurte Da weder Samurai noch Daihatsu zur Verfügung standen, haben wir den Bauern, der heute neues Heu brachte, gefragt, ob er uns zwei tote Bäume fällen und in Richtung Jurte bringen könnte. Das hat er auch gemacht – als wir dann oben waren, lagen die Stämme bereits bei Yvette. Simon hat das Holz mit der Motorsäge klein geschnitten, und ich habe anschließend drei volle Duster-Ladungen hoch zur Jurte gefahren. Damit ist dort jetzt erstmal gut vorgesorgt. โšก๏ธ๐Ÿ’ง Einweisungen für Samstag Als das erledigt war, gab es für mich noch ein paar Einweisungen am Generator und am Wassersystem für die Tiere. Der Hintergrund: Am Samstag werde ich für eine gewisse Zeit allein oben sein und diese Abläufe selbst im Blick haben. Mehr dazu erzähle ich dann in meinem Bericht am Samstag. ๐Ÿก Cincศ™or, Aufräumen & ein Wechsel bei den Hunden Danach ging es für uns nach Cincศ™or (Kleinschenk), wo wir den restlichen Kram aufgeräumt und alles in Müllsäcke verpackt haben. Gegen 16 Uhr fuhren wir weiter zu Katja und Heiko. Von dort aus haben wir heute vier Hunde wieder hoch aufs Sanctuary gebracht, um die Situation daheim etwas zu entlasten. Die Hunde waren ohnehin schon Sanctuary-Bewohner und aus unterschiedlichen Gründen bei Katja und Heiko untergebracht gewesen. Jetzt war einfach der richtige Zeitpunkt für ihre Rückkehr. ๐Ÿ• Rückkehr ins Gehege & vertraute Begleiter Gegen 17:30 Uhr waren wir wieder oben auf dem Sanctuary. Wir brachten die vier Hunde in das Gehege zu meinem bellenden Freund, der mich sonst immer lautstark begleitet. Entsprechend war etwas Trubel – auch die freilaufenden Hunde kamen neugierig dazu, und natürlich ließ es sich Lazar nicht nehmen, uns wie so oft bis ganz nach oben zu begleiten. ๐ŸŽ„ Abschied auf Zeit & Blick nach vorn Danach ging es für mich zurück ins Apartment, für Simon nach Hause – und später für ihn in seinen wohlverdienten Weihnachtsurlaub zu seiner Freundin. Wir sehen uns dann im neuen Jahr wieder. Für mich geht es am Sonntag zurück nach Deutschland. Ich bin ehrlich gesagt schon sehr gespannt, wie sich das Leben dort anfühlen wird. Es kommt mir so vor, als wäre ich hier schon eine Ewigkeit – dabei sind es noch nicht einmal drei Monate. Aber auch darüber werde ich berichten. โœจ Manche Tage tragen schon leise Abschiede in sich – nicht schwer, sondern ruhig. Und sie erinnern daran, wie schnell aus Wochen ein Zuhause werden kann. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #holzfürdiejurte #foodsupply #lazar #cincsor #abschiedaufzeit #rumänienreise #extrasicht
von Egbert 16. Dezember 2025
โ„๏ธ๐ŸŒž Frostige Nacht, sonniger Tag & kleine Umwege mit gutem Ausgang ๐ŸŒžโ„๏ธ ๐ŸŒค Bilderbuchwetter trotz Minusgraden Der Tag begann heute wieder mit echtem Bilderbuchwetter. Nachts hatten wir zwar Minusgrade – um die minus sechs Grad –, aber dafür war der Tag umso schöner. Klare Luft, Sonne, Licht. Ich denke, das sieht man auch gut auf den Bildern. ๐Ÿš— Unfreiwillig später Start – eingefrorene Gangschaltung Heute ging es für mich ungeplant spät hoch aufs Sanctuary. Die Gangschaltung vom Duster war eingefroren – und das bei „nur“ minus sechs Grad. Offenbar ein typisches Dacia-Thema. Dadurch konnte Simon den Duster erst rund zwei Stunden später als geplant nutzen. Er holte mich dann ab, wir kauften gemeinsam Hundefutter ein, danach setzte ich ihn wieder daheim ab und fuhr allein hoch aufs Sanctuary. Oben war ich dann erst gegen 13 Uhr. ๐Ÿ• Food Supply & Versorgung der Stationen Da der Duster weiterhin gebraucht wurde, stand heute wieder nur das Nötigste an. Ich habe den Food Supply damit erledigt: Hundefutter für die Stationen, extra Nassfutter für Saphira – sie braucht das im Moment sehr, da sie die Kleinen stillt. Sie ist ohnehin sehr schlank, und man merkt, dass sie gerade viel gibt. Dazu kamen noch Wasser und Essen für Teo. ๐Ÿ”ง Teo am Zaun & neue Pfosten bei den Ladys Nachdem alles verteilt war, habe ich Teo aufgesucht. Ich hatte sie oben an der Jurte schon gesehen und gehört – sie war gerade dabei, den Zaun bei den Ladys und das gegenüberliegende Hengstgehege zu reparieren. Neue Metallpfosten wurden eingeschlagen und wieder mit Stromkabel versehen. ๐Ÿ’ง Wasserfahrten mit blauen Fässern Teo bat mich anschließend, noch Wasser für die Hunde oben an der Jurte und an den umliegenden Stationen zu bringen. Ich bin also mit dem Duster hochgefahren, habe mir zwei blaue Fässer geholt, sie unten bei Yvette gefüllt und dann vorsichtig wieder hochgefahren. Die Hunde zwischen den Ziegen und den Ladys im Tunnel bekamen Wasser, ebenso die Ladys im Tunnel selbst. Dort musste ich ins Gehege und die Tränke wieder näher an den Zaun stellen, damit sie von außen befüllt werden kann. Die Ladys hatten sichtbar Spaß daran – eine saß sogar mitten in der Tränke, als ich dort war. Nachdem alles gerichtet war, hatten auch die Hunde um Mr. Little an der Jurte wieder Wasser. Ein Fass habe ich dort erneut als Reserve abgestellt. ๐ŸŒพ Heu, Gespräche & ein spontaner Holz-Einsatz Danach haben Teo und ich noch die drei Heuballen für die Ladys und ihre Fohlen gemacht. Eigentlich wollte ich danach schon zurückfahren, bin aber noch einmal zu Teo gegangen, um kurz mit ihr zu sprechen. Dabei kam das Thema Feuerholz auf – sie brauchte noch Nachschub. Ich hatte zuvor schon mit Simon darüber gesprochen, dass ich eventuell noch etwas Holz mit der Motorsäge zuschneiden könnte. Gestern war an einer Stelle noch etwas übrig geblieben. Also bin ich wieder zur Jurte hoch, habe die Motorsäge geholt – nur um festzustellen, dass sie keinen Sprit mehr hatte. Also noch einmal zurück, Sprit geholt, dann endlich losgelegt. Ich habe die Reste zugeschnitten, sodass es für heute erstmal für Teo reicht. ๐Ÿก Zurück ins Apartment & ein wortloser Empfang Gegen 16:30 Uhr war ich wieder zurück im Apartment. Dort wurde ich von meinen Fellfreunden empfangen – allerdings mit einer ganz eigenen Haltung. Es wirkte ungefähr so: „Hier gibt es nichts zu sehen. Bitte gehen Sie weiter.“ Ich musste so lachen über diesen Anblick, ihr könnt es euch nicht vorstellen. โœจ Manche Tage brauchen ein paar Umwege, ein paar Anläufe und etwas Geduld – und schenken einem am Ende trotzdem genau das richtige Gefühl: Es passt. Auch wenn nicht alles nach Plan läuft. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #bilderbuchwetter #foodsupply #saphira #ladys #wasserfahrten #frostundsonne #rumänienreise #extrasicht
von Egbert 15. Dezember 2025
๐ŸŒค๐Ÿš™ Ein vertrödelter Start, ein mutiger Duster & königliche Begleiter ๐Ÿš™๐ŸŒค ๐ŸŒฟ Ein Vormittag, der sich verflüchtigt hat Heute hat mich Simon gegen 10 Uhr abholen wollen – nur war ich irgendwie noch nicht so weit. Ich hatte die Zeit vertrödelt, ohne genau zu wissen, womit eigentlich. Kennt ihr das? Man ist beschäftigt, aber nichts Greifbares bleibt hängen. Also schnell das Frühstück beendet, alles zusammengesammelt – und dann ging es los. ๐Ÿš— Allein hoch aufs Sanctuary Gegen 10:30 Uhr waren wir bei Katja und Heiko. Dort habe ich Simon rausgelassen und bin allein mit dem Duster hoch aufs Sanctuary gefahren. Da Simon heute noch einiges zu erledigen hatte und den Duster brauchte, war klar: nur das Nötigste machen und dann wieder zurück. ๐Ÿ• Erster Food Supply & ein mutiger Versuch Oben angekommen habe ich zunächst den ersten Food Supply mit der Schubkarre erledigt – Benzin für den Generator und ein paar Dinge für Teo. Als wir den Ablauf für heute besprochen hatten, meinte Teo, ich könne versuchen, den restlichen Food Supply mit dem Duster zu machen. Man kommt inzwischen wieder hoch; nur eine Stelle ist noch sehr matschig, der Rest ist gut befahrbar. Ich war skeptisch – habe es aber probiert. Die kritische Stelle war herausfordernd, zeitweise ohne Grip. Einmal zurückgesetzt, ein zweiter Anlauf – und es hat