ππ€ Sonne, Samurai & ein Tag, der sich anders vorgestellt hatte π€π
πΎπ€ Ein Tag zwischen kleinen Fluchten, treuen Begleitern & einem Funken Hoffnung auf den Samurai π€πΎ
π Ein seltener Sonnenblick zum Start
Ja, was soll ich sagen:
Zumindest das Wetter hat heute richtig Freude gemacht.
Nach Tagen voller grauer Wolken hatten wir endlich wieder ein paar schöne Sonnenstunden – und das hebt die Stimmung sofort.
Gegen 11 Uhr bin ich zu Katja und Heiko gefahren. Wir haben alle Einkäufe in den Duster geladen, Simon ist dazugekommen und dann ging es los:
Zuerst nach Rodbav (Rodbach), zu Markus in die Werkstatt, um endlich den reparierten Samurai abzuholen.
π§½ Ein völlig eingesauter Samurai & die erste Panne
Weil Markus den Samurai neulich mit seinem Geländewagen vom Sanctuary abgeschleppt hatte, sah das Auto entsprechend aus: komplett eingesaut, Windschutzscheibe undurchsichtig.
Simon hat erstmal den Hochdruckreiniger angesetzt und den Wagen gründlich abgespritzt.
Ich bin in der Zeit schon Richtung Sanctuary gefahren – ganze vier Kilometer weit –, als Simon mich plötzlich anrief:
„Komm bitte zurück, ich brauche Starthilfe. Die Batterie ist leer.“
Uff.
Also wieder zurück.
Leider brachte die Starthilfe gar nichts.
Der Samurai blieb tot.
Dann der nächste Versuch:
mit dem Duster anschleppen.
Auch keine Chance.
Simon telefonierte mit Markus, und so schleiften wir den Samurai wieder zurück zur Werkstatt und schlossen ihn ans Ladegerät an.
45 Minuten sollte er laden.
β½οΈ Die nächste Hürde – kein Sprit!
Während wir warteten, meinte ich beiläufig:
„Hoffentlich ist genug Sprit drin, sonst springt er gleich kurz an und geht direkt wieder aus.“
Simon starrte mich kurz an, dann:
„Gut dass du das sagst… ich hab völlig vergessen, dass wir nicht wissen, wann er zuletzt getankt wurde.“
Also bat er mich, nach Cincu (Kleinschenk) zu fahren und den Benzinkanister zu füllen.
Zum Glück kannte ich durch unsere Tierarztfahrt neulich die schnellere Route – das sparte Zeit.
Zurück bei der Werkstatt tankten wir den Samurai und starteten ihn erneut.
Dieses Mal lief er nach ein paar Versuchen tatsächlich an.
Simon meinte, ich könne schon vorfahren, er käme nach, sobald er den restlichen Dreck abgespritzt hat.
Aber irgendetwas in mir sagte: „Bleib lieber hier.“
Also fragte ich ihn, ob ich warten soll – und er meinte: „Wenn du magst, ja.“
Gut so.
π₯ Der Samurai macht wieder Samurai-Dinge
Denn als Simon einsteigen wollte, fing der Samurai an, seine altbekannten Krawallgeräusche zu machen:
Knallen, kleine Explosionen, Motor-Aussetzer.
Er fuhr kurz an, ging wieder aus, machte nur Ärger.
Wir standen daneben und waren beide kurz davor, laut ins Universum zu schreien.
Wieder Telefonat mit Markus.
Stellt sich heraus:
Er hat zwar das Getriebe repariert – aber nicht gecheckt, ob der Wagen danach überhaupt vernünftig läuft.
Am Ende mussten wir den Samurai wieder dorthin ziehen, wo er vorher stand.
Frustriert, genervt, kopfschüttelnd.
Erst gegen 14 / 14:30 Uhr kamen wir endlich am Sanctuary an.
π Food Supply, Heu & ein ruhiger Abschluss
Ich habe wie immer den Food Supply mit der Schubkarre gemacht.
Danach noch das Heu bei den Ladys gemeinsam mit Teo verteilt, während Simon Feuerholz geschnitten hat.
Das war dann unser Tag.
Ganz anders geplant, deutlich turbulenter – aber wenigstens erledigt.
Ich setzte Simon wieder daheim ab und fuhr ins Apartment zurück.
β¨ Manchmal zeigt ein Tag, wie viel Geduld man eigentlich hat. Und manchmal zeigt er, wie sehr ein alter Samurai einem die letzten Nerven ziehen kann.
Egbert
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π¬πΎ Ein Tag zwischen Wind, Stromkabeln & einem neuen Namen – Babette betritt die Bühne πΎπ¬







