πΎπ€ Ein Tag zwischen kleinen Fluchten, treuen Begleitern & einem Funken Hoffnung auf den Samurai π€πΎ
πΎπ€ Ein Tag zwischen kleinen Fluchten, treuen Begleitern & einem Funken Hoffnung auf den Samurai π€πΎ
π Morgendliche Überraschungen – Schweineschwarten & eine Spitzmaus
Heute Morgen hat mir eine Katze – oder vielleicht auch zwei – einen aufgerissenen Beutel mit drei Schweinescharten und eine kleine Spitzmaus vor die Tür gelegt.
Die Schweineschwarten habe ich sofort entsorgt, weil das wirklich nichts für Katzen ist.
Die Spitzmaus habe ich in den Garten hinter dem Haus gelegt.
Währenddessen nutzte Baby Babette den Moment, um auszubüxen.
Sie lief oben auf der Treppe im Eingangsbereich herum – sehr entschlossen, die große Welt zu erkunden.
Ich habe sie schnell wieder reingeholt, aber begeistert war sie nicht.
Sie miaute die ganze Zeit, und das kannte ich so noch nicht von ihr.
Sonst ist sie sofort zufrieden, sobald sie wieder drinnen ist.
Mal sehen, wie sich das weiterentwickelt – ihre Neugier wächst jedenfalls.
π Einkäufe, Übergabe & hoch zum Sanctuary
Kurz danach holte mich Simon ab.
Er hatte alle Einkäufe erledigt, ich setzte ihn bei Katja und Heiko ab, brachte ihre Sachen noch kurz rein und fuhr dann allein hoch zu Teo aufs Sanctuary.
Da es etwas trockener geworden ist, konnte ich mit dem Duster wieder den ersten kleinen Hügel hochfahren – zwei Anläufe, aber dann war ich oben.
Das erleichtert einiges, weil ich die Futterbeutel nicht mehr komplett den Hügel hinauftragen muss.
π Food Supply – wie immer, aber mit einem treuen Begleiter
Ich begann wie üblich mit dem Food Supply.
Auf meiner ersten Runde begleitet mich wie fast jeden Tag der liebe Lazar.
Er läuft neben mir, dreht seine Runden, schaut, ob alles passt –
einmal am Tag muss der Chef persönlich nach dem Rechten sehen.
Ich liebe das.
Heute habe ich auch Saphira Nassfutter gebracht und bei ihrem Unterstand abgestellt.
Teo meinte, dass die Kleinen bald ihre Augen öffnen werden.
Es geht ihnen gut – das freut mich sehr.
πͺ΅ Reparaturen bei den Ziegen – die kleinen Zerstörer
Als nächstes brachte ich Teos Sachen in die Jurte und nahm dort den Akkuschrauber und Schrauben mit.
Die Ziegen hatten ihre Fressstelle wieder einmal zerlegt – zwei Latten rausgehauen.
Ich habe alles neu befestigt, diesmal mit zwei Schrauben mehr als vorher.
Vielleicht hält es jetzt etwas länger.
Ziegen sind kleine, charmante Abrissbirnen.
π§ Wassertransporte – zwei Fässer rauf zur Jurte
Dann holte ich das erste Fass Wasser bei Yvette, brachte es hoch, und es wurde sofort für die Ladys im Tunnel und die Hunde zwischen Ziegenbereich und Tunnel gebraucht.
Danach noch ein zweites Fass geholt und wie immer an der Jurte deponiert – als Reserve.
πΎ Kurzes Check-in mit Teo & Feierabend am frühen Nachmittag
Wir trafen uns später noch einmal kurz – für heute gab es nichts Dringendes mehr.
Gegen 14 Uhr machte ich mich dann auf den Weg zurück ins Apartment.
π Daihatsu-Drama & Samurai-Hoffnung
Vom Daihatsu gibt es wenig Neues.
Er wird wohl noch länger dauern.
Es sind weitere Dinge kaputt, die mit meiner damaligen Geschichte nichts zu tun haben, und anscheinend wurden wieder falsche Teile geliefert.
Mein Bauchgefühl sagt: Diese Woche wird das nichts mehr.
Dafür gibt es eine gute Nachricht:
Markus war gestern da und hat den Samurai geholt.
Wenn ich es richtig verstanden habe, soll er morgen wieder einsatzbereit sein.
Das würde vieles erleichtern – besonders Food Supply und Wassertransporte.
Das wäre ein Segen.
β¨ Manchmal sind es die kleinen Verbesserungen – ein Hügel weniger, ein treuer Lazar, ein repariertes Brett –, die einem Tag die Schwere nehmen. Und manchmal reicht ein kleiner Samurai, um die Hoffnung wieder rollen zu lassen.
Egbert
πππ
#salohea
#sanctuarylife
#babette
#lazar
#saphira
#ziegenglück
#samuraihoffen
#daihatsu
#tagesbericht
#extrasicht
























π¬πΎ Ein Tag zwischen Wind, Stromkabeln & einem neuen Namen – Babette betritt die Bühne πΎπ¬