geklappt. Damit konnte ich den restlichen Food Supply endlich nach Wochen wieder mit dem Auto machen. Eine enorme Erleichterung und echte Zeitersparnis. ๐Ÿ”ง Kleine Reparatur & weiter geht’s Kurz musste ich stoppen: Die provisorische Kabelbinder-Fixierung am Kotflügel des Dusters hatte nachgegeben – ein Binder war gerissen. Ich habe ihn schnell durch einen größeren, stabileren ersetzt. Das sollte jetzt erstmal halten. ๐ŸŒพ Heu, Sonne & ein Bilderbuchmoment Zum Abschluss haben Teo und ich noch einen Heuballen bei Tuono auf die Wiese gerollt. Dort wurde ich direkt von einem Hund begrüßt, der es sich oben auf dem Ballen gemütlich gemacht und gesonnt hatte. Das Wetter war heute wirklich Bilderbuch – ein Traum. Für die Ladys war es noch zu früh; die drei Heuballen wird Teo heute leider allein in die Wiese rollen müssen. ๐Ÿ‘‘ König Lazar & Königin Melli Und dann ist da noch dieses Bild von Lazar und Melli entstanden – ganz am Anfang meiner Fahrt, als ich den Food Supply mit dem Duster gestartet habe. Es sah aus wie König Lazar mit Königin Melli auf ihrem Thron. Ich musste so lachen. Was ich besonders schön fand: Obwohl ich heute mit dem Duster unterwegs war, hat mich der liebe Lazar wieder begleitet und ist vorangegangen. Das ist inzwischen unsere kleine Routine – und ja, er ist mir wirklich ans Herz gewachsen. Natürlich sind mir viele Hunde hier wichtig, aber Lazar hat da einen besonderen Platz. ๐Ÿก Zurück, weiter nach Cincศ™or & Heimkehr Gegen 12 Uhr war ich wieder bei Katja und Heiko. Simon bat mich, noch mit ihm nach Cincศ™or (Kleinschenk) zu fahren. Der Vermieter macht am Wochenende die Hausübergabe, und wir wollten noch ein paar Dinge aufräumen. Das haben wir erledigt – auch wenn uns am Ende die Mülltüten ausgingen. In den nächsten Tagen machen wir den Rest. Danach ging es für mich zurück ins Apartment. Simon hat mich heimgefahren – und damit war dieser Tag rund. โœจ Manche Tage beginnen holprig, tragen einen durch Zweifel und kleine Mutproben – und schenken einem am Ende genau das, was man gebraucht hat: Leichtigkeit, Verbundenheit und das Gefühl, dass sich alles wieder ein Stück richtig einfügt. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #duster #foodsupply #lazar #melli #tuono #sonnentag #rumänienreise #extrasicht
von Egbert 13. Dezember 2025
๐ŸŒฟ๐Ÿพ Zwischen Schubkarre, einem einzigen Bellkonzert & einem Abend in Mฤƒgura ๐Ÿพ๐ŸŒฟ ๐Ÿš™ Später Start & hoch zum Sanctuary Heute ging es für mich etwas später los als sonst – gegen 11 Uhr. Simon holte mich im Apartment ab, wir luden gemeinsam die Einkäufe ein und fuhren zu Heiko und Katja. Dort stieg Simon wieder aus, hatte noch andere Dinge zu erledigen, und ich machte mich allein mit dem Duster auf den Weg hoch zum Sanctuary. ๐Ÿ• Food Supply & Wasserfahrten Oben angekommen habe ich wie gewohnt zuerst den Food Supply gemacht. Danach bat mich Teo noch, Wasser bei den Hunden und bei den Ziegen zu verteilen. Also ging es mit der Schubkarre und dem blauen Fass los. Ich machte zwei Fahrten, verteilte das Wasser an den vorgesehenen Stellen und parkte zum Schluss noch ein drittes Fass als Reserve oben an der Jurte. ๐Ÿถ Der bellende Begleiter des Tages Auf dem heutigen Foto seht ihr einen Hund, dessen Namen ich mir leider nicht gemerkt habe. Er lebt in einem größeren Gehege mit mehreren Hunden und ist für mich eine echte Nervensäge. Sobald ich mit der Schubkarre auch nur in seine Nähe komme – gefühlt schon aus 50 Metern Entfernung – legt er los und hört nicht mehr auf. Ich glaube, ich habe ihn schon einmal in einem früheren Bericht erwähnt. Was mich jedes Mal aufs Neue überrascht, ist seine unglaubliche Ausdauer. Wenn es nicht so anstrengend wäre, könnte man sie fast bewundern. ๐Ÿ˜‰ ๐Ÿชต Abholen, Feuerholz & Rückfahrt Gegen 14 Uhr holte ich Simon unten an der Straße ab. Er kam noch einmal hoch, um für Teo neues Feuerholz zu schneiden. Als er damit fertig war, ging es für uns beide kurz nach 15 Uhr wieder runter. Ich fuhr ins Apartment zurück und war gegen 15:30 Uhr daheim. ๐ŸŒ„ Abend in Mฤƒgura – Begegnungen & Gespräche Viel Zeit zum Ausruhen blieb nicht. Kurz frisch machen, und gegen 16 Uhr war ich wieder bei Katja und Heiko. Gemeinsam fuhren wir nach Mฤƒgura, wo ein Treffen von Siebenbürgerdeutschen, ausgewanderten Deutschen, Menschen mit Auswanderungsplänen und ihren Freunden stattfand. Es war ein schöner, geselliger Abend mit leckerem Essen, offenen Gesprächen und einer sehr angenehmen Stimmung. ๐Ÿ•ฏ Ein später Abschluss Und genau deshalb kommt dieser Bericht heute etwas später. Ich bin erst vor kurzem heimgekommen und habe diese Zeilen jetzt noch geschrieben – ruhig, zufrieden und mit dem Gefühl, dass dieser Tag viele unterschiedliche Facetten hatte. โœจ Manche Tage verbinden das Praktische mit dem Menschlichen – Wege, Begegnungen, Stimmen und Gespräche. Und am Ende fügt sich alles zu einem runden Ganzen. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #foodsupply #wasserfahrten #bellkonzert #mฤƒgura #siebenbürgen #begegnungen #tagesbericht #extrasicht
von Egbert 12. Dezember 2025
๐Ÿ“ธ๐Ÿˆ Ein freier Tag in Bildern – Katzenstimmung & leises Durchatmen ๐Ÿˆ๐Ÿ“ธ ๐ŸŒฟ Ein Tag ohne Wege, dafür mit Gefühl Heute gibt es mehr Bilder als Text. Da Simon allein zur Tierärztin nach Schäßburg gefahren ist, hatte ich sozusagen einen freien Tag für mich. Und den habe ich sehr genossen. ๐Ÿพ Katzenzeit statt Tagesprogramm Ich habe mir bewusst Zeit genommen, bin langsamer gewesen, habe beobachtet, gekuschelt und einfach da gewesen. Aus dieser Stimmung heraus sind auch die Bilder mit den Katzen entstanden – sie spiegeln genau das wider, wie sich dieser Tag angefühlt hat: ruhig, weich und verbunden. โœจ Manche Tage wollen nicht erzählt werden – sie wollen einfach nur gesehen werden. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #katzenzeit #freiertag #bilderstattworte #ruhefinden #babette #fellfreunde #tagesbericht #extrasicht
von Egbert 11. Dezember 2025
๐Ÿš™๐ŸŒฅ Ein Tag des Wartens – kurze Wege, kleine Etappen & die Hoffnung auf Räder ๐ŸŒฅ๐Ÿš™ โณ Warten auf eine Nachricht & die Hoffnung auf den Samurai Heute Vormittag habe ich auf Simons Nachricht gewartet, wann es losgeht. Wir hatten beide gehofft, dass der Samurai vielleicht bis Mittag repariert wäre. Aber Markus hat wohl immer noch Schwierigkeiten, den Fehler im Motor zu finden. Gegen Mittag meldete sich Simon dann, und ich bin zu ihm gefahren. Von dort aus sind wir gemeinsam hoch zum Sanctuary. ๐Ÿ• Ein kurzer Tag oben – Feuerholz & Food Supply Der Tag war wieder kurz gehalten. Simon kümmerte sich um Feuerholz für Teo, während ich wie gewohnt den Food Supply mit der Schubkarre übernommen habe. Heute habe ich auch ein Foto von meinem „Spanngurt-System“ gemacht – damit die Säcke nicht ständig rutschen oder bei jedem Matschloch von der Karre purzeln. Für mich ist das wirklich eine enorme Erleichterung. ๐ŸŒพ Heu für die Ladys & Tuono Danach haben Teo und ich noch das Heu bei den Ladys verteilt und anschließend bei Tuono. Damit war für heute alles Wesentliche getan. ๐Ÿฉบ Morgen kein Sanctuary – ein Tierarzt-Tag steht an Morgen geht es nicht hoch aufs Sanctuary. Es ist wieder ein großer Sterilisations- und Kastrations-Tag für Hunde und Katzen, und Simon muss gegen 12 Uhr in Schäßburg (Sighiศ™oara) bei der Tierärztin sein. ๐Ÿš— Neuigkeiten zu den Autos – ein Auf und Ab Wir haben heute außerdem erfahren, dass der Daihatsu zwar bald fertig ist, aber die nächsten 1000 km keine schwere Last mehr ziehen darf. Er wird wohl zeitnah verkauft – also kommt er nicht mehr zurück ins Sanctuary-Team. Jetzt hoffen wir sehr, dass der Nissan zügig fertig wird, damit wir ihn wieder für die Wasserfahrten nutzen können. Und natürlich drücken wir die Daumen, dass der Samurai morgen oder übermorgen doch noch fertig wird. Der Food Supply wäre mit dem Auto endlich wieder entspannter. ๐Ÿก Ein kurzer Tag geht zu Ende Gegen 14:30 Uhr sind wir zurück nach Fฤƒgฤƒraศ™ gefahren. Ein kurzer, ruhiger Tag – zwischen Warten, kleinen Aufgaben und der leisen Hoffnung, dass morgen ein paar Räder wieder ins Rollen kommen. โœจ Manchmal sind es die Übergangstage, die uns zeigen, wie sehr wir selbst in Routinen hineingewachsen sind – und wie sehr wir uns wünschen, dass die Dinge wieder rund laufen. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #samuraihoffen #daihatsunews #nissanbitte #foodsupply #tuono #ladys #tagesbericht #extrasicht
von Egbert 10. Dezember 2025
๐Ÿพ๐ŸŒค Ein Tag zwischen kleinen Fluchten, treuen Begleitern & einem Funken Hoffnung auf den Samurai ๐ŸŒค๐Ÿพ ๐ŸŒž Ein seltener Sonnenblick zum Start Ja, was soll ich sagen: Zumindest das Wetter hat heute richtig Freude gemacht. Nach Tagen voller grauer Wolken hatten wir endlich wieder ein paar schöne Sonnenstunden – und das hebt die Stimmung sofort. Gegen 11 Uhr bin ich zu Katja und Heiko gefahren. Wir haben alle Einkäufe in den Duster geladen, Simon ist dazugekommen und dann ging es los: Zuerst nach Rodbav (Rodbach), zu Markus in die Werkstatt, um endlich den reparierten Samurai abzuholen. ๐Ÿงฝ Ein völlig eingesauter Samurai & die erste Panne Weil Markus den Samurai neulich mit seinem Geländewagen vom Sanctuary abgeschleppt hatte, sah das Auto entsprechend aus: komplett eingesaut, Windschutzscheibe undurchsichtig. Simon hat erstmal den Hochdruckreiniger angesetzt und den Wagen gründlich abgespritzt. Ich bin in der Zeit schon Richtung Sanctuary gefahren – ganze vier Kilometer weit –, als Simon mich plötzlich anrief: „Komm bitte zurück, ich brauche Starthilfe. Die Batterie ist leer.“ Uff. Also wieder zurück. Leider brachte die Starthilfe gar nichts. Der Samurai blieb tot. Dann der nächste Versuch: mit dem Duster anschleppen. Auch keine Chance. Simon telefonierte mit Markus, und so schleiften wir den Samurai wieder zurück zur Werkstatt und schlossen ihn ans Ladegerät an. 45 Minuten sollte er laden. โ›ฝ๏ธ Die nächste Hürde – kein Sprit! Während wir warteten, meinte ich beiläufig: „Hoffentlich ist genug Sprit drin, sonst springt er gleich kurz an und geht direkt wieder aus.“ Simon starrte mich kurz an, dann: „Gut dass du das sagst… ich hab völlig vergessen, dass wir nicht wissen, wann er zuletzt getankt wurde.“ Also bat er mich, nach Cincu (Kleinschenk) zu fahren und den Benzinkanister zu füllen. Zum Glück kannte ich durch unsere Tierarztfahrt neulich die schnellere Route – das sparte Zeit. Zurück bei der Werkstatt tankten wir den Samurai und starteten ihn erneut. Dieses Mal lief er nach ein paar Versuchen tatsächlich an. Simon meinte, ich könne schon vorfahren, er käme nach, sobald er den restlichen Dreck abgespritzt hat. Aber irgendetwas in mir sagte: „Bleib lieber hier.“ Also fragte ich ihn, ob ich warten soll – und er meinte: „Wenn du magst, ja.“ Gut so. ๐Ÿ”ฅ Der Samurai macht wieder Samurai-Dinge Denn als Simon einsteigen wollte, fing der Samurai an, seine altbekannten Krawallgeräusche zu machen: Knallen, kleine Explosionen, Motor-Aussetzer. Er fuhr kurz an, ging wieder aus, machte nur Ärger. Wir standen daneben und waren beide kurz davor, laut ins Universum zu schreien. Wieder Telefonat mit Markus. Stellt sich heraus: Er hat zwar das Getriebe repariert – aber nicht gecheckt, ob der Wagen danach überhaupt vernünftig läuft. Am Ende mussten wir den Samurai wieder dorthin ziehen, wo er vorher stand. Frustriert, genervt, kopfschüttelnd. Erst gegen 14 / 14:30 Uhr kamen wir endlich am Sanctuary an. ๐Ÿ• Food Supply, Heu & ein ruhiger Abschluss Ich habe wie immer den Food Supply mit der Schubkarre gemacht. Danach noch das Heu bei den Ladys gemeinsam mit Teo verteilt, während Simon Feuerholz geschnitten hat. Das war dann unser Tag. Ganz anders geplant, deutlich turbulenter – aber wenigstens erledigt. Ich setzte Simon wieder daheim ab und fuhr ins Apartment zurück. โœจ Manchmal zeigt ein Tag, wie viel Geduld man eigentlich hat. Und manchmal zeigt er, wie sehr ein alter Samurai einem die letzten Nerven ziehen kann. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #samuraidrama #dusterheld #teammates #ladys #futtersupply #rumänienreise #extrasicht
von Egbert 9. Dezember 2025
๐Ÿพ๐ŸŒค Ein Tag zwischen kleinen Fluchten, treuen Begleitern & einem Funken Hoffnung auf den Samurai ๐ŸŒค๐Ÿพ ๐Ÿˆ Morgendliche Überraschungen – Schweineschwarten & eine Spitzmaus Heute Morgen hat mir eine Katze – oder vielleicht auch zwei – einen aufgerissenen Beutel mit drei Schweinescharten und eine kleine Spitzmaus vor die Tür gelegt. Die Schweineschwarten habe ich sofort entsorgt, weil das wirklich nichts für Katzen ist. Die Spitzmaus habe ich in den Garten hinter dem Haus gelegt. Währenddessen nutzte Baby Babette den Moment, um auszubüxen. Sie lief oben auf der Treppe im Eingangsbereich herum – sehr entschlossen, die große Welt zu erkunden. Ich habe sie schnell wieder reingeholt, aber begeistert war sie nicht. Sie miaute die ganze Zeit, und das kannte ich so noch nicht von ihr. Sonst ist sie sofort zufrieden, sobald sie wieder drinnen ist. Mal sehen, wie sich das weiterentwickelt – ihre Neugier wächst jedenfalls. ๐Ÿš— Einkäufe, Übergabe & hoch zum Sanctuary Kurz danach holte mich Simon ab. Er hatte alle Einkäufe erledigt, ich setzte ihn bei Katja und Heiko ab, brachte ihre Sachen noch kurz rein und fuhr dann allein hoch zu Teo aufs Sanctuary. Da es etwas trockener geworden ist, konnte ich mit dem Duster wieder den ersten kleinen Hügel hochfahren – zwei Anläufe, aber dann war ich oben. Das erleichtert einiges, weil ich die Futterbeutel nicht mehr komplett den Hügel hinauftragen muss. ๐Ÿ• Food Supply – wie immer, aber mit einem treuen Begleiter Ich begann wie üblich mit dem Food Supply. Auf meiner ersten Runde begleitet mich wie fast jeden Tag der liebe Lazar. Er läuft neben mir, dreht seine Runden, schaut, ob alles passt – einmal am Tag muss der Chef persönlich nach dem Rechten sehen. Ich liebe das. Heute habe ich auch Saphira Nassfutter gebracht und bei ihrem Unterstand abgestellt. Teo meinte, dass die Kleinen bald ihre Augen öffnen werden. Es geht ihnen gut – das freut mich sehr. ๐Ÿชต Reparaturen bei den Ziegen – die kleinen Zerstörer Als nächstes brachte ich Teos Sachen in die Jurte und nahm dort den Akkuschrauber und Schrauben mit. Die Ziegen hatten ihre Fressstelle wieder einmal zerlegt – zwei Latten rausgehauen. Ich habe alles neu befestigt, diesmal mit zwei Schrauben mehr als vorher. Vielleicht hält es jetzt etwas länger. Ziegen sind kleine, charmante Abrissbirnen. ๐Ÿ’ง Wassertransporte – zwei Fässer rauf zur Jurte Dann holte ich das erste Fass Wasser bei Yvette, brachte es hoch, und es wurde sofort für die Ladys im Tunnel und die Hunde zwischen Ziegenbereich und Tunnel gebraucht. Danach noch ein zweites Fass geholt und wie immer an der Jurte deponiert – als Reserve. ๐ŸŒพ Kurzes Check-in mit Teo & Feierabend am frühen Nachmittag Wir trafen uns später noch einmal kurz – für heute gab es nichts Dringendes mehr. Gegen 14 Uhr machte ich mich dann auf den Weg zurück ins Apartment. ๐Ÿš™ Daihatsu-Drama & Samurai-Hoffnung Vom Daihatsu gibt es wenig Neues. Er wird wohl noch länger dauern. Es sind weitere Dinge kaputt, die mit meiner damaligen Geschichte nichts zu tun haben, und anscheinend wurden wieder falsche Teile geliefert. Mein Bauchgefühl sagt: Diese Woche wird das nichts mehr. Dafür gibt es eine gute Nachricht: Markus war gestern da und hat den Samurai geholt. Wenn ich es richtig verstanden habe, soll er morgen wieder einsatzbereit sein. Das würde vieles erleichtern – besonders Food Supply und Wassertransporte. Das wäre ein Segen. โœจ Manchmal sind es die kleinen Verbesserungen – ein Hügel weniger, ein treuer Lazar, ein repariertes Brett –, die einem Tag die Schwere nehmen. Und manchmal reicht ein kleiner Samurai, um die Hoffnung wieder rollen zu lassen. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #babette #lazar #saphira #ziegenglück #samuraihoffen #daihatsu #tagesbericht #extrasicht
von Egbert 8. Dezember 2025
๐Ÿ˜บ๐ŸŒฟ Ein Tag zum Durchatmen – Katzenkuscheln, Videos & ein bisschen Sein ๐ŸŒฟ๐Ÿ˜บ ๐Ÿ˜ด Langes Ausschlafen & eine ruhige Katzencrew Heute war mein freier Tag – und den habe ich mir richtig gegönnt. Ich habe lange ausgeschlafen, aber natürlich am Morgen zuerst die Katzen gefüttert. In der Nacht waren nur Baby Babette und Nolas im Apartment, der Rest der Truppe war draußen unterwegs und hat den Hinterhof unsicher gemacht. Zur Fütterung kam Melchior dann wieder rein – ganz der Gentleman, der weiß, wann es Frühstück gibt. Danach habe ich mich noch einmal ins Bett gelegt, und Melchior kam direkt dazu. Wir haben zusammen ein bisschen gechillt – ein richtig ruhiger Start in den Tag. ๐Ÿพ Katzenklo, Frühstück & ein bisschen Ordnung Später ging es dann wie immer weiter: Katzenklo sauber machen, das Apartment etwas auf Vordermann bringen und mir selbst Frühstück machen. Ein entspannter Ablauf ohne Hektik. ๐Ÿ“บ YouTube, Katzen & ein süßes Babette-Video Danach war nicht viel los – und genau das war herrlich. Ich bin ein bisschen in YouTube eingetaucht, habe Dinge geschaut, die schon ewig auf meiner inneren Liste standen. Währenddessen kamen Nettles (der inzwischen wieder da war) und Nolas zu mir aufs Bett. Ich habe mich dazugesellt und eine kleine Knuddelrunde gestartet. Nolas war wieder ganz handzahm und anschmiegsam – das war richtig schön. Irgendwann haben wir dann alle zusammen ein Nickerchen gehalten. Als ich wieder wach wurde, habe ich mich noch etwas privaten Dingen am Rechner gewidmet – und dabei ist dieses Video entstanden. Die kleine Babette wollte natürlich mitmachen – wie man sieht. Typisch Babette: neugierig, überall dabei, und einfach nur Zucker. Ich habe außerdem ein weiteres Video aufgenommen – von allen drei Katern und Babette zusammen auf meinem Bett. Ein so süßer Moment. Malou war heute noch unterwegs, falls ihr euch fragt, wo sie auf dem Video ist. ๐ŸŒ™ Ein ruhiger, heilsamer Tag für die Seele Es ist heute nicht wirklich viel passiert – und genau das war perfekt. Dieser Tag hat mir richtig gut getan. Und später gönne ich mir noch ein paar YouTube-Sendungen, die schon lange auf mich warten. โœจ Ein Tag zum Durchatmen. Ein Tag zum Sein. Ein Tag, an dem man merkt, wie sehr einen diese kleinen, ruhigen Momente wieder auffüllen. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #katzenzeit #babette #melchior #nolas #nettles #tagimapartment #entspannung #selbstfürsorge #rumänienreise #extrasicht
von Egbert 7. Dezember 2025
๐Ÿ˜ด๐Ÿพ Von Schlafentzug, Parasiten & einem kleinen Chaos-Welpen – ein freier Tag, der keiner war ๐Ÿพ๐Ÿ˜ด ๐Ÿถ Ein Übernachtungsgast mit Mitbringseln Heute war eigentlich mein freier Tag – so wie morgen auch. Aber da war ja noch der kleine Übernachtungsgast, der gefühlt alles mitgebracht hat, was ein Welpe nicht mitbringen sollte. Katja meinte gestern schon, dass er dringend gegen Parasiten behandelt werden müsse. Sie gab mir ein Mittel – eine Tablette. Abends mischte ich sie unter sein Futter. Er fraß alles auf… außer der Tablette. Natürlich. ๐Ÿ˜… Dann dachte ich an meine kleine Schwester – wie sie ihrer Katze Tabletten gegeben hat, die sie nicht nehmen wollte. Also habe ich die Tablette zerdrückt und untermischt – und schwupps, weg war alles. Braver Junge. ๐Ÿˆ Die Katzen-Gang & Baby Babette im Fluchtmodus Für die Katzen war der Kleine eine absolute Sensation. Alle neugierig, alle interessiert. Nur Baby Babette… sie fand ihn sehr beeindruckend und ging lieber auf Sicherheitsabstand, denn er ist größer, lauter und noch etwas tapsig unterwegs. Aber insgesamt war es erstaunlich harmonisch. ๐Ÿงฝ Groß. Klein. Groß. Klein. Und ich mitten drin. Der Welpe fing sofort an, Groß und Klein abzuliefern – im Stundentakt. Ich glaube, in den ersten zwei Stunden habe ich bestimmt zehn Mal seine „Ergebnisse“ entfernt. Gegen 22 Uhr bin ich schlafen gegangen. Wegen des Teppichbodens im Schlafzimmer musste der Kleine im Bad schlafen. Er winselte kurz, jaulte ein wenig – dann schlief er. Bis zwischen 2 und 3 Uhr. Da ging’s wieder los. Ich betrat das Bad… und naja… sein Körbchen, die Fliesen – alles war großzügig dekoriert. Mehr Details erspare ich euch. ๐Ÿ˜‰ Ich habe alles sauber gemacht, die beiden Handtücher vorgereinigt und in die Waschmaschine gesteckt und ihn dann auf ein weiteres Handtuch gelegt, das Marko mir mitgegeben hatte. Doch er beruhigte sich nicht. Er kam immer wieder zu mir, saugte an meinem Finger – eindeutig Hunger. Also gab ich ihm erneut etwas Futter. Danach war endlich Ruhe und wir konnten weiterschlafen. โ˜€๏ธ 7 Uhr – gleiches Spiel, zweite Runde Kurz nach sieben ging alles wieder los. Ich war hundemüde und hatte nach der ersten nächtlichen Runde kaum noch richtig geschlafen. Aber es half nichts – wieder ins Bad, wieder alles sauber machen. Dieses Mal mit „Erfolg“, denn einige Parasiten kamen direkt mit raus. Danach startete ich meine normale Routine: Katzen füttern, Katzentoiletten sauber machen, Frühstück für mich. ๐Ÿพ Ein kleiner Held – und ein großes Fazit Gegen 14 Uhr holte Marko seinen kleinen Schützling wieder ab. Wenn ich zusammenzähle, habe ich in dieser Zeit wahrscheinlich bis zu 30 Mal irgendetwas von ihm weggewischt. Und da ziehe ich meinen Hut vor Katja und Heiko. Was sie jeden Tag mit so vielen Welpen und Hunden stemmen – das ist beeindruckend. Mir wurde bewusst: Ja, Welpen sind unglaublich süß. Aber sie bedeuten auch sehr viel Fürsorge, Zeit und Energie. Ich hatte einen. Nicht acht. Nicht achtzehn. Nur einen. ๐Ÿ˜… Da sind Katzen tatsächlich seeeehr entspannte Mitbewohner, wenn sie einmal wissen, wo das Katzenklo steht. ๐Ÿ’ค Ein Nickerchen & ein bisschen Normalität Kurz nach 14 Uhr kehrte Ruhe ein. Ich machte ein dringend nötiges Nickerchen, und Nolas und Nettles kamen sofort dazu – sie schliefen an meinen Füßen. Da der Welpe da war, war mein Zimmer gestern Sperrgebiet. Jetzt ist wieder Normalität eingekehrt. โœจ Ein freier Tag war es nicht – aber einer, der mich daran erinnert hat, wie viel Fürsorge in kleinen Wesen steckt. Und wie viel Liebe in den Momenten, die uns manchmal mitten in der Nacht wachhalten. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #welpennacht #schlaflosinFagaras #fellfamilie #babette #katzenliebe #parasitenadieu #tagesbericht #extrasicht
von Egbert 6. Dezember 2025
๐ŸŒฌ๐Ÿพ Ein Tag zwischen Wind, Stromkabeln & einem neuen Namen – Babette betritt die Bühne ๐Ÿพ๐ŸŒฌ ๐Ÿš— Ein gemeinsamer Start – und dann allein Richtung Hügel Heute holte mich Simon nach den Einkäufen ab. Wir haben zusammen noch ein Paket für Teo abgeholt, danach stieg er bei sich zu Hause aus und ich bin allein weiter aufs Sanctuary gefahren. (Ach ja – den gestern sterilisierten und kastrierten Tieren geht es soweit gut.) Oben angekommen begann mein Tag wie gewohnt mit dem Food Supply. Zwölf Beutel, Schubkarre durch den Matsch, ziehen, schieben – das Übliche. Danach gab es noch einen Sack Hühnerfutter, den ich in das blaue Fass bei den Hühnern gefüllt habe. ๐Ÿ’ง Wasserwege – von der Jurte zu den Tunnel-Ladys und zurück Anschließend habe ich das restliche Wasser aus dem Fass bei der Jurte zu den Hündinnen im Tunnel gebracht. Danach bin ich wieder hoch und habe einen frischen Wassertransport zurück zur Jurte gemacht. Das lief heute überraschend leicht – trotz des Windes. โšก๏ธ Sturm, Stromkabel & einmal kräftig eine gewischt bekommen Der Wind war heute extrem stark, und genau das führte mich zum nächsten Punkt. Das Stromkabel, das die beiden gegenüberliegenden Gehege verbindet, hing viel zu tief. Im Wind schwang es so heftig hin und her, dass es mehrfach den Zaun berührte und zu Kurzschlüssen kam. Ich habe das Kabel zuerst straffer gezogen und dann oben im Zaun das Loch vergrößert, damit es frei schwingen kann, ohne irgendwo anzustoßen. Keine Sorge: Durch die Öffnung kann kein Hund entkommen. Allerdings… beim Vergrößern habe ich eine richtig heftige gewischt bekommen. So stark wie heute hat es mich noch nicht erwischt. Aber alles gut – ich habe da inzwischen fast Routine drin. Heute habe ich dann endlich Fotos von den beiden Gehegen gemacht, in denen wir in den letzten Tagen die neuen Stromkabel verlegt haben. Das wurde wirklich Zeit. ๐Ÿ• Ein Moment zum Durchatmen – Nähe, Ruhe & ein paar Streicheleinheiten Als das erledigt war, blieb endlich etwas Zeit, um wieder ein paar Hunde zu knuddeln und zu streicheln. Das tat uns allen gut – und war längst überfällig. ๐Ÿš— Zeitwechsel – Simon hochbringen & Teo etwas Ruhe schenken Gegen 14:30 Uhr musste ich unten an der Straße sein, um Simon abzuholen. Er blieb für ein paar Stunden oben, weil Teo heute Besuch von ihrem Vater bekam und später mit ihm essen gehen wollte. Heute Abend wird Teo dann wieder hochfahren und mit Simon tauschen. Auch morgen wird für sie ein kleiner Family Day – ihr Vater möchte sich alles oben anschauen und erleben, was sie dort jeden Tag tut. ๐ŸŒพ Hoffnung auf neues Heu & vielleicht endlich Hilfe für den Samurai Heute soll auch noch neues Heu für die Pferde kommen – hoffentlich rechtzeitig. Vielleicht kann der Bauer dann sogar den Samurai mit nach unten ziehen, denn Markus schafft es nicht, ihn von oben herunterzuholen. Der Samurai muss dringend zur Straße – damit er endlich repariert werden kann. Das wäre ein Segen, denn das Schubkarren-Schieben im Matsch ist inzwischen wirklich kräftezehrend. Gegen 15 Uhr bin ich dann mit Teo nach Fฤƒgฤƒraศ™ gefahren – und damit war der Sanctuary-Teil des Tages beendet. ๐Ÿˆ Apartment-News – ein Name, der aus mir herauskam & Sorge um Malou Unten im Apartment gibt es nichts Dramatisches, aber doch etwas Wichtiges. Ich mache mir Sorgen um Malou. Sie sieht nicht gut aus, frisst wenig und ist sehr dünn. Heute Morgen habe ich getestet, sie und ihr Kleines ganz in Ruhe in meinem Zimmer zu füttern – aber auch da hat sie kaum etwas angerührt. Sie braucht aber dringend Nahrung, vor allem weil sie noch säugt. Ich habe heute direkt Kontakt mit Katja aufgenommen und ihr alles geschildert. Gemeinsam haben wir entschieden, Malou erstmal eine Entwurmungstablette zu geben. Jetzt beobachten wir, wie sie darauf reagiert und ob es ihr in den nächsten Tagen besser geht. Teo hatte zuvor schon bestätigt, dass Malou nicht gut aussieht – umso wichtiger war es, heute schon etwas zu tun. Und dann geschah noch etwas Schönes: Als ich gestern Abend heimkam, wollte ich die kleine Babykatze begrüßen und sagte spontan: „Hey, Baby…“ – doch ich blieb bei „Baby“ hängen, stotterte kurz und dann kam wie aus dem Nichts: „Babette.“ Es fühlte sich richtig an. Fast so, als hätte sie sich den Namen selbst durch mich hindurch gegeben – ein Name, der aus mir herauskam. Ich fragte später Katja, ob es auf dem Sanctuary schon eine Babette gibt – aber nein. Damit darf ich voller Freude sagen: โœจ Willkommen, kleine Babette. So, das war mein Tag heute. โœจ Ein Tag, der rau begann, sich seinen eigenen Weg suchte und am Ende doch wieder im Weichen und Sanften landete. Ein Tag, der zeigt, dass selbst im Sturm kleine Wunder still entstehen können. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #babette #tierliebe #stromprojekt #windtag #malou #hundeglück #rumänienreise #extrasicht
von Egbert 5. Dezember 2025
๐ŸŒฌ๐Ÿพ Ein Tag zwischen Wind, Stromkabeln & einem neuen Namen – Babette betritt die Bühne ๐Ÿพ๐ŸŒฌ ๐Ÿš— Ein gemeinsamer Start – und dann allein Richtung Hügel Heute holte mich Simon nach den Einkäufen ab. Wir haben zusammen noch ein Paket für Teo abgeholt, danach stieg er bei sich zu Hause aus und ich bin allein weiter aufs Sanctuary gefahren. (Ach ja – den gestern sterilisierten und kastrierten Tieren geht es soweit gut.) Oben angekommen begann mein Tag wie gewohnt mit dem Food Supply. Zwölf Beutel, Schubkarre durch den Matsch, ziehen, schieben – das Übliche. Danach gab es noch einen Sack Hühnerfutter, den ich in das blaue Fass bei den Hühnern gefüllt habe. ๐Ÿ’ง Wasserwege – von der Jurte zu den Tunnel-Ladys und zurück Anschließend habe ich das restliche Wasser aus dem Fass bei der Jurte zu den Hündinnen im Tunnel gebracht. Danach bin ich wieder hoch und habe einen frischen Wassertransport zurück zur Jurte gemacht. Das lief heute überraschend leicht – trotz des Windes. โšก๏ธ Sturm, Stromkabel & einmal kräftig eine gewischt bekommen Der Wind war heute extrem stark, und genau das führte mich zum nächsten Punkt. Das Stromkabel, das die beiden gegenüberliegenden Gehege verbindet, hing viel zu tief. Im Wind schwang es so heftig hin und her, dass es mehrfach den Zaun berührte und zu Kurzschlüssen kam. Ich habe das Kabel zuerst straffer gezogen und dann oben im Zaun das Loch vergrößert, damit es frei schwingen kann, ohne irgendwo anzustoßen. Keine Sorge: Durch die Öffnung kann kein Hund entkommen. Allerdings… beim Vergrößern habe ich eine richtig heftige gewischt bekommen. So stark wie heute hat es mich noch nicht erwischt. Aber alles gut – ich habe da inzwischen fast Routine drin. Heute habe ich dann endlich Fotos von den beiden Gehegen gemacht, in denen wir in den letzten Tagen die neuen Stromkabel verlegt haben. Das wurde wirklich Zeit. ๐Ÿ• Ein Moment zum Durchatmen – Nähe, Ruhe & ein paar Streicheleinheiten Als das erledigt war, blieb endlich etwas Zeit, um wieder ein paar Hunde zu knuddeln und zu streicheln. Das tat uns allen gut – und war längst überfällig. ๐Ÿš— Zeitwechsel – Simon hochbringen & Teo etwas Ruhe schenken Gegen 14:30 Uhr musste ich unten an der Straße sein, um Simon abzuholen. Er blieb für ein paar Stunden oben, weil Teo heute Besuch von ihrem Vater bekam und später mit ihm essen gehen wollte. Heute Abend wird Teo dann wieder hochfahren und mit Simon tauschen. Auch morgen wird für sie ein kleiner Family Day – ihr Vater möchte sich alles oben anschauen und erleben, was sie dort jeden Tag tut. ๐ŸŒพ Hoffnung auf neues Heu & vielleicht endlich Hilfe für den Samurai Heute soll auch noch neues Heu für die Pferde kommen – hoffentlich rechtzeitig. Vielleicht kann der Bauer dann sogar den Samurai mit nach unten ziehen, denn Markus schafft es nicht, ihn von oben herunterzuholen. Der Samurai muss dringend zur Straße – damit er endlich repariert werden kann. Das wäre ein Segen, denn das Schubkarren-Schieben im Matsch ist inzwischen wirklich kräftezehrend. Gegen 15 Uhr bin ich dann mit Teo nach Fฤƒgฤƒraศ™ gefahren – und damit war der Sanctuary-Teil des Tages beendet. ๐Ÿˆ Apartment-News – ein Name, der aus mir herauskam & Sorge um Malou Unten im Apartment gibt es nichts Dramatisches, aber doch etwas Wichtiges. Ich mache mir Sorgen um Malou. Sie sieht nicht gut aus, frisst wenig und ist sehr dünn. Heute Morgen habe ich getestet, sie und ihr Kleines ganz in Ruhe in meinem Zimmer zu füttern – aber auch da hat sie kaum etwas angerührt. Sie braucht aber dringend Nahrung, vor allem weil sie noch säugt. Ich habe heute direkt Kontakt mit Katja aufgenommen und ihr alles geschildert. Gemeinsam haben wir entschieden, Malou erstmal eine Entwurmungstablette zu geben. Jetzt beobachten wir, wie sie darauf reagiert und ob es ihr in den nächsten Tagen besser geht. Teo hatte zuvor schon bestätigt, dass Malou nicht gut aussieht – umso wichtiger war es, heute schon etwas zu tun. Und dann geschah noch etwas Schönes: Als ich gestern Abend heimkam, wollte ich die kleine Babykatze begrüßen und sagte spontan: „Hey, Baby…“ – doch ich blieb bei „Baby“ hängen, stotterte kurz und dann kam wie aus dem Nichts: „Babette.“ Es fühlte sich richtig an. Fast so, als hätte sie sich den Namen selbst durch mich hindurch gegeben – ein Name, der aus mir herauskam. Ich fragte später Katja, ob es auf dem Sanctuary schon eine Babette gibt – aber nein. Damit darf ich voller Freude sagen: โœจ Willkommen, kleine Babette. So, das war mein Tag heute. โœจ Ein Tag, der rau begann, sich seinen eigenen Weg suchte und am Ende doch wieder im Weichen und Sanften landete. Ein Tag, der zeigt, dass selbst im Sturm kleine Wunder still entstehen können. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #babette #tierliebe #stromprojekt #windtag #malou #hundeglück #rumänienreise #extrasicht
von Egbert 4. Dezember 2025
๐ŸŒ…๐Ÿพ Ein Tag voller Wege – von Morgenroutine über Saphira bis nach Schäßburg und zurück ๐Ÿพ๐ŸŒ… ๐Ÿˆ Ein früher Start – Katzen, Kaffee & ein klarer Morgen Heute ging es für mich früh raus. Ich habe mir sogar einen Wecker gestellt – 7 Uhr. Erstmal wie jeden Morgen die Katzentoilette sauber gemacht, die Fellnasen gefüttert und selbst etwas gegessen. Gegen 9 Uhr war ich dann bei Katja und Heiko. Ich bin in den Duster gestiegen, Simon kam mit, und gemeinsam sind wir hoch zum Sanctuary gefahren. ๐Ÿฆด Ein kurzer Einsatz – Futter, Heunetze & Feuerholz Oben war heute alles relativ schnell erledigt. Ich habe wie immer den Food Supply verteilt und noch ein paar alte Heunetze eingesammelt, weil etwas Zeit übrig war. Simon hat für Teo Feuerholz geschnitten. Danach sind wir gemeinsam noch zu Saphira gegangen – ihr und den Kleinen geht es gut. Wenn ich es richtig verstanden habe, sind es fünf Mädchen und vier Jungs. Eine kleine Rasselbande, die den Unterstand schon jetzt mit Leben füllt. Und bevor wir gefahren sind, habe ich mit Teo auch noch bei Tuono das Heu gemacht – einmal kräftig schieben und rollen im Matsch, wie immer. Gegen 11:30 Uhr habe ich Simon dann abgesetzt und bin zurück ins Apartment gefahren. ๐Ÿ•‍โš• Der große Sterilisations- & Kastrationstag Heute standen vier Hündinnen, ein Rüde und eine Katze auf der Tierarztliste. Ich habe die Hündinnen im Duster mitgenommen, Simon den Hund und die Katze im Twingo. Ich hatte angeboten, bei Bedarf mit nach Schäßburg zu fahren – und tatsächlich schrieb mir Simon später. Also bin ich zu Katja und Heiko gefahren. Wir wollten eigentlich um 12:30 Uhr starten, aber Katja und Heiko mussten vorher noch mit dem verletzten Ludwig zum Tierarzt. Die Wunden waren doch stärker, als zuerst gedacht. Dadurch verzögerte sich alles, und wir kamen erst gegen 12:50 Uhr los. Schäßburg ist nicht weit, aber die Strecke zieht sich über Land. Normalerweise braucht man mindestens 1 Stunde 30. Und wir sollten um 14 Uhr da sein. Sportlich ist untertrieben. Wir waren um ca. 14:10 Uhr dort – und mehr sage ich dazu lieber nicht. ๐Ÿ˜‰ ๐Ÿš— Hin und her zwischen Schäßburg & Fฤƒgฤƒraศ™ – der Zeitdruck war real Der Plan war: Wenn die ersten Hunde wach genug sind, fahre ich schon mal im Twingo vor, weil Katja und Heiko später noch Ludwig in Fฤƒgฤƒraศ™ abholen mussten. Aber die Tierärztin meinte, die Hunde brauchen noch, um gut aus der Narkose zu kommen. Also fuhr ich allein zurück. Simon gab mir den Twingo-Schlüssel und meinte ausdrücklich, ich solle mich beeilen – der Tierarzt macht um 17 Uhr zu. Es war 15:45 Uhr. Oh mein Gott. Keine entspannte Rückfahrt. Auch hier… sage ich einfach lieber nichts. ๐Ÿ˜… Wir kamen um 17:07 Uhr an – gerade noch rechtzeitig – und konnten Ludwig abholen. Er musste nicht operiert werden. Seine Wunden wurden gereinigt und versorgt. Die Tierärztin meinte, dass alles gut verheilen wird. Er bekommt jetzt allerdings einige Medikamente. Ich fuhr danach heim ins Apartment, gab Katja den Twingo, und sie brachte Ludwig nach Hause. โœจ Ein Tag voller Wege, voller Geschwindigkeit, voller Herausforderungen – und doch einer, der am Ende ein gutes Gefühl hinterlässt. Manchmal tragen dich die Tiere, manchmal die Menschen, und manchmal trägt dich einfach nur der Moment selbst. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #tierliebe #saphira #ludwig #schäßburg #tierarzt #heuarbeit #fellfreunde #rumänienreise #extrasicht
von Egbert 3. Dezember 2025
๐ŸŒ…๐Ÿพ Ein Tag voller Prüfungen – zwischen Schnitzeljagd, Lebensmomenten und stiller Stärke ๐Ÿพ๐ŸŒ… ๐Ÿ“ฆ Eine Paket-Suche, die sich wie eine kleine Reise anfühlt Der Tag begann eigentlich freundlich. Die Sonne schien, der Himmel war klar – und doch fühlte sich etwas merkwürdig an, ohne dass ich sagen konnte, warum. Simon kam später zu mir, und wir besorgten gemeinsam Hundefutter, Elektrozeug für den Zaun und etwas Klebeband aus dem Baumarkt. Danach setzte ich Simon wieder bei mir ab und fuhr allein weiter. Teo hatte mir geschrieben, dass ein Paket für sie abgeholt werden musste – mit einem Screenshot des Lieferdienstes. Was folgte, war eine richtige Schnitzeljagd durch Fฤƒgฤƒraศ™. Der erste Ort: ein Wohnhaus. Kein Paketshop weit und breit. Also KI eingeschaltet – Übersetzung gemacht – neue Adresse. Dort angekommen: ein Klamottenladen, der zwar Pakete annahm, aber nicht mein gesuchtes. Die Besitzerin schickte mich weiter, wieder zurück Richtung der ursprünglichen Adresse. Nächster Halt: eine Pizzeria. Der Pizzabäcker ging sogar mit mir raus und zeigte mir, wohin ich müsse. Dort dann: wieder Fehlanzeige – aber eine Dame draußen erkannte meinen Screenshot sofort und führte mich richtig. Ein winziger Supermarkt, kaum zu erkennen – aber er war es. Endlich. Diese kleine Odyssee hat mich gute 45–60 Minuten gekostet, aber ich war stolz, es doch noch gelöst zu haben. ๐Ÿˆ‍โฌ› Ein schwerer Moment auf der Straße Ich wollte gerade zu Katja und Heiko, um den Akkuschrauber zu holen. Auf dem Weg durch eine Wohnsiedlung sah ich mitten auf der Straße eine Katze liegen – reglos. Zuerst dachte ich, sie sei tot. Ich fuhr vorbei… und dann kam die Erinnerung an die Katze auf der Matratze, die ich der Natur übergeben hatte. Etwas in mir sagte: „Nein, Egbert. Du lässt sie hier nicht liegen.“ Ich wendete, stellte den Warnblinker an – und wollte sie liebevoll aufnehmen. Doch als ich ankam, lebte sie noch. Sie war im Todeskampf. Der Anblick hat mich überwältigt. Ich rief Simon an. Wir überlegten: Den letzten Gnadenstoß selbst geben? Oder zum Tierarzt bringen? Als ich mit der Tüte zurückkam, um sie mitzunehmen, war sie bereits gegangen. Ihr Schmerz hatte ein Ende gefunden. Ich nahm sie mit und brachte sie – wie die Katze damals – an den Fluss, zwischen Steine und Wasser. Dort, wo die Natur sanft trägt. Es war ein schwerer Moment. Einer, der im Herzen nachhallt. ๐Ÿ›  Ankunft bei Teo – Food Supply & Stromsicherung Erst danach konnte ich weiterfahren. Akkuschrauber holen, dann hoch zu Teo. Gegen 13 Uhr war ich endlich oben und erzählte ihr alles. Dann ging es für mich an den Food Supply und die Dinge, die ich mitgebracht hatte. Danach habe ich die Stromkabel bei Yvette fertiggestellt und zusätzlich eine zweite Reihe weiter unten, 10–15 cm über dem Boden, verlegt. Damit wir keinen Kurzschluss mehr bekommen, habe ich im Gehege zwischen Yvette und Pablo sieben Metallpfosten gesetzt. Jetzt kann der Zaun nicht mehr den Draht berühren. ๐Ÿด Heu für die Ladys & eine letzte Offroad-Runde Später kam Teo dazu und wir machten noch das Heu bei den Ladys. Danach musste ich noch einmal runter zur Straße fahren – Simon hatte unten Einkäufe abgestellt, die Teo benötigte. Also noch eine kleine Offroad-Tour, aber alles verlief gut. Gegen 17 Uhr übergab ich Teo alles und machte mich auf den Weg zurück ins Apartment. โœจ Was für ein Tag. Einer, der dich herausfordert, der dein Herz berührt und dich gleichzeitig stärker macht. Manchmal begleitet dich der Himmel, manchmal die Stille – und manchmal sind es die Tiere, die dich an das Wesentliche erinnern. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #tierliebe #abschied #katzenmoment #foodjourney #paketodyssee #stromprojekt #heuarbeit #rumänienreise #extrasicht
von Egbert 2. Dezember 2025
๐ŸŒซ๐Ÿพ Ein stiller, kurzer Tag – zwischen Kabeln, Kühen & einem Hauch von Abendruhe ๐Ÿพ๐ŸŒซ ๐Ÿ”ง Allein aufs Sanctuary – mit Futter & Kabelbindern im Gepäck Heute bin ich wieder allein hoch aufs Sanctuary gefahren. Simon hatte mir das Hundefutter vorbeigebracht, und ich habe unterwegs noch Kabelbinder besorgt – sie sind hier wirklich Gold wert. Gegen 11:30 Uhr war ich dann oben angekommen. Heute stand ein kleiner Hundefutter-Food-Supply an: zwölf Beutel und ein paar Kleinigkeiten für Teo. ๐Ÿ“ก Elektrokabel erneuern – Pablo & Yvette bekommen neue Leitungen Mit Teo habe ich kurz besprochen, was heute noch zu tun war. Wir wollten die Elektrozaunkabel bei Yvette und Pablo erneuern. Ich habe damit schon einmal begonnen, während Teo ihre täglichen Wege erledigte: Wasser pumpen, die Stationen kontrollieren und darauf achten, dass alles dort ankommt, wo es hin soll. Ich habe zuerst bei Pablo alle alten Kabel entfernt und durch neue ersetzt. Danach ging es rüber zu Yvette. Doch das Kabel reichte nicht bis zum Ende, und während Teo neues Material holte, musste sie zwischendurch noch eine Kuh vertreiben, die irgendwo einen neuen Weg auf das Sanctuary gefunden hatte. Sie hatte eigentlich alles abgesperrt – aber diese clevere Kuh hat sich ihren eigenen Zugang gesucht. Teo schloss den Weg wieder, doch eine halbe Stunde später stand das gute Tier erneut oben. Da es schon dämmrig wurde, ließen wir sie vorerst dort. โšก๏ธ Provisorische Stromversorgung & Pläne für morgen Als das neue Kabel da war, wollten wir eigentlich noch eine zusätzliche tiefere Linie ziehen – sicher ist sicher. Doch uns fehlte das passende Werkzeug, also blieb es für heute bei der bisherigen Höhe. Nachdem beide Gehege angeschlossen waren, haben wir ein Stromkabel vom gegenüberliegenden Gehege (dem von gestern) rübergezogen und die Verbindung hergestellt. Morgen oder in den nächsten Tagen wollen wir das Kabel unter die Erde legen, damit wir nicht ständig ein Stromtor öffnen müssen, wenn wir mit dem Auto hochfahren. Die heutige Lösung funktioniert, ist aber nicht ideal – wenn das Kabel im Wasser liegt, erdet es sich und der Strom fällt aus. Wir haben aber schon drei Alternativen, die wir ausprobieren können. ๐Ÿชต Zaunkontrolle – Spannung halten & Probleme finden Wahrscheinlich werde ich morgen noch einmal am Zaun weiter tätig sein müssen. Durch das ständige Reparieren ist er nicht mehr richtig straff, und sobald er das Kabel berührt, geht die Spannung wieder verloren. Das haben wir heute beim Einschalten bemerkt: kein Strom. Also sind wir den Zaun abgelaufen und haben die Problemstellen für heute behoben. Aber morgen sollten wir es noch einmal gründlich angehen – man weiß nie, was sonst passiert, und dann steht man wieder ohne Spannung da. Das gibt nur unnötigen Stress für alle. ๐Ÿด Heu für Ladys & Tuono – ein ruhiger Tagesabschluss Zum Abschluss des Tages haben Teo und ich noch das Heu bei den Ladys und bei Tuono verteilt. Danach ging es für mich zurück ins Apartment, und gegen 17:30 Uhr war ich wieder daheim. ๐Ÿ“ธ Kleiner Fotoschnipsel aus dem Apartment Mein Handy habe ich heute im Duster vergessen – deshalb gibt es für heute nur ein Katzenfoto aus dem Apartment. Die Fellcrew hat den Tag also fotografisch übernommen. โœจ Manchmal sind es die kleinen Handgriffe eines Tages, die zeigen, wie viel Ruhe selbst in technischen Dingen liegen kann – wenn man den Weg einfach Schritt für Schritt geht. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #zaunpflege #kabelmagie #kabelbinderliebe #regenzeit #tuono #fellcrew #rumänienreise #extrasicht
von Egbert 1. Dezember 2025
๐ŸŒง๐Ÿพ Ein Tag voller Geburt, Chaos & stiller Klarheit – zwischen Welpenwunder und Rudeldynamik ๐Ÿพ๐ŸŒง ๐ŸŒซ Ein Morgen im Regen – ruhig, klar und ohne Eile Heute ging es für mich wieder allein hoch zum Sanctuary. Der Regen hatte die ganze Nacht hindurch auf das Land getrommelt, und der Morgen lag grau und schwer über allem – wie ein tiefer Atemzug der Natur. Da der Hundefutter-Food-Supply gestern schon erledigt war, gab es heute nur wenig vorzubereiten. Ein paar Dinge für Teo: die Mischung für Freischneider und Motorsäge, etwas Benzin für den Generator und ein paar Kleinigkeiten, die oben immer wieder gebraucht werden. Nachdem alles besorgt war, machte ich mich auf den Weg – heute in einem ruhigen, beinahe meditativen Tempo, ganz für mich. ๐Ÿ•‍๐Ÿผ Ein kleines Wunder – Saphira hat geboren Eigentlich wollten wir Saphira heute ins Apartment holen, damit sie dort in Ruhe ihre Welpen bekommen kann. Doch sie hat ihren eigenen Rhythmus. Als ich oben ankam, lag sie bereits in ihrem Unterstand – neun kleine Welpen, eng bei ihr, geschützt vor dem Regen. Saphira bleibt vorerst auf dem Sanctuary, und Teo wird ihr heute mit dem neuen Heu einen stärkeren, wärmeren Schutz bauen. Eine Herausforderung bleibt: neun Welpen, acht Zitzen. Morgen sehen wir, wie wir die Kleinen unterstützen können. ๐Ÿด Zaunsetzen im Matsch – und ein neuer Platz für das Heu Nach dieser Nachricht ging es weiter zu den Ladys. Der alte Heuplatz war inzwischen ein einziger Sumpf, daher soll die neue Lieferung an einer anderen Stelle gelagert werden. Vorher aber rollten wir den letzten nassen Heuballen zu Tuono, damit die Pferde nicht noch länger auf den Bauern warten müssen. Dann holte Teo die Ramme, Zaunkabel und Halterungen, und ich fischte die Metallpfosten aus dem kleinen See bei Lazar – mit den Händen, wie ein Angler ohne Angel. Mit der gefüllten Schubkarre machten wir uns auf den Weg. Die Ladys und ihre Jungtiere kamen sofort heran, neugierig und voller Energie, inspizierten jedes Teil und wollten uns fast die Karre leerräumen. Teo steckte die Linien ab, ich versenkte die Pfosten im nassen Boden – heute erstaunlich leicht. Als wir die Halterungen und Kabel befestigten, nutzten die Ladys die Pfosten als Kratzsäulen. Es war ein sanftes Spiel zwischen Gestalten und Schützen, zwischen Struktur und lebendigem Durcheinander. ๐Ÿ• Unruhe zwischen den Gehegen – ein Zeichen vor dem Sturm Schon währenddessen lag eine Spannung in der Luft. Bewegungen, Stimmen, ein Bellen, das tiefer ging als sonst. Wir wussten, dass etwas im Gange war. โšก๏ธ Strommangel, Rudelkonflikt & Ausbrüche – die Situation kippt Als Teo zur Stromstation ging, blieb sie lange aus. Ich sah sie schließlich in Richtung des Geheges gehen, bei dem wir letztens das Abdach erneuert hatten. Da war klar: Es ist ernst. Nach Tagen mit Regen hatten die Solarpanels kaum Energie liefern können. Ein Gehege hatte zu wenig Strom – und ohne Spannung verschwimmen Grenzen. Es war zu einem Kampf zwischen zwei Rudeln gekommen. Während Teo Strom umleitete, entdeckte sie Pablo – frei, oben bei der Jurte. Er war nicht Teil der Auseinandersetzung, aber sein Instinkt hatte ihn hinausgeführt. Ich brachte ihn zurück, sicherte seinen Zaun notdürftig und ging dann zu den anderen Gehegen. Zwei weitere Hunde waren ausgebrochen, und schließlich fand Teo Ludwig – verletzt, erschöpft, der Verlierer des Konflikts. ๐Ÿ›  Zäune sichern, Hunde zurückführen – und Ludwig in Sicherheit bringen Teo und ich stabilisierten die beiden zerstörten Zäune und brachten die Stromleitungen wieder ins Gleichgewicht. Teo lockte die zwei Ausreißer mit Futter zurück. Sie brachte mir Ludwig zum Duster, damit ich ihn zu Katja und Heiko bringen konnte. Dort stellte sich dann heraus, dass seine Verletzungen nicht gravierend waren. Doch weil er den Kampf verloren hatte, kann er im Moment nicht im Rudel bleiben. So schwer es für uns Menschen zu begreifen ist: Innerhalb eines Rudels gelten klare Naturgesetze. Stärke bedeutet Sicherheit. Schwäche bedeutet Gefahr. Es ist nicht grausam – es ist Natur. Unverfälscht, ehrlich und manchmal hart. ๐ŸŒง Ein Tag, der länger wurde, als gedacht Eigentlich sollte der Tag kurz sein. Ein paar Wege, ein paar kleinere Tätigkeiten. Doch das Sanctuary entscheidet selbst, wie lange es dich ruft – und heute hat es uns beide festgehalten. โœจ Manchmal zeigt uns die Natur ihre ganze Wahrheit – das Wunder der Geburt, die Rauheit des Miteinanders, die Stille nach einem Sturm. Und genau dort, wo all das zusammentrifft, spürt man, warum man jeden Tag wiederkommt. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #welpenwunder #saphira #ludwig #pablo #rudeldynamik #zaunpflege #regenzeit #rumänienreise #extrasicht
von Egbert 30. November 2025
๐ŸŒง๐Ÿพ Ein Tag im Regen – zwischen überfluteten Wegen & stillen Momenten mit Amber ๐Ÿพ๐ŸŒง ๐Ÿš— Ein Morgen zwischen Regen und Vorbereitung Heute ging es wieder allein hoch zum Sanctuary. Simon war am Morgen kurz bei mir im Apartment, wir haben gemeinsam das Hundefutter besorgt – diesmal die doppelte Menge, weil morgen der Nationalfeiertag in Rumänien ist und alle Geschäfte geschlossen bleiben. Der 1. Dezember, Tag der Vereinigung von 1918. Danach hatte Simon eigene Dinge zu erledigen, und ich bin mit dem Duster weiter zu Teo gefahren. Der Regen der letzten Nacht hatte seine Spuren hinterlassen. Große Wasserflächen, schwerer Boden, überall glitzernde Pfützen – und doch hat der Duster die Strecke ohne Probleme geschafft. ๐ŸŒง Ankunft im Nassen – eine Landschaft im Wasser Oben habe ich den Duster wie immer unten abgestellt. Es gibt momentan keine Chance, damit hochzufahren. Und als ich den Hügel hinaufging, war mein erster Gedanke: „Wo ist das Schlauchboot?“ Der Bereich um Lasar stand fast komplett unter Wasser. Mindestens 20 Zentimeter Pegel, vielleicht mehr. Mit den Gummistiefeln kommt man gerade noch hindurch – aber es ist eine andere Welt dort oben, als sei ein Stück des Sanctuaries in einen stillen, grauen See verwandelt worden. ๐Ÿ• Hundefutter für alle – vier Wege, sieben Beutel, ein ruhiger Rhythmus Meine Aufgabe heute war klar: mit der Schubkarre viermal durch den nassen Boden fahren und an allen vier Stationen insgesamt sieben Beutel Hundefutter hinterlassen. Der Weg war schwer, die Luft feucht und kühl, der Boden tief und träge – aber die Versorgung ist oben, und Teo hat jetzt genug Futter für heute und morgen. ๐Ÿถ Amber – ein leiser Moment zwischen zwei Regenpausen Als ich fertig war, hatte ich heute einen besonders schönen Moment mit Amber. Sie ist eine liebevolle, etwas verrückte Seele – voller Energie, voller Chaos, voller Herz. Wir hatten heute ein paar Minuten für uns. Knuddelzeit. Eine Art stiller Ausgleich zu all dem Matsch und der Schwere des Tages. Sie kann so viel Trubel verursachen, und trotzdem trägt sie eine Wärme in sich, die man sofort spürt, wenn sie sich anlehnt. ๐Ÿด Heu im Matsch – und drei letzte Ballen Danach habe ich Teo getroffen, und wir haben die letzten drei Heuballen für die Ladys verteilt. Morgen bringt der Bauer neues Heu. Aber es wird immer schwieriger. Die Ballen sind durch den Regen mittlerweile so schwer, dass sie kaum noch zu bewegen sind. Der Boden ist weich wie ein Schwamm, der Matsch tief, und jede einzelne Strecke kostet Kraft. Teo überlegt, ob das Heu künftig an einer anderen Stelle abgeladen werden kann – dort, wo der Boden nicht sofort zur Schlammgrube wird. Dazu kommt, dass der Bauer mit seinem Hänger quer durch die Wiese fährt, was alles zusätzlich kaputt macht. Wir hoffen beide, dass es ab Dienstag wirklich trockener wird, wie angekündigt. Die Pferde brauchen wieder stabile Plätze, um in Ruhe fressen zu können. ๐ŸŒซ Ein kurzer Tag – begrenzt von Wetter & Boden Mehr war heute nicht zu tun. Der Regen, das Wasser und der Matsch bestimmen im Moment, was möglich ist und was nicht. Gegen 15 Uhr bin ich nach Fogarasch zurückgefahren. Ein kurzer Tag – aber einer, der seine eigene Schwere und seine eigene stille Schönheit hatte. โœจ Manchmal verändert der Regen den ganzen Weg, das ganze Land – und trotzdem findet man kleine, warme Momente, die zeigen, dass selbst im Grau ein leises Licht weiterträgt. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #regenzeit #amber #tierliebe #heuarbeit #rumänienreise #extrasicht
von Egbert 29. November 2025
๐Ÿคด๐Ÿ• Der kleine König auf dem lila Fass – und Eggi im Matsch-Überlebensmodus ๐Ÿคด๐Ÿ• ๐Ÿฅพ Der Tag beginnt… ohne Gummistiefel. Katastrophe. Heute Morgen ging es wieder allein hoch zum Sanctuary – natürlich genau an dem Tag, an dem ich meine Gummistiefel im Nissan vergessen hatte. Ein Fehler von historischem Ausmaß. Im Matsch ohne Gummistiefel zu laufen fühlt sich an wie: „Herzlichen Glückwunsch, du hast den Schwierigkeitsmodus aktiviert.“ Aber nun gut. Eggi vs. Sanctuary-Matsch – 1:0 fürs Sanctuary. ๐Ÿ• Food Supply & Mister Little – seine Majestät auf dem lila Thron Ich mache wie immer meine Runden, verteile Futter… und dann komme ich bei Mister Little an. Und was macht der? Richtig. Er sitzt auf dem lila Fass wie ein König auf seinem Thron. Blick der sagt: „Du kommst hier nur weiter, wenn du die Knuddelsteuer bezahlst.“ Natürlich habe ich ihm diese Steuer gern gezahlt. Er hat’s genossen. Ich glaube ja, er hat sich da ganz bewusst hingesetzt, um mich auszubremsen. Nach dem Motto: „Du hast mich die letzten Tage zu wenig gekrault – heute kommst du hier nicht durch, Freundchen.“ Als ich ihn dann freundlich gebeten habe, von seinem eigenen Fass runterzugehen, hat er’s zwar gemacht, aber er war sichtlich beleidigt. Der kleine König. ๐Ÿ’ฉ Schubkarre + Hundehaufen = Eggi im Hardcore-Modus Heute stand außerdem der „Premiumauftrag“ an: Hundehaufen wegfahren. Zwei volle Schubkarrenladungen, ab durch den Matsch, und das alles mit falschen Schuhen. Ich sag mal so: Wenn jemand meine Bewegungen dabei gefilmt hätte, könnte man damit heutzutage Millionen Klicks machen. Zwischendurch musste ich durch einen Zaun, der eigentlich Kühe fernhalten soll. Dort habe ich ein paar lose Drähte entdeckt – hab’s natürlich direkt repariert. Eine Kuh stand sogar schon in Startposition dahinter, so nach dem Motto: „Eine kleine Lücke? Na los, Eggi, mach schon! Ich will rein!“ Aber nicht mit mir. Heute war ich schneller. ๐Ÿ„ Der Bauer & die Kühe – das niemals endende Kapitel Der Bauer lässt seine Kühe herumlaufen wie freie Künstler, die tun und lassen, was sie wollen. Wir dagegen müssen jedes Mal den Schaden reparieren – und uns dann anhören, dass die Hunde „seine Kühe jagen“. Ich sag’s mal so: Wenn die Kühe bei uns auf dem Gelände Party machen – wer würde sich da nicht aufregen? ๐Ÿ• Die drei Hunde von Kleinschenk (Cincศ™or) Auf dem Rückweg habe ich noch die drei Hunde in Kleinschenk gefüttert. Die haben sich gefreut wie Schneekönige. Keiner saß auf einem lila Fass, also lief alles glatter als bei Mister Little. ๐Ÿˆ Apartment-Chaos & Nettles in Rambo-Laune Zu Hause war soweit alles entspannt – bis Nettles wieder den Rambo gespielt hat. Heute hat er erst Malou, dann Melchior provoziert. Deshalb hatte er heute gleich zwei Auszeiten. Kann er ja mal drüber nachdenken. โœจ Humorvoller Abschluss Manchmal ist der Weg matschig, manchmal sind die Schuhe falsch und manchmal sitzt ein kleiner Hund auf einem lila Fass und erklärt sich selbst zum König – aber genau solche Momente machen das Sanctuary zu dem wunderbaren Chaos, das ich so sehr liebe. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #lilafass #misterlittle #schubkarrenpower #rumänienreise #fellcrew #extrasicht
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